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Große Reihe | Mahler 2
Chen Reiss, Michaela Schuste, MDR-Rundfunkchor, Philippe Jordan  
Tickets ab 22,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Hessischer Rundfunk , Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Mahler 2
Mahler – Aufbruch ins Unerhörte
Chen Reiss | Sopran
Michaela Schuster | Mezzosopran
MDR-Rundfunkchor
Philippe Jordan | Dirigent
Gustav Mahler | 2. Sinfonie
Sie ist eine der großformatigsten, klanggewaltigsten und auch atemberaubendsten Sinfonien, denen man im Konzertsaal begegnen kann: Die »Auferstehungssinfonie« – ein Werk der Überwältigung, das alle Register zieht, in Sachen Ausdruck wie auch Materialeinsatz.
Sopran- und Altsolo, ein großer Chor, Orgel, Harfen, umfangreiches Schlagwerk, und aus der Ferne noch eine zweite Orchestergruppe mit Hörnern, Trompeten, Pauken und Perkussion – da ist ein Dirigent gefragt, der den Klang aufbaut wie ein Architekt. Der Schweizer Philippe Jordan ist hier die erste Wahl, er versteht sich auf Struktur und Balance, aber auch auf das Loslassen im richtigen Moment. »Ekstase ja, aber immer kontrolliert«, so beschrieb er sein Mahler-Dirigieren einmal in einem Interview. »Als Dirigent muss man sich davor hüten, ihn zu sehr zu genießen.« Zusammen mit der 1. Sinfonie, die Susanna Mälkki wenige Wochen zuvor präsentiert, beleuchtet diese »Zweite« Mahlers »Aufbruch ins Unerhörte«: das frühe sinfonische Schaffen eines Komponisten, der dieser Gattung Räume erschloss, die sich vorzustellen vor ihm keiner wagte.
Konzerteinführung: 18 Uhr
Konzertdauer: ca. 90 Minuten – ohne Pause!
___________
It is one of the most large-scale, powerful and breathtaking symphonies that can be heard in a concert hall: the »Resurrection Symphony« – an overwhelming work that pulls out all the stops in terms of both expression and use of material.
Soprano and alto solos, a large choir, organ, harps, extensive percussion, and in the distance a second orchestra group with horns, trumpets, timpani, and percussion – this calls for a conductor who can build the sound like an architect. Swiss conductor Philippe Jordan is the first choice here; he understands structure and balance, but also knows when to let go at the right moment. »Ecstasy, yes, but always controlled«, is how he once described his Mahler conducting in an interview. »As a conductor, you have to be careful not to enjoy it too much.« Together with the First Symphony, which Susanna Mälkki presents a few weeks earlier, this »Second« illuminates Mahler's »departure into the unheard-of«: the early symphonic work of a composer who opened up spaces in this genre that no one before him dared to imagine.
Concert introduction: 6 pm
Concert duration: about 90 minutes – without a break!
Mahler – Aufbruch ins Unerhörte
Chen Reiss | Sopran
Michaela Schuster | Mezzosopran
MDR-Rundfunkchor
Philippe Jordan | Dirigent
Gustav Mahler | 2. Sinfonie
Sie ist eine der großformatigsten, klanggewaltigsten und auch atemberaubendsten Sinfonien, denen man im Konzertsaal begegnen kann: Die »Auferstehungssinfonie« – ein Werk der Überwältigung, das alle Register zieht, in Sachen Ausdruck wie auch Materialeinsatz.
Sopran- und Altsolo, ein großer Chor, Orgel, Harfen, umfangreiches Schlagwerk, und aus der Ferne noch eine zweite Orchestergruppe mit Hörnern, Trompeten, Pauken und Perkussion – da ist ein Dirigent gefragt, der den Klang aufbaut wie ein Architekt. Der Schweizer Philippe Jordan ist hier die erste Wahl, er versteht sich auf Struktur und Balance, aber auch auf das Loslassen im richtigen Moment. »Ekstase ja, aber immer kontrolliert«, so beschrieb er sein Mahler-Dirigieren einmal in einem Interview. »Als Dirigent muss man sich davor hüten, ihn zu sehr zu genießen.« Zusammen mit der 1. Sinfonie, die Susanna Mälkki wenige Wochen zuvor präsentiert, beleuchtet diese »Zweite« Mahlers »Aufbruch ins Unerhörte«: das frühe sinfonische Schaffen eines Komponisten, der dieser Gattung Räume erschloss, die sich vorzustellen vor ihm keiner wagte.
Konzerteinführung: 18 Uhr
Konzertdauer: ca. 90 Minuten – ohne Pause!
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It is one of the most large-scale, powerful and breathtaking symphonies that can be heard in a concert hall: the »Resurrection Symphony« – an overwhelming work that pulls out all the stops in terms of both expression and use of material.
Soprano and alto solos, a large choir, organ, harps, extensive percussion, and in the distance a second orchestra group with horns, trumpets, timpani, and percussion – this calls for a conductor who can build the sound like an architect. Swiss conductor Philippe Jordan is the first choice here; he understands structure and balance, but also knows when to let go at the right moment. »Ecstasy, yes, but always controlled«, is how he once described his Mahler conducting in an interview. »As a conductor, you have to be careful not to enjoy it too much.« Together with the First Symphony, which Susanna Mälkki presents a few weeks earlier, this »Second« illuminates Mahler's »departure into the unheard-of«: the early symphonic work of a composer who opened up spaces in this genre that no one before him dared to imagine.
Concert introduction: 6 pm
Concert duration: about 90 minutes – without a break!
Ort der Veranstaltung
Seit ihrer Wiedereröffnung am 28. August 1981 ist die Alte Oper aus dem Frankfurter Kulturleben nicht mehr wegzudenken.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.