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Himmlisch Grandios - Wolfgang Amadeus Mozart
Musikverein der Stadt Bielefeld e.V.  
Tickets ab 12,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Musikverein der Stadt Bielefeld e.V. , Husumer Str. 59, 33729 Bielefeld, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Wolfgang Amadeus Mozart
Vesperae solennes de Confessore KV 339
Große Messe in c-Moll KV 427
Mozarts „Große Messe in c-Moll“ zählt zu den Meisterwerken der Konzertliteratur - und gibt doch bis heute Rätsel auf. Wie das Requiem blieb auch sie unvollendet. Der überlieferte Torso zeugt allerdings von einer Konzeption, die weit über den Rahmen der bisherigen Messkompositionen Mozarts hinausgeht. Nicht nur die fast schon monumentale Architektur, sondern auch die ungewohnt persönliche, individuelle Durchdringung des Textes weisen der "Großen Messe" eine Sonderstellung unter Mozarts geistlichen Kompositionen zu. Mit einem wahren Großaufgebot an stilistischen Mitteln entfaltet dieses großartige wie geheimnisvolle Meisterwerk seine überwältigende Wirkung und wird zum persönlichen Bekenntnis.
Die 1780 entstandenen Vesperae solennes de Confessore dürfen mit Recht als Höhepunkt von Mozarts kirchenmusikalischem Schaffen in Salzburg bezeichnet werden. In kunstvollster Weise verbindet der Vierundzwanzigjährige verschiedene Stilelemente zu einem Werk von außerordentlicher Reife, das mit seiner Dramatik und Kühnheit aber auch der Ausdruckstiefe in den lyrischen Passagen die Tonsprache der "Großen Messe" bereits vorausahnen lässt.
Maria-Eunju Park, Sopran
Alice Lackner, Sopran/Alt
Florian Feth, Tenor
Mark Grishin, Bass
Musikverein Bielefeld
Bielefelder Philharmoniker
Leitung: Bernd Wilden
Restkarten können an der Abendkasse erworben werden von € 12,-- bis
€ 29,--, sofern nicht ausverkauft.
Gilt nur für den Verkauf an der Abendkasse:
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
Studierende bis 27 Jahre € 10,--
Vesperae solennes de Confessore KV 339
Große Messe in c-Moll KV 427
Mozarts „Große Messe in c-Moll“ zählt zu den Meisterwerken der Konzertliteratur - und gibt doch bis heute Rätsel auf. Wie das Requiem blieb auch sie unvollendet. Der überlieferte Torso zeugt allerdings von einer Konzeption, die weit über den Rahmen der bisherigen Messkompositionen Mozarts hinausgeht. Nicht nur die fast schon monumentale Architektur, sondern auch die ungewohnt persönliche, individuelle Durchdringung des Textes weisen der "Großen Messe" eine Sonderstellung unter Mozarts geistlichen Kompositionen zu. Mit einem wahren Großaufgebot an stilistischen Mitteln entfaltet dieses großartige wie geheimnisvolle Meisterwerk seine überwältigende Wirkung und wird zum persönlichen Bekenntnis.
Die 1780 entstandenen Vesperae solennes de Confessore dürfen mit Recht als Höhepunkt von Mozarts kirchenmusikalischem Schaffen in Salzburg bezeichnet werden. In kunstvollster Weise verbindet der Vierundzwanzigjährige verschiedene Stilelemente zu einem Werk von außerordentlicher Reife, das mit seiner Dramatik und Kühnheit aber auch der Ausdruckstiefe in den lyrischen Passagen die Tonsprache der "Großen Messe" bereits vorausahnen lässt.
Maria-Eunju Park, Sopran
Alice Lackner, Sopran/Alt
Florian Feth, Tenor
Mark Grishin, Bass
Musikverein Bielefeld
Bielefelder Philharmoniker
Leitung: Bernd Wilden
Restkarten können an der Abendkasse erworben werden von € 12,-- bis
€ 29,--, sofern nicht ausverkauft.
Gilt nur für den Verkauf an der Abendkasse:
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
Studierende bis 27 Jahre € 10,--
Ort der Veranstaltung
Die Rudolf-Oetker-Halle wurde in den Jahren von 1929 bis 1930 nach den Plänen der Düsseldorfer Architekten Hans Tietmann und Karl Haake erbaut und am 31. Oktober 1930 eingeweiht. Mit ihrer einfachen, rechteckigen Form, auch Schuhschachtel-Architektur genannt, begeisterte sie schnell das Publikum und galt Anfang der 1950er Jahre als eine der besten Konzerthallen der Welt. Der Name der Halle wurde in Gedenken an Dr. Rudolf Oetker gewählt, der im Ersten Weltkrieg fiel, aber bereits zu Lebzeiten die Idee einer Konzerthalle für Bielefeld anregte. Betritt man die Rudolf-Oetker-Halle so ist es immer ein Schritt aus dem eigenen Alltag heraus. Das einzigartige Ambiente dieser Konzerthalle mit ihren vielen architektonisch durchdachten Details machen jeden Besuch zu einem besonderen Erlebnis
Die Konzerthalle verfügt über einen kleinen und einen großen Saal. Der kleine Saal war einst als würdevoller Kammermusiksaal geplant und umgesetzt, deshalb wirkt das Ambiente hier verspielter als im großen Saal. Die geschwungenen Kronleuchter, der Steinway-Flügel und der große Gobelin an der Stirnseite geben dem kleinen Saal seine besondere Note. Der kleine Saal verfügt in etwa über 300 Sitzplätze. Hier finden Kammerkonzerte, Lesungen und anregende Vorträge statt. Aber auch Tagungen und Kongresse können durchgeführt werden.
Das Herzstück der Rudolf-Oetker-Halle ist der große Saal. Edle, dunkle Hölzer kleiden den Saal aus und der Besucher bekommt schnell den Eindruck sich im Inneren des Klangkörpers eines edlen Instruments zu befinden. Dieser Eindruck ist kein Zufall. Das Schwingen dieser Hölzer trägt maßgeblich zur einzigartigen Akkustik des Saals bei. An der Stirnseite des großen Saals befindet sich eine dreimanualige Sauer-Orgel. Der große Saal verfügt über 1561 Sitzplätze.
Die Konzerthalle verfügt über einen kleinen und einen großen Saal. Der kleine Saal war einst als würdevoller Kammermusiksaal geplant und umgesetzt, deshalb wirkt das Ambiente hier verspielter als im großen Saal. Die geschwungenen Kronleuchter, der Steinway-Flügel und der große Gobelin an der Stirnseite geben dem kleinen Saal seine besondere Note. Der kleine Saal verfügt in etwa über 300 Sitzplätze. Hier finden Kammerkonzerte, Lesungen und anregende Vorträge statt. Aber auch Tagungen und Kongresse können durchgeführt werden.
Das Herzstück der Rudolf-Oetker-Halle ist der große Saal. Edle, dunkle Hölzer kleiden den Saal aus und der Besucher bekommt schnell den Eindruck sich im Inneren des Klangkörpers eines edlen Instruments zu befinden. Dieser Eindruck ist kein Zufall. Das Schwingen dieser Hölzer trägt maßgeblich zur einzigartigen Akkustik des Saals bei. An der Stirnseite des großen Saals befindet sich eine dreimanualige Sauer-Orgel. Der große Saal verfügt über 1561 Sitzplätze.