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Bild: Colson Whitehead - Cool Machine

Colson Whitehead - Cool Machine

Willy-Brandt-Platz
60311 Frankfurt am Main
Veranstalter: LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland

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Karten ab 24.6. beim Schauspiel Frankfurt. Vorkaufsrecht für Literaturhaus-Mitglieder ab 22.6.

Veranstaltungsinfos

Das Literaturhaus Frankfurt im Schauspiel Frankfurt

Die Veranstaltung findet nur vor Ort statt.
Freitag 09.10.26 / 20 h
Colson Whitehead: Cool Machine
Moderation (dt. / eng.): Thomas Böhm
Lesung dt. Stimme: Christoph Pütthoff
Saalticket 30 / 12 Euro

Der Autor von „Underground Railroad“ und „Die Nickel Boys“
Mit seinem neuen Roman „Cool Machine“ (Hanser) legt der zweifache Pulitzer-Preisträger Colson Whitehead den Abschluss seiner grandiosen Harlem-Trilogie vor. Er erzählt darin eine Kriminalgeschichte und zeichnet zugleich das Porträt einer Stadt, die im Umbruch ist. New York in den Achtzigern, das sind die Reagan-Jahre, Immobilienboom, entfesselter Kapitalismus, wilde Musik. In Harlem scheint Ray Carney angekommen zu sein: Möbelhändler des Monats, Familienmensch, respektabler Geschäftsmann – trotz seiner Vergangenheit als Hehler. Doch als seiner Frau der Kredit für ihre Reiseagentur verweigert wird, wagt er einen riskanten Coup: den Einbruch in einen Tresor im Waldorf Astoria. Nachdem Carney in ein Netzwerk afrikanischer Raubkunst gerät, stellt sich immer dringlicher die Frage, ob Wiedergutmachung in Amerika ohne Selbstjustiz möglich ist. Die Lesung und das Gespräch in deutscher und englischer Sprache moderiert Thomas Böhm. Die deutschen Textpassagen liest der Schauspieler Christoph Pütthoff.

Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt. Karten beim Schauspiel und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.


Foto: © Chris Close

Ort der Veranstaltung

Das traditionsreiche Schauspiel Frankfurt ist das größte Sprechtheater in der Rhein-Main Region und als überregional profilierte Bühne auch deutschlandweit viel beachtet. 2017/18 übernahm Intendant Anselm Weber zusammen mit seiner Stellvertreterin und Chefdramaturgin Marion Tiedtke die Führung des Hauses. Ausgehend von dem WIR, das mit einem Wort das Motto der ersten Spielzeit beschreibt, richtet sich der Blick der Saison 2018/19 auf das, was uns in den vergangenen 70 Jahren geprägt hat: Welche Umbrüche gab es, die seit der Verabschiedung des Grundgesetzes im Jahr 1949 stattfanden? Und welche Auswirkungen haben diese auf unsere Gegenwart: Wie sind wir geworden, wer wir sind?

24 neue Stücktitel, davon 14 Premieren, 2 Deutschsprachige Erstaufführungen, 1 Deutsche Erstaufführung und 9 Uraufführungen, sowie 20 Titel im Repertoire prägen den vielfältigen Spielplan der Saison 2018/19. In den vier Spielstätten – Schauspielhaus, Kammerspiele, Box und Bockenheimer Depot – bringen renommierte Regisseure wie Ulrich Rasche, Luk Perceval, Andreas Kriegenburg, Roger Vontobel, Jan-Christoph Gockel, Robert Borgmann, David Bösch sowohl Klassiker als auch zeitgenössische Dramatik von Lutz Hübner und Sarah Nemitz, Ewald Palmetshofer, Jan Neumann oder Konstantin Küspert auf die Bühne.
Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Straße 17
60311 Frankfurt am Main
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