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Bamberger Symphoniker & Vladimir Jurowski
Vladimir Jurowski | Dirigent  
Veranstalter:
Hörtnagel Konzerte Nürnberg GmbH , Rosastr. 9, 79098 Freiburg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
KLASSIK-WELTSTARS IN NÜRNBERG ERLEBEN
Hörtnagel Konzerte Nürnberg - Meisterkonzerte Saison 2026/27
3. Meisterkonzert: Bamberger Symphoniker & Vladimir Jurowski
Auf dem Gipfel. „Es war ein Triumph, wie ihn ein römischer Imperator nicht schöner wünschen konnte.“ Mit diesem Eindruck ging Hugo Wolf 1892 aus der Uraufführung der 8. Symphonie Bruckners hervor, einem Werk, um dessen Premiere sein Schöpfer über Jahre hinweg gerungen hatte. Die Begeisterung seiner Mitmenschen war Balsam für Bruckner, den Aufsteiger aus einfachen Verhältnissen, zu Internatszeiten von der Orgel entzündet und erst im reifen Alter zum Komponieren für Orchester übergegangen. Im streitlustigen Wien des späten 19. Jahrhunderts waren Bruckners Symphonien mysteriöse Monolithe, voll von handwerklichem Können und zugleich durchdrungen von rätselhafter spiritueller Vision, die Maß und Form zu sprengen suchte.
Seiner gigantischen Orchesterbesetzung entlockt Anton Bruckner ehrfurchtgebietende Klanggewalt ebenso wie sternfunkelnde Nachtstimmung und innigste Bläserchoräle. So bleibt Bruckners letzte vollendete Symphonie eine Herausforderung für die ausführenden Orchester und die Persönlichkeit am Pult. Stardirigent und Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, Vladimir Jurowski, widmet sich diesem gut 80-minütigen Koloss, dessen Anlage er mit einem Musikdrama in drei Akten vergleicht, in dessen weit ausschwingendem langsamen Satz Bruckner transzendiere, „wo die irdische Liebe endet und die göttliche Liebe beginnt.“
Mit den Bamberger Symphonikern, die 2026 ihr 80-jähriges Bestehen feiern, hat Jurowski einen Exzellenzklangkörper mit ausgewiesener Bruckner-Expertise vor sich. Man darf sich auf ein musikalisches Ereignis der Extraklasse freuen!
Besetzung:
Vladimir Jurowski, Dirigent
Bamberger Symphoniker
Programm:
Anton Bruckner, Symphonie Nr. 8 c-Moll WAB 108
Das Konzert findet ohne Pause statt.
EUR 109,- / 103,- / 93,- / 79,- / 65,- / 54,- / 43,-
Öffnung des Hauses: 18.30 Uhr
Einlass in den Großen Saal: 19.00 Uhr
Fotonachweis: Vladimir Jurowski | Foto © Drew Kelly
Hörtnagel Konzerte Nürnberg - Meisterkonzerte Saison 2026/27
3. Meisterkonzert: Bamberger Symphoniker & Vladimir Jurowski
Auf dem Gipfel. „Es war ein Triumph, wie ihn ein römischer Imperator nicht schöner wünschen konnte.“ Mit diesem Eindruck ging Hugo Wolf 1892 aus der Uraufführung der 8. Symphonie Bruckners hervor, einem Werk, um dessen Premiere sein Schöpfer über Jahre hinweg gerungen hatte. Die Begeisterung seiner Mitmenschen war Balsam für Bruckner, den Aufsteiger aus einfachen Verhältnissen, zu Internatszeiten von der Orgel entzündet und erst im reifen Alter zum Komponieren für Orchester übergegangen. Im streitlustigen Wien des späten 19. Jahrhunderts waren Bruckners Symphonien mysteriöse Monolithe, voll von handwerklichem Können und zugleich durchdrungen von rätselhafter spiritueller Vision, die Maß und Form zu sprengen suchte.
Seiner gigantischen Orchesterbesetzung entlockt Anton Bruckner ehrfurchtgebietende Klanggewalt ebenso wie sternfunkelnde Nachtstimmung und innigste Bläserchoräle. So bleibt Bruckners letzte vollendete Symphonie eine Herausforderung für die ausführenden Orchester und die Persönlichkeit am Pult. Stardirigent und Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, Vladimir Jurowski, widmet sich diesem gut 80-minütigen Koloss, dessen Anlage er mit einem Musikdrama in drei Akten vergleicht, in dessen weit ausschwingendem langsamen Satz Bruckner transzendiere, „wo die irdische Liebe endet und die göttliche Liebe beginnt.“
Mit den Bamberger Symphonikern, die 2026 ihr 80-jähriges Bestehen feiern, hat Jurowski einen Exzellenzklangkörper mit ausgewiesener Bruckner-Expertise vor sich. Man darf sich auf ein musikalisches Ereignis der Extraklasse freuen!
Besetzung:
Vladimir Jurowski, Dirigent
Bamberger Symphoniker
Programm:
Anton Bruckner, Symphonie Nr. 8 c-Moll WAB 108
Das Konzert findet ohne Pause statt.
EUR 109,- / 103,- / 93,- / 79,- / 65,- / 54,- / 43,-
Öffnung des Hauses: 18.30 Uhr
Einlass in den Großen Saal: 19.00 Uhr
Fotonachweis: Vladimir Jurowski | Foto © Drew Kelly
Ort der Veranstaltung
In der Stadtmitte und doch im Grünen: Die Meistersingerhalle liegt mitten im Herzen von Nürnberg, eingebettet in die malerische Kulisse der Parkanlage „Luitpoldhain“. Der Name „Meistersingerhalle“ leitet sich dabei ab von den „Meistersingern von Nürnberg“, den Berufs-Dichtern und Sängern des 15. und 16. Jahrhunderts. Der Name unterstreicht damit denZweck und das Ziel der Meistersingerhalle: Das Fortführen und Aufrechterhalten der langen Nürnberger Kulturtradition. Über 800 Veranstaltungen in den denkmalgeschützten Räumen der Meistersingerhalle locken in jedem Jahr mehr als 340000 Besucher an. Wir freuen uns darauf, auch Sie zu unseren Gästen zählen zu dürfen.