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Der Deutsche Buchpreis 2026: Preisträger:in in Gespräch und Lesung
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Literaturhaus Frankfurt im Schauspiel Frankfurt
Diese Veranstaltung findet nur vor Ort statt.
Freitag 09.10.25 / 18 h
Der Deutsche Buchpreis 2026: Preisträger:in in Gespräch und Lesung
Saaltickets 30 / 12 Euro
Eine Verabredung mit dem wichtigsten Roman des Jahres
Zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse wird er wieder gekürt: der „Roman des Jahres“, den die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels auszeichnet. Das Jury- und Auswahlverfahren zählt zu den aufwendigsten, die es gibt. Und so werden seit mehr als 20 Jahren immer wieder großartige Romane wie „Die Holländerinnen“, „Landgericht“, „Kruso“, „Herkunft“ oder „Blutbuch“ aufs Podest gestellt. Der diesjährige Gewinner, die Gewinnerin ist wenige Tage nach der Preisverleihung in einer exklusiven wie großen Lesung, moderiert von der Feuilleton-Chefin der F.A.Z. Sandra Kegel, im Schauspiel Frankfurt zu erleben.
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt. Partner ist die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Karten beim Schauspiel und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.
Diese Veranstaltung findet nur vor Ort statt.
Freitag 09.10.25 / 18 h
Der Deutsche Buchpreis 2026: Preisträger:in in Gespräch und Lesung
Saaltickets 30 / 12 Euro
Eine Verabredung mit dem wichtigsten Roman des Jahres
Zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse wird er wieder gekürt: der „Roman des Jahres“, den die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels auszeichnet. Das Jury- und Auswahlverfahren zählt zu den aufwendigsten, die es gibt. Und so werden seit mehr als 20 Jahren immer wieder großartige Romane wie „Die Holländerinnen“, „Landgericht“, „Kruso“, „Herkunft“ oder „Blutbuch“ aufs Podest gestellt. Der diesjährige Gewinner, die Gewinnerin ist wenige Tage nach der Preisverleihung in einer exklusiven wie großen Lesung, moderiert von der Feuilleton-Chefin der F.A.Z. Sandra Kegel, im Schauspiel Frankfurt zu erleben.
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt. Partner ist die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Karten beim Schauspiel und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.
Ort der Veranstaltung
Das traditionsreiche Schauspiel Frankfurt ist das größte Sprechtheater in der Rhein-Main Region und als überregional profilierte Bühne auch deutschlandweit viel beachtet. 2017/18 übernahm Intendant Anselm Weber zusammen mit seiner Stellvertreterin und Chefdramaturgin Marion Tiedtke die Führung des Hauses. Ausgehend von dem WIR, das mit einem Wort das Motto der ersten Spielzeit beschreibt, richtet sich der Blick der Saison 2018/19 auf das, was uns in den vergangenen 70 Jahren geprägt hat: Welche Umbrüche gab es, die seit der Verabschiedung des Grundgesetzes im Jahr 1949 stattfanden? Und welche Auswirkungen haben diese auf unsere Gegenwart: Wie sind wir geworden, wer wir sind?
24 neue Stücktitel, davon 14 Premieren, 2 Deutschsprachige Erstaufführungen, 1 Deutsche Erstaufführung und 9 Uraufführungen, sowie 20 Titel im Repertoire prägen den vielfältigen Spielplan der Saison 2018/19. In den vier Spielstätten – Schauspielhaus, Kammerspiele, Box und Bockenheimer Depot – bringen renommierte Regisseure wie Ulrich Rasche, Luk Perceval, Andreas Kriegenburg, Roger Vontobel, Jan-Christoph Gockel, Robert Borgmann, David Bösch sowohl Klassiker als auch zeitgenössische Dramatik von Lutz Hübner und Sarah Nemitz, Ewald Palmetshofer, Jan Neumann oder Konstantin Küspert auf die Bühne.
24 neue Stücktitel, davon 14 Premieren, 2 Deutschsprachige Erstaufführungen, 1 Deutsche Erstaufführung und 9 Uraufführungen, sowie 20 Titel im Repertoire prägen den vielfältigen Spielplan der Saison 2018/19. In den vier Spielstätten – Schauspielhaus, Kammerspiele, Box und Bockenheimer Depot – bringen renommierte Regisseure wie Ulrich Rasche, Luk Perceval, Andreas Kriegenburg, Roger Vontobel, Jan-Christoph Gockel, Robert Borgmann, David Bösch sowohl Klassiker als auch zeitgenössische Dramatik von Lutz Hübner und Sarah Nemitz, Ewald Palmetshofer, Jan Neumann oder Konstantin Küspert auf die Bühne.