Bequem und sicher zahlen
Veranstaltungsinfos
Klavierabend mit Filippo Gorini
Programm: „The Mind will have its Freedom“
György Kurtág (* 1926): Aus: „Játékok“ („Spiele“)
Franz Schubert (1797-1828): Vier Impromptus, D 899
Pause
Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sonate B-Dur, op. 106 „Hammerklavier-Sonate“
Filippo Gorini gehört zu den markanten Pianisten seiner Generation. Seine Musikalität führte ihn in bedeutende Konzertsäle Europas und darüber hinaus, darunter das Teatro alla Scala in Mailand, das Concertgebouw Amsterdam, das Konzerthaus Berlin und die Fondation Louis Vuitton in Paris. Zudem trat er mit Orchestern wie dem Orchestra di Santa Cecilia in Rom, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Flanders Symphony Orchestra, der Gyeonggi Philharmonic in Seoul und der Opera Nacional de Chile auf und arbeitete mit Dirigenten wie Daniele Gatti, Hartmut Haenchen und Junichi Hirokami zusammen.
Zu den Höhepunkten der Saison 2024–25 zählten sein Recital-Debüt in der Carnegie Hall, eine Residenz im Wiener Konzerthaus sowie Konzerte mit dem Orchestre National de Lille und dem Nagoya Philharmonic. In der folgenden Saison übernimmt er weitere Residenzen in Kapstadt, Hongkong und Portland und kehrt für Recitals in die Wigmore Hall und an die Scala zurück.
Ein zentrales Projekt ist „Sonata for 7 Cities“, das bis 2027 läuft. Es verbindet Konzerte, Vermittlungsarbeit und Unterricht in mehreren Städten weltweit und umfasst Uraufführungen neuer Klavierwerke, die eigens für Gorini komponiert wurden. Das Projekt wird zudem filmisch dokumentiert und durch Live-Alben begleitet.
Gorini wurde unter anderem mit dem Premio Abbiati (2022), dem Borletti-Buitoni Trust Award (2020) und dem ersten Preis beim Telekom-Beethoven-Wettbewerb Bonn (2015) ausgezeichnet. Seine Aufnahmen mit Werken von Beethoven und Bach erhielten internationale Kritikerpreise. Neben seiner Solokarriere ist er als Kammermusiker, Pädagoge und engagierter Interpret zeitgenössischer Musik tätig.
Foto: Simon Pauly
Programm: „The Mind will have its Freedom“
György Kurtág (* 1926): Aus: „Játékok“ („Spiele“)
Franz Schubert (1797-1828): Vier Impromptus, D 899
Pause
Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sonate B-Dur, op. 106 „Hammerklavier-Sonate“
Filippo Gorini gehört zu den markanten Pianisten seiner Generation. Seine Musikalität führte ihn in bedeutende Konzertsäle Europas und darüber hinaus, darunter das Teatro alla Scala in Mailand, das Concertgebouw Amsterdam, das Konzerthaus Berlin und die Fondation Louis Vuitton in Paris. Zudem trat er mit Orchestern wie dem Orchestra di Santa Cecilia in Rom, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Flanders Symphony Orchestra, der Gyeonggi Philharmonic in Seoul und der Opera Nacional de Chile auf und arbeitete mit Dirigenten wie Daniele Gatti, Hartmut Haenchen und Junichi Hirokami zusammen.
Zu den Höhepunkten der Saison 2024–25 zählten sein Recital-Debüt in der Carnegie Hall, eine Residenz im Wiener Konzerthaus sowie Konzerte mit dem Orchestre National de Lille und dem Nagoya Philharmonic. In der folgenden Saison übernimmt er weitere Residenzen in Kapstadt, Hongkong und Portland und kehrt für Recitals in die Wigmore Hall und an die Scala zurück.
Ein zentrales Projekt ist „Sonata for 7 Cities“, das bis 2027 läuft. Es verbindet Konzerte, Vermittlungsarbeit und Unterricht in mehreren Städten weltweit und umfasst Uraufführungen neuer Klavierwerke, die eigens für Gorini komponiert wurden. Das Projekt wird zudem filmisch dokumentiert und durch Live-Alben begleitet.
Gorini wurde unter anderem mit dem Premio Abbiati (2022), dem Borletti-Buitoni Trust Award (2020) und dem ersten Preis beim Telekom-Beethoven-Wettbewerb Bonn (2015) ausgezeichnet. Seine Aufnahmen mit Werken von Beethoven und Bach erhielten internationale Kritikerpreise. Neben seiner Solokarriere ist er als Kammermusiker, Pädagoge und engagierter Interpret zeitgenössischer Musik tätig.
Foto: Simon Pauly
Ort der Veranstaltung
Das Holzhausenschlösschen im Frankfurter Nordend gehört definitiv zu den idyllischsten und außergewöhnlichsten Kultureinrichtungen der Main-Metropole. Errichtet wurde das Gebäude zwischen den Jahren 1727 bis 1729 im Auftrag der Frankfurter Patrizier-Dynastie von Holzhausen, die auch bis heute als Namensstifter des Holzhausenschlösschens sowie vom umliegenden Holzhausenpark fungiert. Adolph von Holzhausen, der letzte männliche Nachkomme der Holzhausen-Linie, vermachte in seinem Testament das Schlösschen sowie den Park der Stadt Frankfurt, um es für kulturelle und wissenschaftliche Zwecke zu nutzen. Zu diesem Zweck wurde 1989 die Frankfurter Bürgerstiftung gegründet, deren Sitz sich im Holzhausenschlösschen befindet. Die Stiftung ist seitdem dafür verantwortlich, das reichhaltige Kulturangebot in den Bereichen Bildung, Soziales, Demokratie und Forschung mit Lesungen, Vorträgen oder Konzerten aktiv zu gestalten. Das breitgefächerte Programm im Holzhausenschlösschen lässt sich durch die gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch bequem und umweltbewusst erleben. Die Tickets für das Kulturprogramm im Holzhausenschlösschen Frankfurt erhalten Sie auch ganz bequem über unser Portal. Seien Sie also in Frankfurt am Main live dabei!