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Große Reihe | Quasi una fantasia
Kirill Gerstein, Alain Altinoglu, hr-Sinfonieorchester  
Tickets ab 22,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Hessischer Rundfunk , Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Quasi una fantasia
Beethoven 200 | Artist in Residence
Kirill Gerstein | Klavier
Alain Altinoglu | Dirigent
György Kurtág | ...quasi una fantasia...
Ludwig van Beethoven | 3. Klavierkonzert
Johannes Brahms | 1. Sinfonie
anschließend:
Beethoven-Nachklang mit Kirill Gerstein
Pro Spielzeit eine Brahms-Sinfonie, das hatte sich Chefdirigent Alain Altinoglu vorgenommen. Beendet wird der Zyklus nun mit der Sinfonie Nr. 1, die gerne auch als »Beethovens 10.« bezeichnet wird – wie passend, im Beethoven-Kontext dieses Programms, in dem auch György Kurtág gestenreich auf Beethoven verweist.
»Was mir bei Brahms wichtig erscheint, ist diese innere Energie, die in den langsamen Sätzen mitunter zurückhaltend, ja fast schüchtern wirkt – aber von extremer struktureller Intensität ist«, so Alain Altinoglu. »Nichts ist rein dekorativ: Jedes Motiv, jeder Übergang hat Bedeutung«. Das geflügelte Wort von »Beethovens 10.« findet er historisch verständlich – die Tonart c-Moll, der Weg vom Dunkel ins Licht, dazu die monumentale Architektur –, »aber es wäre ungerecht, dieses Werk nur auf diese Verwandtschaft zu reduzieren. Die Sinfonie besitzt eine höchst persönliche Stimme, durch ihre Rhythmik, ihre kontrapunktische Dichte und durch eine gewisse metaphysische Ausdruckskraft.« »Artist in Residence« Kirill Gerstein wird Beethovens 3. Klavierkonzert György Kurtágs »…quasi una fantasia…« für Klavier und Orchester voranstellen, eine mit Anspielungen jonglierende Beethoven-Reverenz des ungarischen Komponisten.
Konzerteinführung: 19 Uhr
Konzertdauer: ca. 135 Minuten – inklusive Pause
___________
One Brahms symphony per season – that was the goal set by principal conductor Alain Altinoglu. The cycle now comes to an end with Symphony No. 1, often referred to as »Beethoven’s 10th« – how fitting, given the Beethoven context of this program, in which György Kurtág also makes numerous references to Beethoven.
»What strikes me as important in Brahms is this inner energy, which in the slow movements sometimes seems restrained, almost shy – but which is of extreme structural intensity«, says Alain Altinoglu. »Nothing is purely decorative: every motif, every transition has meaning.« He finds the popular phrase »Beethoven's 10th« is historically understandable – the key of C minor, the path from darkness to light, plus the monumental architecture – »but it would be unfair to reduce this work to this connection alone. The symphony has a highly personal voice, through its rhythm, its counterpoint density, and a certain metaphysical expressiveness.« Artist in residence Kirill Gerstein will precede Beethoven's Piano Concerto No. 3 with György Kurtág's »...quasi una fantasia...« for piano and orchestra, a Beethoven homage by the Hungarian composer that juggles numerous references.
Concert introduction: 7 pm
Concert duration: about 135 minutes – including break
Beethoven 200 | Artist in Residence
Kirill Gerstein | Klavier
Alain Altinoglu | Dirigent
György Kurtág | ...quasi una fantasia...
Ludwig van Beethoven | 3. Klavierkonzert
Johannes Brahms | 1. Sinfonie
anschließend:
Beethoven-Nachklang mit Kirill Gerstein
Pro Spielzeit eine Brahms-Sinfonie, das hatte sich Chefdirigent Alain Altinoglu vorgenommen. Beendet wird der Zyklus nun mit der Sinfonie Nr. 1, die gerne auch als »Beethovens 10.« bezeichnet wird – wie passend, im Beethoven-Kontext dieses Programms, in dem auch György Kurtág gestenreich auf Beethoven verweist.
»Was mir bei Brahms wichtig erscheint, ist diese innere Energie, die in den langsamen Sätzen mitunter zurückhaltend, ja fast schüchtern wirkt – aber von extremer struktureller Intensität ist«, so Alain Altinoglu. »Nichts ist rein dekorativ: Jedes Motiv, jeder Übergang hat Bedeutung«. Das geflügelte Wort von »Beethovens 10.« findet er historisch verständlich – die Tonart c-Moll, der Weg vom Dunkel ins Licht, dazu die monumentale Architektur –, »aber es wäre ungerecht, dieses Werk nur auf diese Verwandtschaft zu reduzieren. Die Sinfonie besitzt eine höchst persönliche Stimme, durch ihre Rhythmik, ihre kontrapunktische Dichte und durch eine gewisse metaphysische Ausdruckskraft.« »Artist in Residence« Kirill Gerstein wird Beethovens 3. Klavierkonzert György Kurtágs »…quasi una fantasia…« für Klavier und Orchester voranstellen, eine mit Anspielungen jonglierende Beethoven-Reverenz des ungarischen Komponisten.
Konzerteinführung: 19 Uhr
Konzertdauer: ca. 135 Minuten – inklusive Pause
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One Brahms symphony per season – that was the goal set by principal conductor Alain Altinoglu. The cycle now comes to an end with Symphony No. 1, often referred to as »Beethoven’s 10th« – how fitting, given the Beethoven context of this program, in which György Kurtág also makes numerous references to Beethoven.
»What strikes me as important in Brahms is this inner energy, which in the slow movements sometimes seems restrained, almost shy – but which is of extreme structural intensity«, says Alain Altinoglu. »Nothing is purely decorative: every motif, every transition has meaning.« He finds the popular phrase »Beethoven's 10th« is historically understandable – the key of C minor, the path from darkness to light, plus the monumental architecture – »but it would be unfair to reduce this work to this connection alone. The symphony has a highly personal voice, through its rhythm, its counterpoint density, and a certain metaphysical expressiveness.« Artist in residence Kirill Gerstein will precede Beethoven's Piano Concerto No. 3 with György Kurtág's »...quasi una fantasia...« for piano and orchestra, a Beethoven homage by the Hungarian composer that juggles numerous references.
Concert introduction: 7 pm
Concert duration: about 135 minutes – including break
Ort der Veranstaltung
Seit ihrer Wiedereröffnung am 28. August 1981 ist die Alte Oper aus dem Frankfurter Kulturleben nicht mehr wegzudenken.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.