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zwischen/ding - Widergänge X
Veranstalter:
Literaturhaus Stuttgart , Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
U29 – für alle unter 29
Seit jeder Fleck dieser Erde mit GPS gespottet werden kann, gibt es eine Gemeinde digital informierter Abenteurer:innen, die entlang der Längen und Breitengrade unseres Planeten auf allen Kontinenten nach dort vergrabenen Schätzen suchen. Das Phänomen nennt sich Geocaching. Bei unserem “zwischen/ding” im Oktober wird Stuttgart zu unserer Schatzkammer für mögliche Abenteuer. Wir schwärmen aus, entdecken besondere Orte und machen sie – schon mit Blick auf unsere nächste Gala im Frühjahr 2027 – als Poesie und Erlebnis urbar. Wo gibt es den besten Kaffee, ausgeschenkt von einer Person in Blumenschürze? Wo liegt Wilhelm Hauff begraben? Als sym-poetisches, schwarmintelligentes Gemeinschaftswesen erschließen wir für uns und andere unsere Stadt. Mitzubringen ist ein geladenes Smartphone.
Mit Unterstützung der Förderinitiative Kulturkessel
Seit jeder Fleck dieser Erde mit GPS gespottet werden kann, gibt es eine Gemeinde digital informierter Abenteurer:innen, die entlang der Längen und Breitengrade unseres Planeten auf allen Kontinenten nach dort vergrabenen Schätzen suchen. Das Phänomen nennt sich Geocaching. Bei unserem “zwischen/ding” im Oktober wird Stuttgart zu unserer Schatzkammer für mögliche Abenteuer. Wir schwärmen aus, entdecken besondere Orte und machen sie – schon mit Blick auf unsere nächste Gala im Frühjahr 2027 – als Poesie und Erlebnis urbar. Wo gibt es den besten Kaffee, ausgeschenkt von einer Person in Blumenschürze? Wo liegt Wilhelm Hauff begraben? Als sym-poetisches, schwarmintelligentes Gemeinschaftswesen erschließen wir für uns und andere unsere Stadt. Mitzubringen ist ein geladenes Smartphone.
Mit Unterstützung der Förderinitiative Kulturkessel
Ort der Veranstaltung
Mit einer Rede von W.G. Sebald wurde das Literaturhaus im November 2001 eröffnet. Das denkmalgeschützte Gebäude mit historischem Pater-Noster und Atrium liegt gegenüber der Liederhalle und ist Teil des neu gestalteten Bosch-Areals. Zwei Etagen, zu denen auch das ehemalige Arbeitszimmer von Robert Bosch gehört, werden vom 1997 gegründeten Literaturhaus-Verein genutzt.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.