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"Der Graf - zum 550. Todestag eines Untoten"
Bela B Felsenheimer  
Tickets ab 23,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
mit: Julia Kemp (Schauspiel)
„Der Graf“ ist eines der bekanntesten Lieder von Bela B und seine ganz persönliche Hommage an eine Kultfigur, die ihn seit jeher fasziniert: Graf Dracula.
Belas Künstlername geht zurück auf den ersten Tonfilm-Dracula-Darsteller Bela Lugosi, die Leinwand-Ikone, die er schon seit seiner Kindheit verehrt.
Und das ist nur eine von vielen Verbindungen zu dem schillernden Vampir-Mythos, der vor genau 550 Jahren begann – mit dem Tod des für seine Grausamkeit gefürchteten transsilvanischen Herrschers Vlad III., besser bekannt als Graf Draculea oder Vlad Tepes, „Der Pfähler“, benannt nach einer grausamen, von ihm ersonnenen Hinrichtungsweise.
Seit Bram Stoker sich Vlad Tepes Beinamen für seinen Vampirgrafen entlieh, geistert er als Untoter durch die Nächte, Träume und Geschichten, hinterlässt literarische und popkulturelle Spuren und steht bis heute für eine Aristokratie der Nacht- und Schattengestalten – weit über das Horror-Genre hinaus. Höchste Zeit also, dass sich Bela B über dieses Faszinosum beugt, von seiner Beschäftigung mit dem Mythos erzählt, von seinen vampiristischen Forschungen und Fundstücken.
Am 29. September liest er aus den verschiedensten Dracula-Geschichten in der Laeiszhalle Hamburg und blättert seine Lieblingskapitel auf. Er wird dabei in verschiedenen Rollen begleitet von der Schauspielerin Julia Kemp, die ihm unter anderem als Dr. van Helsing auf den gespitzten Zahn fühlen wird.
Bela B Felsenheimer, geboren 1962 in West-Berlin, ist Schlagzeuger, Gitarrist, Komponist, Sänger, Schauspieler, Synchron- und Hörbuchsprecher, war Comicbuch-Verleger und hatte eine eigene Radiosendung. Bekannt ist er vor allem als Mitglied der Punkrock-Band Die Ärzte. Als Autor hat er bisher einige Kurzgeschichten veröffentlicht, ein Filmdrehbuch sowie seine beiden Romane Scharnow und FUN, die beide sofort auf der SPIEGEL-Bestsellerliste eingestiegen sind und von der Presse gefeiert wurden.
Julia Kemp ist eine Schauspielerin, Moderatorin und Literaturvermittlerin. Nach ihrem Studium der Kultur- und Literaturwissenschaften und dem Schauspielstudium verbindet sie heute Bühne, Gespräch und Bücher miteinander: Dem Hamburger Publikum ist sie unter anderem durch ihre Rollen am Ohnsorg-Theater und am Hamburger Sprechwerk bekannt, zugleich moderiert sie Literaturveranstaltungen. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Moderatorin berät sie in der Buchhandlung Lüders, schreibt eine Kolumne für das Bücher Magazin und arbeitet als Textproduzentin beim SPIEGEL.
„Der Graf“ ist eines der bekanntesten Lieder von Bela B und seine ganz persönliche Hommage an eine Kultfigur, die ihn seit jeher fasziniert: Graf Dracula.
Belas Künstlername geht zurück auf den ersten Tonfilm-Dracula-Darsteller Bela Lugosi, die Leinwand-Ikone, die er schon seit seiner Kindheit verehrt.
Und das ist nur eine von vielen Verbindungen zu dem schillernden Vampir-Mythos, der vor genau 550 Jahren begann – mit dem Tod des für seine Grausamkeit gefürchteten transsilvanischen Herrschers Vlad III., besser bekannt als Graf Draculea oder Vlad Tepes, „Der Pfähler“, benannt nach einer grausamen, von ihm ersonnenen Hinrichtungsweise.
Seit Bram Stoker sich Vlad Tepes Beinamen für seinen Vampirgrafen entlieh, geistert er als Untoter durch die Nächte, Träume und Geschichten, hinterlässt literarische und popkulturelle Spuren und steht bis heute für eine Aristokratie der Nacht- und Schattengestalten – weit über das Horror-Genre hinaus. Höchste Zeit also, dass sich Bela B über dieses Faszinosum beugt, von seiner Beschäftigung mit dem Mythos erzählt, von seinen vampiristischen Forschungen und Fundstücken.
