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Freiburger Barockorchester: Bella Napoli
Freiburger Barockorchester  
Veranstalter:
Freiburger Barockorchester GbR , Schützenallee 72, 79102 Freiburg im Breisgau, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Programm:
Georg Friedrich Händel
Ouvertüre & Balli aus "Agrippina" HWV 6
Concerto B-Dur HWV 294 für Flautino
Giovanni Battista Mele
Concerto F-Dur für Blockflöte Nr. 15
Alessandro Scarlatti
Sinfonia zu „Il Giardino d’Amore“
Leonardo Leo
Concerto G-Dur für Blockflöte
Giovanni Battista Pergolesi
Concerto B-Dur für Violine
Lucie Horsch, Blockflöte
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine & Leitung
Nach dem überwältigenden Erfolg der „Concerti all’arrabiata“ geht die Erkundungstour durch Italiens musikalische Speisekarte nun weiter. Diesmal gibt es ein mehrgängiges Menü aus Neapel. Die Stadt am Vesuv war in der Barockzeit neben Rom und Venedig das bedeutendste Musikzentrum der apenninischen Halbinsel und unzählige Komponisten versammelten sich in den Opernhäusern und Palästen der Stadt. Selbst Georg Friedrich Händel ließ es sich nicht nehmen und stattete Neapel während seines Italienaufenthalts einen Besuch ab, wo er intensiv die dortige Opern- und Kirchenmusiktradition studierte. 1713 wurde in Neapel seine Oper Agrippina mit großem Erfolg aufgeführt.
Neben bekannten Größen wie Händel, Alessandro Scarlatti und Giovanni Battista Pergolesi gab es noch eine Reihe weiterer Komponisten in Neapel, die heute nur noch Insidern ein Begriff sind, etwa Leonardo Leo oder Giovanni Battista Mele. Diese Komponisten eint der sog. „neapolitanische Stil“: eingängige Melodien mit emotionaler Ausdruckskraft.
Das FBO serviert diese neapolitanischen Leckerbissen gemeinsam mit der Blockflötistin Lucie Horsch, die trotz ihres jungen Alters eine beeindruckende Karriere auf internationalem Parkett aufweisen kann. Molto bene!
Georg Friedrich Händel
Ouvertüre & Balli aus "Agrippina" HWV 6
Concerto B-Dur HWV 294 für Flautino
Giovanni Battista Mele
Concerto F-Dur für Blockflöte Nr. 15
Alessandro Scarlatti
Sinfonia zu „Il Giardino d’Amore“
Leonardo Leo
Concerto G-Dur für Blockflöte
Giovanni Battista Pergolesi
Concerto B-Dur für Violine
Lucie Horsch, Blockflöte
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine & Leitung
Nach dem überwältigenden Erfolg der „Concerti all’arrabiata“ geht die Erkundungstour durch Italiens musikalische Speisekarte nun weiter. Diesmal gibt es ein mehrgängiges Menü aus Neapel. Die Stadt am Vesuv war in der Barockzeit neben Rom und Venedig das bedeutendste Musikzentrum der apenninischen Halbinsel und unzählige Komponisten versammelten sich in den Opernhäusern und Palästen der Stadt. Selbst Georg Friedrich Händel ließ es sich nicht nehmen und stattete Neapel während seines Italienaufenthalts einen Besuch ab, wo er intensiv die dortige Opern- und Kirchenmusiktradition studierte. 1713 wurde in Neapel seine Oper Agrippina mit großem Erfolg aufgeführt.
Neben bekannten Größen wie Händel, Alessandro Scarlatti und Giovanni Battista Pergolesi gab es noch eine Reihe weiterer Komponisten in Neapel, die heute nur noch Insidern ein Begriff sind, etwa Leonardo Leo oder Giovanni Battista Mele. Diese Komponisten eint der sog. „neapolitanische Stil“: eingängige Melodien mit emotionaler Ausdruckskraft.
Das FBO serviert diese neapolitanischen Leckerbissen gemeinsam mit der Blockflötistin Lucie Horsch, die trotz ihres jungen Alters eine beeindruckende Karriere auf internationalem Parkett aufweisen kann. Molto bene!
Ort der Veranstaltung
1996 eröffnet, blickt das Konzerthaus Freiburg bereits auf weit über 10.000 Veranstaltungen zurück. Aufgrund der hohen Reputation und Popularität der Location werden sich in Zukunft tausende Events dazu gesellen. Kein Wunder, denn allein die lichtdurchflutete Architektur des Konzerthauses schafft eine einzigartige Atmosphäre. In Verbindung mit einer grandiosen Akustik, modernster Technik und der Variabilität der Säle, wird jedes Event im Konzerthaus Freiburg zu einem echten Erlebnis. Im Konzerthaus befinden sich nicht nur der große Rolf Böhme Saal sowie der Runde Saal, sondern auch verschiedene Konferenzräume und Foyers. Abgerundet werden die Räumlichkeiten durch den großzügig bemessenen Vorplatz des Konzerthauses sowie durch zwei Balkone. Das Konzerthaus untermauert eindrucksvoll den Anspruch Freiburgs als kulturelles Zentrum vom Breisgau zu dienen. Wer dabei sein möchte, muss auch nicht auf der großen Bühne des Konzerthauses stehen. Auch vor der Bühne dürft ihr natürlich dabei sein. Wie? Mit den Tickets, die ihr bequem über unser Portal sichern könnt! Erlebt also die Konzerte live.