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Veranstaltungsinfos
Die szenische Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Helmuth James von Moltke und seiner Frau Freya stellt das aufwühlende Zeugnis einer großen Liebe in den Zeiten des Widerstands gegen ein unmenschliches Regime dar.
Nach der Enttarnung des Kreisauer Kreises, dessen Begründer Helmuth James von Moltke war, wird er im Herbst 1944 in das Gefängnis Berlin-Tegel verlegt. Dort können er und seine Frau Freya von September 1944 bis zu seiner Hinrichtung im Januar 1945 intensiv Briefe austauschen. Wie durch ein Wunder konnten die Briefe vom Gefängnispfarrer Harald Poelchau unter Einsatz seines Lebens übermittelt werden.
Die szenische Lesung stellt auch Fragen an unser Leben, an unsere eigene Befindlichkeit. Von dem Ehepaar von Moltke ist für das Heute viel zu lernen und zu entdecken.
„Wir hatten fast vier Monate, um Abschied voneinander zu nehmen, ein Mann und eine Frau. Der Höhepunkt unseres gemeinsamen Lebens – die schwerste Zeit unseres gemeinsamen Lebens.“ – Freya von Moltke
Nach der Enttarnung des Kreisauer Kreises, dessen Begründer Helmuth James von Moltke war, wird er im Herbst 1944 in das Gefängnis Berlin-Tegel verlegt. Dort können er und seine Frau Freya von September 1944 bis zu seiner Hinrichtung im Januar 1945 intensiv Briefe austauschen. Wie durch ein Wunder konnten die Briefe vom Gefängnispfarrer Harald Poelchau unter Einsatz seines Lebens übermittelt werden.
Die szenische Lesung stellt auch Fragen an unser Leben, an unsere eigene Befindlichkeit. Von dem Ehepaar von Moltke ist für das Heute viel zu lernen und zu entdecken.
„Wir hatten fast vier Monate, um Abschied voneinander zu nehmen, ein Mann und eine Frau. Der Höhepunkt unseres gemeinsamen Lebens – die schwerste Zeit unseres gemeinsamen Lebens.“ – Freya von Moltke
Ort der Veranstaltung
Das projekttheater Dresden (pt) ist ein Freies Theater mit 99 Plätzen und etwa 250 Vorstellungen im Jahr. Es befindet sich im Herzen der Äußeren Neustadt in der Louisenstraße. Das Theater wird durch einen gleichnamigen gemeinnützigen Verein betrieben und u.a. durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Dresden, das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Bundeskulturstiftung finanziell unterstützt. Ein festes Ensemble besteht nicht, stattdessen arbeitet der Verein mit freien Künstlern und Gruppen, Schülern, Studenten, Senioren und zahlreichen Initiativen.
Dresdens ältestes OFF-Theater, 1990 hervorgegangen aus der Besetzung einer ehemaligen Fabrikhalle, findet Ihr mitten in Dresdner Neustadt.
Dresdens ältestes OFF-Theater, 1990 hervorgegangen aus der Besetzung einer ehemaligen Fabrikhalle, findet Ihr mitten in Dresdner Neustadt.