Bequem und sicher zahlen
Große Reihe | Beethoven 5
Julia Fischer, Alain Altinoglu, hr-Sinfonieorchester  
Tickets ab 22,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Hessischer Rundfunk , Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Beethoven 5
Julia Fischer | Violine
Alain Altinoglu | Dirigent
Beethoven 200
Esteban Benzecry | Latinthoven V (Auftragswerk des hr – Uraufführung)
Henryk Wieniawski | 1. Violinkonzert
Ludwig van Beethoven | 5. Sinfonie
Sein bekanntestes Werk eröffnet die Spielzeit, in die Ludwig van Beethovens 200. Todestag fällt. Die ersten Töne: Nichts weniger als die Erkennungsmelodie der klassischen Musik! Dazu passt ein Violinkonzert, das ebenfalls einen Spitzenplatz einnimmt – nämlich in Sachen Virtuosität.
Denn kaum jemand verlangt der Solistin mehr Bravour und Fingerfertigkeit ab als Henryk Wieniawski in seinem fis-Moll-Konzert. »Wieniawskis 1. Violinkonzert gehört mit den Paganini-Konzerten zu den technisch herausforderndsten Konzerten«, bestätigt auch Julia Fischer. »Tatsächlich habe ich dieses Konzert bislang nie gespielt, sodass es eine Premiere mit dem hr-Sinfonieorchester sein wird – worauf ich mich sehr freue.« Auf Beethoven und konkret auf seine 5. Sinfonie bezieht sich Esteban Benzecry mit »Latinthoven V«. Darin »tauchen bestimmte unverkennbar Beethoven’sche Motive wieder auf«, so der in Lissabon geborene argentinisch-französische Komponist über sein neuestes Orchesterwerk, »transformiert und in eine andere Klanglandschaft versetzt: in einen üppigen, rhythmischen tropischen Dschungel, als würde Beethoven selbst eine imaginäre Reise durch Amerika unternehmen.«
Konzerteinführung: 19 Uhr
Konzertdauer: ca. 120 Minuten – inklusive Pause
___________
His most famous work opens the season, which marks the 200th anniversary of Ludwig van Beethoven's death. The first notes: nothing less than the signature tune of classical music! This is complemented by a violin concerto that also occupies a top position – namely in terms of virtuosity. For hardly anyone demands more bravura and dexterity from the soloist than Henryk Wieniawski in his F-sharp minor concerto. »Wieniawski's Violin Concerto No. 1 is one of the most technically challenging concertos, along with the Paganini concertos,« Julia Fischer confirms. »In fact, I have never played this concerto before, so it will be a premiere with the Frankfurt Radio Symphony Orchestra – which I am very much looking forward to.« Esteban Benzecry refers to Beethoven, and specifically his Fifth Symphony, with »Latinthoven V« In it, »certain unmistakably Beethovenian motifs reappear«, says the Lisbon-born Argentine-French composer about his latest orchestral work, »transformed and transposed into a different soundscape: a lush, rhythmic tropical jungle, as if Beethoven himself were taking an imaginary journey through America.«
Concert introduction: 7 pm
Concert duration: about 120 minutes – including break
Julia Fischer | Violine
Alain Altinoglu | Dirigent
Beethoven 200
Esteban Benzecry | Latinthoven V (Auftragswerk des hr – Uraufführung)
Henryk Wieniawski | 1. Violinkonzert
Ludwig van Beethoven | 5. Sinfonie
Sein bekanntestes Werk eröffnet die Spielzeit, in die Ludwig van Beethovens 200. Todestag fällt. Die ersten Töne: Nichts weniger als die Erkennungsmelodie der klassischen Musik! Dazu passt ein Violinkonzert, das ebenfalls einen Spitzenplatz einnimmt – nämlich in Sachen Virtuosität.
Denn kaum jemand verlangt der Solistin mehr Bravour und Fingerfertigkeit ab als Henryk Wieniawski in seinem fis-Moll-Konzert. »Wieniawskis 1. Violinkonzert gehört mit den Paganini-Konzerten zu den technisch herausforderndsten Konzerten«, bestätigt auch Julia Fischer. »Tatsächlich habe ich dieses Konzert bislang nie gespielt, sodass es eine Premiere mit dem hr-Sinfonieorchester sein wird – worauf ich mich sehr freue.« Auf Beethoven und konkret auf seine 5. Sinfonie bezieht sich Esteban Benzecry mit »Latinthoven V«. Darin »tauchen bestimmte unverkennbar Beethoven’sche Motive wieder auf«, so der in Lissabon geborene argentinisch-französische Komponist über sein neuestes Orchesterwerk, »transformiert und in eine andere Klanglandschaft versetzt: in einen üppigen, rhythmischen tropischen Dschungel, als würde Beethoven selbst eine imaginäre Reise durch Amerika unternehmen.«
Konzerteinführung: 19 Uhr
Konzertdauer: ca. 120 Minuten – inklusive Pause
___________
His most famous work opens the season, which marks the 200th anniversary of Ludwig van Beethoven's death. The first notes: nothing less than the signature tune of classical music! This is complemented by a violin concerto that also occupies a top position – namely in terms of virtuosity. For hardly anyone demands more bravura and dexterity from the soloist than Henryk Wieniawski in his F-sharp minor concerto. »Wieniawski's Violin Concerto No. 1 is one of the most technically challenging concertos, along with the Paganini concertos,« Julia Fischer confirms. »In fact, I have never played this concerto before, so it will be a premiere with the Frankfurt Radio Symphony Orchestra – which I am very much looking forward to.« Esteban Benzecry refers to Beethoven, and specifically his Fifth Symphony, with »Latinthoven V« In it, »certain unmistakably Beethovenian motifs reappear«, says the Lisbon-born Argentine-French composer about his latest orchestral work, »transformed and transposed into a different soundscape: a lush, rhythmic tropical jungle, as if Beethoven himself were taking an imaginary journey through America.«
Concert introduction: 7 pm
Concert duration: about 120 minutes – including break
Ort der Veranstaltung
Seit ihrer Wiedereröffnung am 28. August 1981 ist die Alte Oper aus dem Frankfurter Kulturleben nicht mehr wegzudenken.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.