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HGich.T Live + Acid Aftershow - 30 JAHRE TOUR
Veranstalter:
Auf Carl gGmbH , Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Es wird eines der großen Konzerthighlights 2026 / 2027! HGich.T, das
Künstlerkollektiv um Mastermind DJ Hundefriedhof gehen mit 34 Konzerten
auf ihre letzte große Tournee durch Deutschland, Österreich und die
Schweiz. Dazu erscheint zum diesjährigen 30. Bandjubiläum das neunte
Studio-Album „Geld spielt keine Rolle“. Da bleibt kein Fanauge trocken.
Also auf drei: Bauarbeiter*Innen-Weste überstreifen, Schwarzlicht an und
Anlage auf Maximum. Denn HGich.T, die Speerspitze der elektronischen
Hauruck-Konzepte, werden uns auf ihrer 30 JAHRE TOUR das Fell über die
Ohren ziehen. Also was? Genau, husch, husch zu HGich.T – und mal schön
den Alltag in die Tonne kloppen.
Da braucht es keine schnippischen Marketingtricks – hier sind
Kenner*Innen am Werk. „Das mit der Authentizität habe ich auch gleich
gemerkt. Schade, dass die nie in Wacken spielen“, beklagt ein junger
Mann mit großem Monster-T-Shirt. „HGich.T – das ist Club-Kultur zum
Anfassen“, schwärmt eine OBS-Rektorin aus Sindelfingen. „Recht hat sie“,
unterstreicht eine Reisegruppe usbekischer Verhaltensforscher*Innen, die
sich allesamt für eine fleischlose Ernährung sowie anschließenden
Reeperbahnbesuch entscheiden.
Abschließend sei angemerkt, dass sowohl Album als auch Tour weniger als
Abschluss, sondern vielmehr als fortgesetzte Maßnahme im Dienste der
allgemeinen Verwirrung zu begreifen sind. Oder wie Tripmeister Eder es
formuliert hätte: „Hurra, Hurra, die Außerirdischen sind da – alle
fangen an zu lachen!“
Künstlerkollektiv um Mastermind DJ Hundefriedhof gehen mit 34 Konzerten
auf ihre letzte große Tournee durch Deutschland, Österreich und die
Schweiz. Dazu erscheint zum diesjährigen 30. Bandjubiläum das neunte
Studio-Album „Geld spielt keine Rolle“. Da bleibt kein Fanauge trocken.
Also auf drei: Bauarbeiter*Innen-Weste überstreifen, Schwarzlicht an und
Anlage auf Maximum. Denn HGich.T, die Speerspitze der elektronischen
Hauruck-Konzepte, werden uns auf ihrer 30 JAHRE TOUR das Fell über die
Ohren ziehen. Also was? Genau, husch, husch zu HGich.T – und mal schön
den Alltag in die Tonne kloppen.
Da braucht es keine schnippischen Marketingtricks – hier sind
Kenner*Innen am Werk. „Das mit der Authentizität habe ich auch gleich
gemerkt. Schade, dass die nie in Wacken spielen“, beklagt ein junger
Mann mit großem Monster-T-Shirt. „HGich.T – das ist Club-Kultur zum
Anfassen“, schwärmt eine OBS-Rektorin aus Sindelfingen. „Recht hat sie“,
unterstreicht eine Reisegruppe usbekischer Verhaltensforscher*Innen, die
sich allesamt für eine fleischlose Ernährung sowie anschließenden
Reeperbahnbesuch entscheiden.
Abschließend sei angemerkt, dass sowohl Album als auch Tour weniger als
Abschluss, sondern vielmehr als fortgesetzte Maßnahme im Dienste der
allgemeinen Verwirrung zu begreifen sind. Oder wie Tripmeister Eder es
formuliert hätte: „Hurra, Hurra, die Außerirdischen sind da – alle
fangen an zu lachen!“
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.