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Veranstaltungsinfos
GÖTZ ALSMANN
„… bei Nacht ...“
… sind erstens alle Katzen grau und ist zweitens der Mensch nicht gern alleine. Die Weisheiten der Sprichwörter und des Schlagers bleiben ewige Wahrheiten.
Kein Wunder, dass der musikalische Tausendsassa Götz Alsmann nun die Nacht zum Mittelpunkt seines Abends macht. Der mehrfach mit dem ECHO Jazz Award ausgezeichnete „König des deutschen Jazzschlagers“ mit der markanten Haartolle und der stets leicht nostalgisch-eleganten Kleidung greift dazu auf erlesene Preziosen der Schlagergeschichte zurück, auf melancholische wie humorvolle Glanzstücke von 1910 bis 1965. Und das in seinem ihm eigenen Stil zwischen Jazz, Schlager und Chanson. Der aktuelle Parforceritt durch das Liederbuch wahrhaft klassischer Schlagermusik und die berückenden Rhythmen der Jazzgeschichte wäre natürlich ohne sein legendäres Ensemble, die Götz Alsmann Band nicht denkbar. Gemeinsam machen sie die Nacht zum Tage oder besser: den Abend zum Höhepunkt des Tages.
Götz Alsmann Gesang, Klavier und mehr
Altfrid M. Sicking Vibraphon, Xylophon und mehr
Ingo Senst Kontrabass
Dominik Hahn Schlagzeug
Markus Paßlick Percussion
„… bei Nacht ...“
… sind erstens alle Katzen grau und ist zweitens der Mensch nicht gern alleine. Die Weisheiten der Sprichwörter und des Schlagers bleiben ewige Wahrheiten.
Kein Wunder, dass der musikalische Tausendsassa Götz Alsmann nun die Nacht zum Mittelpunkt seines Abends macht. Der mehrfach mit dem ECHO Jazz Award ausgezeichnete „König des deutschen Jazzschlagers“ mit der markanten Haartolle und der stets leicht nostalgisch-eleganten Kleidung greift dazu auf erlesene Preziosen der Schlagergeschichte zurück, auf melancholische wie humorvolle Glanzstücke von 1910 bis 1965. Und das in seinem ihm eigenen Stil zwischen Jazz, Schlager und Chanson. Der aktuelle Parforceritt durch das Liederbuch wahrhaft klassischer Schlagermusik und die berückenden Rhythmen der Jazzgeschichte wäre natürlich ohne sein legendäres Ensemble, die Götz Alsmann Band nicht denkbar. Gemeinsam machen sie die Nacht zum Tage oder besser: den Abend zum Höhepunkt des Tages.
Götz Alsmann Gesang, Klavier und mehr
Altfrid M. Sicking Vibraphon, Xylophon und mehr
Ingo Senst Kontrabass
Dominik Hahn Schlagzeug
Markus Paßlick Percussion
Ort der Veranstaltung
Kultur hat ein neues Zuhause – die Kulturraffinerie K714
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.