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3. Symphoniekonzert - Stimmen des 19. Jahrhunderts
Audimax der Technischen Hochschule Brandenburg
Magdeburger Str. 51
14770 Brandenburg an der Havel
Tickets ab 35,10 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Brandenburger Theater GmbH , Grabenstraße 14, 14776 Brandenburg an der Havel, Deutschland
Veranstaltungsinfos
ANTONÍN DVOŘÁK
Die Waldtaube op. 110
CARL MARIA VON WEBER
Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 4 c-Moll D 417 „Tragische“
Antonín Dvořák stand lange im Schatten anderer Komponisten – in seiner Heimat vor allem von Bedřich Smetana, in Wien und darüber hinaus von Johannes Brahms. Erst seine Tätigkeit als Konservatoriumslehrer in New York in den 1890er Jahren brachte die Wende. Dort wurde er erstmals als führender Komponist gefeiert und gewann neues künstlerisches Selbstbewusstsein. Nach seiner Rückkehr nach Europa wandte sich Dvořák verstärkt der symphonischen Dichtung zu. Inspiriert von Balladen seines Landsmannes Karel Jaromír Erben schuf er einen Zyklus von vier Werken, darunter die eindrucksvolle „Waldtaube“.
Carl Maria von Webers Konzert für Fagott und Orchester, 1811 entstanden und später überarbeitet, zählt zu den bedeutendsten Werken dieser Gattung. Mit Stefan Schweigert, Solofagottist der Berliner Philharmoniker, ist ein herausragender Interpret zu erleben.
Unter den sechs frühen Symphonien Franz Schuberts nimmt die Vierte eine Sonderstellung ein. Sie ist die einzige in einer Molltonart und die einzige mit einem Beinamen: die „Tragische“. Zu seinen frühen Bewunderern zählte auch Dvořák. Lassen Sie sich von Schuberts überraschenden harmonischen Wendungen ebenso verzaubern wie einst der große tschechische Meister.
Leitung: Andreas Spering
Fagott: Stefan Schweigert
Brandenburger Symphoniker
Die Waldtaube op. 110
CARL MARIA VON WEBER
Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 4 c-Moll D 417 „Tragische“
Antonín Dvořák stand lange im Schatten anderer Komponisten – in seiner Heimat vor allem von Bedřich Smetana, in Wien und darüber hinaus von Johannes Brahms. Erst seine Tätigkeit als Konservatoriumslehrer in New York in den 1890er Jahren brachte die Wende. Dort wurde er erstmals als führender Komponist gefeiert und gewann neues künstlerisches Selbstbewusstsein. Nach seiner Rückkehr nach Europa wandte sich Dvořák verstärkt der symphonischen Dichtung zu. Inspiriert von Balladen seines Landsmannes Karel Jaromír Erben schuf er einen Zyklus von vier Werken, darunter die eindrucksvolle „Waldtaube“.
Carl Maria von Webers Konzert für Fagott und Orchester, 1811 entstanden und später überarbeitet, zählt zu den bedeutendsten Werken dieser Gattung. Mit Stefan Schweigert, Solofagottist der Berliner Philharmoniker, ist ein herausragender Interpret zu erleben.
Unter den sechs frühen Symphonien Franz Schuberts nimmt die Vierte eine Sonderstellung ein. Sie ist die einzige in einer Molltonart und die einzige mit einem Beinamen: die „Tragische“. Zu seinen frühen Bewunderern zählte auch Dvořák. Lassen Sie sich von Schuberts überraschenden harmonischen Wendungen ebenso verzaubern wie einst der große tschechische Meister.
Leitung: Andreas Spering
Fagott: Stefan Schweigert
Brandenburger Symphoniker
Ort der Veranstaltung
Audimax der Technischen Hochschule Brandenburg
Magdeburger Str. 51
14770 Brandenburg an der Havel