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Veranstaltungsinfos
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinsonate A-Dur KV 305 (1. Allegro di molto)
Ludwig van Beethoven: Violinsonate Nr. 2 A-Dur op. 12 Nr. 2
Franz Schubert: Rondo Brillant in h-Moll D 895
Erich Korngold: „Viel Lärmen um Nichts” op. 11
Arnold Schönberg: Phantasy op. 47
Erich Zeisl: Menuhim’s Song
William Grant Still: „African Dancer” aus der Suite für Violine and Klavier
George Gershwin/Jascha Heifetz: 3 Preludes
Henri Vieuxtemps: Souvenirs d’Amérique op. 17
// Ariel Pawlik-Zwiebel (Violine)
// Markus Pawlik (Klavier)
Markus Pawlik, in Bremen aufgewachsen, lebt seit vielen Jahren mit seinem Sohn Ariel in der San Francisco Bay. Früh ausgezeichnet als dreifacher Preisträger von Jugend Musiziert und als Stipendiat des DAAD, gewann er 1982 den Hauptpreis des Eurovisionswettbewerbs als „Junger Musiker des Jahres“ und startete eine internationale Karriere. Seitdem konzertiert er als Solist und Kammermusiker in Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Münchner Herkulessaal, dem Louvre Paris und der Davies Hall San Francisco. Der 19jährige Ariel Pawlik-Zwiebel spielt seit 13 Jahren Geige. Er ist Konzertmeister des Young People’s Symphony Orchestra, mit dem er 2024 durch Japan tourte.
Das Programm „From Vienna to Los Angeles“ zeichnet den musikalischen Weg von der Wiener Klassik bis zur Exilmusik des 20. Jahrhunderts. Werke von Mozart, Beethoven und Schubert stehen am Beginn jener deutsch-österreichischen Tradition, die im amerikanischen Exil von Komponisten wie Arnold Schönberg, Erich Wolfgang Korngold und Eric Zeisl – viele von ihnen in Kalifornien ansässig – unter neuen kulturellen Bedingungen weitergeführt wurde. Genuin amerikanisch wird es schließlich mit William Grant Still und den von Jascha Heifetz bearbeiteten Préludes von George Gershwin.
Ludwig van Beethoven: Violinsonate Nr. 2 A-Dur op. 12 Nr. 2
Franz Schubert: Rondo Brillant in h-Moll D 895
Erich Korngold: „Viel Lärmen um Nichts” op. 11
Arnold Schönberg: Phantasy op. 47
Erich Zeisl: Menuhim’s Song
William Grant Still: „African Dancer” aus der Suite für Violine and Klavier
George Gershwin/Jascha Heifetz: 3 Preludes
Henri Vieuxtemps: Souvenirs d’Amérique op. 17
// Ariel Pawlik-Zwiebel (Violine)
// Markus Pawlik (Klavier)
Markus Pawlik, in Bremen aufgewachsen, lebt seit vielen Jahren mit seinem Sohn Ariel in der San Francisco Bay. Früh ausgezeichnet als dreifacher Preisträger von Jugend Musiziert und als Stipendiat des DAAD, gewann er 1982 den Hauptpreis des Eurovisionswettbewerbs als „Junger Musiker des Jahres“ und startete eine internationale Karriere. Seitdem konzertiert er als Solist und Kammermusiker in Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Münchner Herkulessaal, dem Louvre Paris und der Davies Hall San Francisco. Der 19jährige Ariel Pawlik-Zwiebel spielt seit 13 Jahren Geige. Er ist Konzertmeister des Young People’s Symphony Orchestra, mit dem er 2024 durch Japan tourte.
Das Programm „From Vienna to Los Angeles“ zeichnet den musikalischen Weg von der Wiener Klassik bis zur Exilmusik des 20. Jahrhunderts. Werke von Mozart, Beethoven und Schubert stehen am Beginn jener deutsch-österreichischen Tradition, die im amerikanischen Exil von Komponisten wie Arnold Schönberg, Erich Wolfgang Korngold und Eric Zeisl – viele von ihnen in Kalifornien ansässig – unter neuen kulturellen Bedingungen weitergeführt wurde. Genuin amerikanisch wird es schließlich mit William Grant Still und den von Jascha Heifetz bearbeiteten Préludes von George Gershwin.
Ort der Veranstaltung
Informationen zum Schloss Gödens in Sande:
Karl-Georg Graf von Wedel gründete 1999 die Veranstaltungsfirma Schloss Gödens Entertainment auf dem Familienanwesen in Sande. Am Anfang standen Veranstaltungen im Stil der englischen „Home-and-Garden“-Fairs unter dem Titel „Landpartie“. Erst nur für das eigene Schloss, später auch für andere Schlösser im Nordwesten Deutschlands. Veranstaltungskonzepte wie „Weihnachten Schloss Gödens“ erlebnisorientierte Veranstaltungen, wie der „Lütetsburger Herbst“ oder Events auf der Insel Norderney folgten. Auch darüber hinaus ist Schloss Gödens ein gesellschaftlicher Treffpunkt: Von der Wattenmeer-Konferenz über Unternehmerforen bis zu kommunalen Veranstaltungen.
Karl-Georg Graf von Wedel gründete 1999 die Veranstaltungsfirma Schloss Gödens Entertainment auf dem Familienanwesen in Sande. Am Anfang standen Veranstaltungen im Stil der englischen „Home-and-Garden“-Fairs unter dem Titel „Landpartie“. Erst nur für das eigene Schloss, später auch für andere Schlösser im Nordwesten Deutschlands. Veranstaltungskonzepte wie „Weihnachten Schloss Gödens“ erlebnisorientierte Veranstaltungen, wie der „Lütetsburger Herbst“ oder Events auf der Insel Norderney folgten. Auch darüber hinaus ist Schloss Gödens ein gesellschaftlicher Treffpunkt: Von der Wattenmeer-Konferenz über Unternehmerforen bis zu kommunalen Veranstaltungen.