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Dresdner Philharmonie
Dresdner Philharmonie, Violine Charlotte Thiele, Violoncello Friedrich Thiele  
Veranstalter:
Stiftung Frauenkirche Dresden , Georg-Treu-Platz 3, 01067 Dresden, Deutschland
Tickets
Der Vorverkauf beginnt am 16.09.2026 um 10 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu »Die Geschöpfe des Prometheus« op. 43
Johannes Brahms Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«
Violine Charlotte Thiele
Violoncello Friedrich Thiele
Dresdner Philharmonie
Leitung NN
(Gewinner des Menuhin Conducting Prize 2026)
»In der Zeitung für die elegante Welt« erschien 1801 die Besprechung eines neuen Balletts, »in Musik gesetzt von Herrn van Beethovem«. Es handelte von dem Titanen Prometheus. Der Kritiker schrieb: »Verfolgt von dem donnernden Zorn des Himmels, was Gelegenheit zu einem brausenden musikalischen Vorspiel gibt, kommt Prometheus durch den Wald gelaufen zu seinen beiden Tonstatuen, denen er die himmlische Fackel ans Herz bringt. Während er nach vollbrachter Arbeit erschöpft auf einen Stein nieder sinkt, erlangen jene Leben und Bewegung und werden ein Mann und eine Frau. Prometheus fährt auf, betrachtet sie mit jubelnder Freude und lädt sie mit väterlicher Liebe zu sich ein... Er stellt seine Kinder dem Gott Apoll vor, auf daß es ihm gefalle, sie in den Künsten zu unterweisen... Die Kinder des Prometheus widerstreben den Antrieben des Ruhmes nicht und wollen an dem Tanz teilnehmen... Unter festlichen Tänzen endet das Stück.«
Wem scheint hier nicht sofort die Parallele zu Daniel Thiele, seit 1995 Cellist bei der Dresdner Philharmonie, und seinen beiden musikalischen Kindern Charlotte und Friedrich auf? Genießen wir mit der Familie Thiele das heitere Musenspiel!
Veranstaltung in Kooperation mit der Dresdner Philharmonie
Johannes Brahms Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«
Violine Charlotte Thiele
Violoncello Friedrich Thiele
Dresdner Philharmonie
Leitung NN
(Gewinner des Menuhin Conducting Prize 2026)
»In der Zeitung für die elegante Welt« erschien 1801 die Besprechung eines neuen Balletts, »in Musik gesetzt von Herrn van Beethovem«. Es handelte von dem Titanen Prometheus. Der Kritiker schrieb: »Verfolgt von dem donnernden Zorn des Himmels, was Gelegenheit zu einem brausenden musikalischen Vorspiel gibt, kommt Prometheus durch den Wald gelaufen zu seinen beiden Tonstatuen, denen er die himmlische Fackel ans Herz bringt. Während er nach vollbrachter Arbeit erschöpft auf einen Stein nieder sinkt, erlangen jene Leben und Bewegung und werden ein Mann und eine Frau. Prometheus fährt auf, betrachtet sie mit jubelnder Freude und lädt sie mit väterlicher Liebe zu sich ein... Er stellt seine Kinder dem Gott Apoll vor, auf daß es ihm gefalle, sie in den Künsten zu unterweisen... Die Kinder des Prometheus widerstreben den Antrieben des Ruhmes nicht und wollen an dem Tanz teilnehmen... Unter festlichen Tänzen endet das Stück.«
Wem scheint hier nicht sofort die Parallele zu Daniel Thiele, seit 1995 Cellist bei der Dresdner Philharmonie, und seinen beiden musikalischen Kindern Charlotte und Friedrich auf? Genießen wir mit der Familie Thiele das heitere Musenspiel!
Veranstaltung in Kooperation mit der Dresdner Philharmonie
Ort der Veranstaltung
Die Frauenkirche ist ein Ort der Musik. Über das ganze Jahr hinweg bietet sie qualitätvolle Klangerlebnisse. Konzerte, Geistliche Sonntagsmusiken, Orgelabende, Kinder- und Jugendangebote gehören zum Leben in der Frauenkirche fest dazu. Mit weit mehr als 100 Angeboten offeriert sie ein in seiner Fülle und Vielfalt für eine Kirche außergewöhnliches Programm.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.