Am 29. September liest er aus den verschiedensten Dracula-Geschichten in der Laeiszhalle Hamburg und blättert seine Lieblingskapitel auf. Er wird dabei in verschiedenen Rollen begleitet von der Schauspielerin Julia Kemp, die ihm unter anderem als Dr. van Helsing auf den gespitzten Zahn fühlen wird.
Bela B Felsenheimer, geboren 1962 in West-Berlin, ist Schlagzeuger, Gitarrist, Komponist, Sänger, Schauspieler, Synchron- und Hörbuchsprecher, war Comicbuch-Verleger und hatte eine eigene Radiosendung. Bekannt ist er vor allem als Mitglied der Punkrock-Band Die Ärzte. Als Autor hat er bisher einige Kurzgeschichten veröffentlicht, ein Filmdrehbuch sowie seine beiden Romane Scharnow und FUN, die beide sofort auf der SPIEGEL-Bestsellerliste eingestiegen sind und von der Presse gefeiert wurden.
Julia Kemp ist eine Schauspielerin, Moderatorin und Literaturvermittlerin. Nach ihrem Studium der Kultur- und Literaturwissenschaften und dem Schauspielstudium verbindet sie heute Bühne, Gespräch und Bücher miteinander: Dem Hamburger Publikum ist sie unter anderem durch ihre Rollen am Ohnsorg-Theater und am Hamburger Sprechwerk bekannt, zugleich moderiert sie Literaturveranstaltungen. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Moderatorin berät sie in der Buchhandlung Lüders, schreibt eine Kolumne für das Bücher Magazin und arbeitet als Textproduzentin beim SPIEGEL.
Ort der Veranstaltung
Die Laeiszhalle wurde im Jahr 1908 feierlich eingeweiht. Namensgeber ist der Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz, dessen Firma 1,2 Millionen Mark stiftete, um damit die Errichtung "einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik" zu ermöglichen.
Und das ist auch gelungen - seit jeher zieht es große Komponisten und Dirgenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew und Igor Strawinsky in die Laeiszhalle. Darüber hinaus konzertieren hier regelmäßig die Symphoniker Hamburg sowie zahlreiche Hamburger Orchester und Chöre. Berühmte Künstler wie der Wundergeiger Yehudi Menuhin und Maria Callas gaben in der Laeiszhalle Hamburg legendäre Konzerte und Chris Howland begann hier seine Karriere als Radio-DJ.
Große Sinfoniekonzerte für rund 2.000 Besucher finden im Großen Saal statt. Mit seinem neobarocken Ambiente und seiner spektakulären Glasdecke bietet der Raum den richtigen Rahmen für atemberaubende Konzerte. Der Kleine Saal wird für Veranstaltungen wie Kammermusikreihen, Liederabende, Kinderkonzerte und Jazzevents genutzt. Hier finden 640 Besucher Platz.
Sichern Sie sich jetzt Tickets im Vorverkauf und erleben Sie in der Laeiszhalle Hamburg Konzerte der Extraklasse.
Und das ist auch gelungen - seit jeher zieht es große Komponisten und Dirgenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew und Igor Strawinsky in die Laeiszhalle. Darüber hinaus konzertieren hier regelmäßig die Symphoniker Hamburg sowie zahlreiche Hamburger Orchester und Chöre. Berühmte Künstler wie der Wundergeiger Yehudi Menuhin und Maria Callas gaben in der Laeiszhalle Hamburg legendäre Konzerte und Chris Howland begann hier seine Karriere als Radio-DJ.
Große Sinfoniekonzerte für rund 2.000 Besucher finden im Großen Saal statt. Mit seinem neobarocken Ambiente und seiner spektakulären Glasdecke bietet der Raum den richtigen Rahmen für atemberaubende Konzerte. Der Kleine Saal wird für Veranstaltungen wie Kammermusikreihen, Liederabende, Kinderkonzerte und Jazzevents genutzt. Hier finden 640 Besucher Platz.
Sichern Sie sich jetzt Tickets im Vorverkauf und erleben Sie in der Laeiszhalle Hamburg Konzerte der Extraklasse.