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Die vier Jahreszeiten
Klassische Philharmonie Bonn, Moritz Ter-Nedden, Niklas & Nils Liepe  
Tickets ab 25,20 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Klassische Philharmonie Bonn e.V. , Belderberg 24, 53113 Bonn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Antonio Vivaldis weltberühmte Vier Jahreszeiten zählen zu den beliebtesten Werken der klassischen Musik. Mit beeindruckender Klangfantasie und virtuoser Brillanz zeichnet Vivaldi die wechselnden Stimmungen der Natur nach. Im zweiten Teil des Konzerts begegnet diesem Meisterwerk die romantische Klangwelt Felix Mendelssohn Bartholdys mit seinem virtuosen Doppelkonzert für Violine, Klavier und Streichorchester. Ein Konzert voller musikalischer Bilder, Leidenschaft und Virtuosität.
Antonio Vivaldi (1678–1741)
Die vier Jahreszeiten op. 8
Vier Violinkonzerte aus Il cimento dell’armonia e dell’inventione, op. 8
Konzert Nr. 1 E-Dur RV 269 „La primavera“ (Der Frühling)
I. Allegro
II. Largo e pianissimo sempre
III. Allegro pastorale
Konzert Nr. 2 g-Moll RV 315 „L’estate“ (Der Sommer)
I. Allegro non molto
II. Adagio – Presto – Adagio
III. Presto
Konzert Nr. 3 F-Dur RV 293 „L’autunno“ (Der Herbst)
I. Allegro
II. Adagio molto
III. Allegro
Konzert Nr. 4 f-Moll RV 297 „L’inverno“ (Der Winter)
I. Allegro non molto
II. Largo
III. Allegro
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Konzert d-Moll für Violine, Klavier und Streichorchester
I. Allegro
II. Adagio
III. Allegro molto
Leitung/Violine Moritz Ter-Nedden
Violine Niklas Liepe
Klavier Nils Liepe
Antonio Vivaldi (1678–1741)
Die vier Jahreszeiten op. 8
Vier Violinkonzerte aus Il cimento dell’armonia e dell’inventione, op. 8
Konzert Nr. 1 E-Dur RV 269 „La primavera“ (Der Frühling)
I. Allegro
II. Largo e pianissimo sempre
III. Allegro pastorale
Konzert Nr. 2 g-Moll RV 315 „L’estate“ (Der Sommer)
I. Allegro non molto
II. Adagio – Presto – Adagio
III. Presto
Konzert Nr. 3 F-Dur RV 293 „L’autunno“ (Der Herbst)
I. Allegro
II. Adagio molto
III. Allegro
Konzert Nr. 4 f-Moll RV 297 „L’inverno“ (Der Winter)
I. Allegro non molto
II. Largo
III. Allegro
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Konzert d-Moll für Violine, Klavier und Streichorchester
I. Allegro
II. Adagio
III. Allegro molto
Leitung/Violine Moritz Ter-Nedden
Violine Niklas Liepe
Klavier Nils Liepe
Ort der Veranstaltung
Die Rudolf-Oetker-Halle wurde in den Jahren von 1929 bis 1930 nach den Plänen der Düsseldorfer Architekten Hans Tietmann und Karl Haake erbaut und am 31. Oktober 1930 eingeweiht. Mit ihrer einfachen, rechteckigen Form, auch Schuhschachtel-Architektur genannt, begeisterte sie schnell das Publikum und galt Anfang der 1950er Jahre als eine der besten Konzerthallen der Welt. Der Name der Halle wurde in Gedenken an Dr. Rudolf Oetker gewählt, der im Ersten Weltkrieg fiel, aber bereits zu Lebzeiten die Idee einer Konzerthalle für Bielefeld anregte. Betritt man die Rudolf-Oetker-Halle so ist es immer ein Schritt aus dem eigenen Alltag heraus. Das einzigartige Ambiente dieser Konzerthalle mit ihren vielen architektonisch durchdachten Details machen jeden Besuch zu einem besonderen Erlebnis
Die Konzerthalle verfügt über einen kleinen und einen großen Saal. Der kleine Saal war einst als würdevoller Kammermusiksaal geplant und umgesetzt, deshalb wirkt das Ambiente hier verspielter als im großen Saal. Die geschwungenen Kronleuchter, der Steinway-Flügel und der große Gobelin an der Stirnseite geben dem kleinen Saal seine besondere Note. Der kleine Saal verfügt in etwa über 300 Sitzplätze. Hier finden Kammerkonzerte, Lesungen und anregende Vorträge statt. Aber auch Tagungen und Kongresse können durchgeführt werden.
Das Herzstück der Rudolf-Oetker-Halle ist der große Saal. Edle, dunkle Hölzer kleiden den Saal aus und der Besucher bekommt schnell den Eindruck sich im Inneren des Klangkörpers eines edlen Instruments zu befinden. Dieser Eindruck ist kein Zufall. Das Schwingen dieser Hölzer trägt maßgeblich zur einzigartigen Akkustik des Saals bei. An der Stirnseite des großen Saals befindet sich eine dreimanualige Sauer-Orgel. Der große Saal verfügt über 1561 Sitzplätze.
Die Konzerthalle verfügt über einen kleinen und einen großen Saal. Der kleine Saal war einst als würdevoller Kammermusiksaal geplant und umgesetzt, deshalb wirkt das Ambiente hier verspielter als im großen Saal. Die geschwungenen Kronleuchter, der Steinway-Flügel und der große Gobelin an der Stirnseite geben dem kleinen Saal seine besondere Note. Der kleine Saal verfügt in etwa über 300 Sitzplätze. Hier finden Kammerkonzerte, Lesungen und anregende Vorträge statt. Aber auch Tagungen und Kongresse können durchgeführt werden.
Das Herzstück der Rudolf-Oetker-Halle ist der große Saal. Edle, dunkle Hölzer kleiden den Saal aus und der Besucher bekommt schnell den Eindruck sich im Inneren des Klangkörpers eines edlen Instruments zu befinden. Dieser Eindruck ist kein Zufall. Das Schwingen dieser Hölzer trägt maßgeblich zur einzigartigen Akkustik des Saals bei. An der Stirnseite des großen Saals befindet sich eine dreimanualige Sauer-Orgel. Der große Saal verfügt über 1561 Sitzplätze.