Bequem und sicher zahlen
Veranstaltungsinfos
Nichts kann so zerstörerisch für eine Ehe sein wie die Liebe eines Mannes zu seinem Schwingschleifer. Und nichts so lebensbedrohlich wie der Ehrgeiz, stockbesoffen auf Bierkästen balancierend eine Vereinsfahne über der Tür anzunageln. Nichts ist so kopfzerbrechend wie das Gewicht eines Hängeschranks, der von nicht fachmännisch eingedrehten Schrauben gehalten wird. Ebenso erschütternd ist die Erkenntnis, dass das Leben eine Baustelle ist, auf der man das meiste selber machen muss - ob man kann oder nicht. Die Einschätzung, wie viele Fliesen für ein mittelgroßes Badezimmer benötigt werden, benötigt Sachkenntnisse, zumindest aber Grundlagen in Mathematik, am besten aber gesunden Menschenverstand. Wenn der fehlt, kann es schon mal brenzlig werden an der Heimwerkerfront. Heiß läuft auch der One-Night-Stand, bei dem eine frustrierte Ehefrau sich überraschenderweise als profunde Heimwerkerin erweist, was die verbotene Liebe im Hotelzimmer aufs angenehmste in die Länge zieht.
Von Könnern, heimlichen Tricksern und unheimlichen Versagern, vor allem aber von den dramatischen Folgen der Leidenschaft fürs Selbermachen erzählen Stefan Dehler und Christoph Huber an diesem Abend. Sie portraitieren die Akteure der „Do-it-yourself“-Welt. In den Geschichten kommen sie alle zu ihrem literarischen Recht: die Baumarktfanatiker und Werkstattflüchter, die Anweisungsgeber und die Schraubendreheranreicher. Zur Sprache kommen ganz nebenbei auch Einsatzmöglichkeiten chinesischer Duschkopfplagiate und die Nützlichkeit handtaschengroßer Werkzeug-Sets.
Von Könnern, heimlichen Tricksern und unheimlichen Versagern, vor allem aber von den dramatischen Folgen der Leidenschaft fürs Selbermachen erzählen Stefan Dehler und Christoph Huber an diesem Abend. Sie portraitieren die Akteure der „Do-it-yourself“-Welt. In den Geschichten kommen sie alle zu ihrem literarischen Recht: die Baumarktfanatiker und Werkstattflüchter, die Anweisungsgeber und die Schraubendreheranreicher. Zur Sprache kommen ganz nebenbei auch Einsatzmöglichkeiten chinesischer Duschkopfplagiate und die Nützlichkeit handtaschengroßer Werkzeug-Sets.
Ort der Veranstaltung
Das Apex wurde 1971 in privater Initiative gegründet, mit der Zielsetzung, in der Göttinger Innenstadt einen Ort für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, für Musik- und Kabarettveranstaltungen zu etablieren. In den Jahren, die darauf folgten, hat sich das Apex unter der Leitung des pro art e.V., seines Trägervereins zu einem bedeutenden, auch bei den Zuschauern aus der Region privilegierten kulturellen Sammelpunkt in der Stadt Göttingen und zu einer überregional bekannten Attraktion für Künstlerinnen und Künstler entwickelt und hat damit Geschichte geschrieben. Sowohl im Bereich der Bildenden Kunst als auch für viele Bühnenkünstler kam dem Apex dabei oftmals die Funktion eines Karrieresprungbretts zu - eine Aufgabe, die es bis heute wahrnimmt. Seit dem 1. August 2011 hat der Apex Kultur e.V. die Geschäfte übernommen und ist somit der neue Trägerverein, dessen Ziel es ist, den Kulturbetrieb in der Tradition der Gründer und Vorgänger fortzuführen. Das Apex ist und bleibt Heimstatt der lokalen Jazzszene und der Ort für politisches Kabarett. Daneben bietet es einen Schauplatz für junge Bands, Poetry-Slammer und Songwriter, Pop-Poeten und Autoren. Kindertheater sowie Performances, Lesungen und Stücke für ein erwachsenes Publikum, wissenschaftliche Vorträge, Diskussionsrunden und Filmvorführungen vervollständigen das kulturelle Angebot. Jetzt Tickets sichern und live bei den Veranstaltungen in der Apex dabei sein.