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Freiburger Barockorchester: Mozart. Die drei letzten Sinfonien
Freiburger Barockorchester  
Veranstalter:
Freiburger Barockorchester GbR , Schützenallee 72, 79102 Freiburg im Breisgau, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine & Leitung
Von Geldsorgen und persönlichen Krisen geplagt, komponierte Mozart im Sommer 1788 innerhalb weniger Wochen drei Sinfonien, die heute als sein sinfonischer Abschluss gelten. Eine gesicherte Aufführung als Zyklus zu seinen Lebzeiten ist nicht belegt. Möglicherweise waren sie für eine geplante Wiener Konzertreihe bestimmt, die nie zustande kam.
Die drei Werke sind in ihrem Charakter grundverschieden. Die Es-Dur-Sinfonie verzichtet auf Oboen und ersetzt diese durch Klarinetten, was dem Klang eine besondere Wärme gibt. Die g-Moll-Sinfonie ist von eindringlicher Spannung und gehört zu den wenigen Werken Mozarts in einer Molltonart. Die C-Dur-Sinfonie, der der Londoner Impresario Johann Peter Salomon später den Beinamen „Jupiter“ gab, schließt mit einem Finale, in dem Mozart fünf Themen gleichzeitig im Kontrapunkt verwebt. Einen kühneren Abschluss hätte er sich kaum ausdenken können.
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine & Leitung
Von Geldsorgen und persönlichen Krisen geplagt, komponierte Mozart im Sommer 1788 innerhalb weniger Wochen drei Sinfonien, die heute als sein sinfonischer Abschluss gelten. Eine gesicherte Aufführung als Zyklus zu seinen Lebzeiten ist nicht belegt. Möglicherweise waren sie für eine geplante Wiener Konzertreihe bestimmt, die nie zustande kam.
Die drei Werke sind in ihrem Charakter grundverschieden. Die Es-Dur-Sinfonie verzichtet auf Oboen und ersetzt diese durch Klarinetten, was dem Klang eine besondere Wärme gibt. Die g-Moll-Sinfonie ist von eindringlicher Spannung und gehört zu den wenigen Werken Mozarts in einer Molltonart. Die C-Dur-Sinfonie, der der Londoner Impresario Johann Peter Salomon später den Beinamen „Jupiter“ gab, schließt mit einem Finale, in dem Mozart fünf Themen gleichzeitig im Kontrapunkt verwebt. Einen kühneren Abschluss hätte er sich kaum ausdenken können.
Ort der Veranstaltung
1996 eröffnet, blickt das Konzerthaus Freiburg bereits auf weit über 10.000 Veranstaltungen zurück. Aufgrund der hohen Reputation und Popularität der Location werden sich in Zukunft tausende Events dazu gesellen. Kein Wunder, denn allein die lichtdurchflutete Architektur des Konzerthauses schafft eine einzigartige Atmosphäre. In Verbindung mit einer grandiosen Akustik, modernster Technik und der Variabilität der Säle, wird jedes Event im Konzerthaus Freiburg zu einem echten Erlebnis. Im Konzerthaus befinden sich nicht nur der große Rolf Böhme Saal sowie der Runde Saal, sondern auch verschiedene Konferenzräume und Foyers. Abgerundet werden die Räumlichkeiten durch den großzügig bemessenen Vorplatz des Konzerthauses sowie durch zwei Balkone. Das Konzerthaus untermauert eindrucksvoll den Anspruch Freiburgs als kulturelles Zentrum vom Breisgau zu dienen. Wer dabei sein möchte, muss auch nicht auf der großen Bühne des Konzerthauses stehen. Auch vor der Bühne dürft ihr natürlich dabei sein. Wie? Mit den Tickets, die ihr bequem über unser Portal sichern könnt! Erlebt also die Konzerte live.