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Blues Brothers - ein Roadtrip through the Länd - KULTURZEIT 2026/27
Tickets ab 19,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Theater Ravensburg e.V. , Zeppelinstr. 7, 88212 Ravensburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
frei nach dem Film von John Landis
1979. Die Brüder Hans und Elmar Eisele – alias „Jake und Elwood Blues“ – haben es vom Knabenchor des katholischen Kinderheims zu Stars der schwäbischen Bluesmusikszene gebracht. Nach einer kurzen Episode
im Knast führt sie ihr erster Weg wieder vereint in das Waisenhaus ihrer Kindheit. Dort hat die Mutter Oberin ein Problem: Wenn sie nicht schnell 5.000 Mark auftreibt, muss das Heim wegen unbezahlter Steuerschulden
schließen.
Die Brüder haben die Idee: Sie müssen nur ihre alte Band, die „Blues Brothers“, für ein Benefizkonzert wieder zusammentrommeln. Und so machen sich die beiden, ausgerüstet mit einem klapprigen Mofa, auf einen legendären musikalischen Roadtrip durch die baden-württembergische Provinz:
Von Hans‘ rachsüchtiger verflossener Geliebter verfolgt, legen sie sich nicht nur mit einer Countryband, sondern am Ende mit sämtlichen Gesetzeshüter:innen an und verursachen Chaos, wo immer sie auftauchen.
„Blues Brothers“ sind mit ihren grandiosen Musiknummern wie „Everybody Needs Somebody to Love“, „Think“ oder „Shake a Tail Feather“ Kult.
Das Publikum darf sich auf einen temporeichen und energiegeladenen Roadtrip mit den chaotischen, aber liebenswerten Schwerenötern mit Anzug und Sonnenbrille, auf schwäbischen Lokalkolorit und Live-Band freuen.
www.wlb-esslingen.de
Württembergische Landesbühne Esslingen
Mit: Kim Patrick Biele, Eva Dorlaß, Felix Jeiter, Antonio Lallo, Markus Michalik,
Oliver Moumouris, Franziska Theiner, Martin Theuer, Feline Zimmermann
Regie: Andreas Kloos | Bühne & Kostüme: Esther Bätschmann
Musikalische Leitung: Edgar Müller-Lechermann
Band: Edgar Müller-Lechermann, Christoph Berner & Matthias Fuchs/Ralf Reichert
***
Karten 32 | 27 | 24 | 19 € | Im KULTURZEIT Abonnement 24 | 20 | 18 | 14 €
1979. Die Brüder Hans und Elmar Eisele – alias „Jake und Elwood Blues“ – haben es vom Knabenchor des katholischen Kinderheims zu Stars der schwäbischen Bluesmusikszene gebracht. Nach einer kurzen Episode
im Knast führt sie ihr erster Weg wieder vereint in das Waisenhaus ihrer Kindheit. Dort hat die Mutter Oberin ein Problem: Wenn sie nicht schnell 5.000 Mark auftreibt, muss das Heim wegen unbezahlter Steuerschulden
schließen.
Die Brüder haben die Idee: Sie müssen nur ihre alte Band, die „Blues Brothers“, für ein Benefizkonzert wieder zusammentrommeln. Und so machen sich die beiden, ausgerüstet mit einem klapprigen Mofa, auf einen legendären musikalischen Roadtrip durch die baden-württembergische Provinz:
Von Hans‘ rachsüchtiger verflossener Geliebter verfolgt, legen sie sich nicht nur mit einer Countryband, sondern am Ende mit sämtlichen Gesetzeshüter:innen an und verursachen Chaos, wo immer sie auftauchen.
„Blues Brothers“ sind mit ihren grandiosen Musiknummern wie „Everybody Needs Somebody to Love“, „Think“ oder „Shake a Tail Feather“ Kult.
Das Publikum darf sich auf einen temporeichen und energiegeladenen Roadtrip mit den chaotischen, aber liebenswerten Schwerenötern mit Anzug und Sonnenbrille, auf schwäbischen Lokalkolorit und Live-Band freuen.
www.wlb-esslingen.de
Württembergische Landesbühne Esslingen
Mit: Kim Patrick Biele, Eva Dorlaß, Felix Jeiter, Antonio Lallo, Markus Michalik,
Oliver Moumouris, Franziska Theiner, Martin Theuer, Feline Zimmermann
Regie: Andreas Kloos | Bühne & Kostüme: Esther Bätschmann
Musikalische Leitung: Edgar Müller-Lechermann
Band: Edgar Müller-Lechermann, Christoph Berner & Matthias Fuchs/Ralf Reichert
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Karten 32 | 27 | 24 | 19 € | Im KULTURZEIT Abonnement 24 | 20 | 18 | 14 €
Ort der Veranstaltung
Nach Entwürfen der berühmten Wiener Theaterarchitekten Fellner & Helmer wurde 1896/97 das Konzerthaus Ravensburg erbaut. Die Initiative zum Bau dieses repräsentativen Gebäudes ging von der Bürgerschaft aus und wurde wesentlich von dem Ravensburger Unternehmer Julius Spohn unterstützt. Die Konzert- und Theaterleidenschaft der Ravensburger Bürgerschaft hat hier ihren architektonischen Auszug gefunden. Ein neobarocker Konzert- und Theatersaal mit Platz für bis zu 574 Besucher bildet das Zentrum des Gebäudes.