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Dresdner Philharmonie
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Dresdner Philharmonie
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Die neue Frische, die Michael Sanderling seit 2011 als Chefdirigent in die Dresdner Philharmonie gebracht hat, spiegelt sich auch in dem seltenen und kostbaren Programm dieses Konzertes wider: Auf die 1923 von Béla Bartók anlässlich der 50-Jahr-Feier der Vereinigung von Buda und Pest komponierte Tanzsuite, die durch ihre elementare rhythmische Vielfalt besticht, folgt Prokofjews 1921 vollendetes Klavierkonzert Nr. 3. Es gehört zu den populärsten Vertretern seines Genres, und mit dem Georgier Alexander Toradze erwartet das Publikum einen Interpreten, der als Meister des romantischen Repertoires gilt. Die Arbeit an seiner 2. Sinfonie begann Kurt Weill noch in Berlin, beendet hat er sie ein Jahr später in Paris. »In ihr«, so resümiert der Komponist selbst, »äußert sich die Erneuerung, die das Exil für meine Musik bedeutet hat.«
Die neue Frische, die Michael Sanderling seit 2011 als Chefdirigent in die Dresdner Philharmonie gebracht hat, spiegelt sich auch in dem seltenen und kostbaren Programm dieses Konzertes wider: Auf die 1923 von Béla Bartók anlässlich der 50-Jahr-Feier der Vereinigung von Buda und Pest komponierte Tanzsuite, die durch ihre elementare rhythmische Vielfalt besticht, folgt Prokofjews 1921 vollendetes Klavierkonzert Nr. 3. Es gehört zu den populärsten Vertretern seines Genres, und mit dem Georgier Alexander Toradze erwartet das Publikum einen Interpreten, der als Meister des romantischen Repertoires gilt. Die Arbeit an seiner 2. Sinfonie begann Kurt Weill noch in Berlin, beendet hat er sie ein Jahr später in Paris. »In ihr«, so resümiert der Komponist selbst, »äußert sich die Erneuerung, die das Exil für meine Musik bedeutet hat.«
Quelle: Pressetext