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Veranstaltungsinfos
Denis Wittberg – Sänger der leuchten Muse, Entertainer auf hohem Niveau und zugleich liebenswertes Schlitzohr.
In seinem Programm entführt Sie Denis Wittberg in die Welt der vornehmen Salons und der mondänen Tanzpaläste, in die Zeit der zurückgegelten Haare, der Federboas und der endlos gebügelten Smokings. Mit ironischem Unterton, Zwischentöne mit Stil (Max Raabe) und leicht unterkühltem Charme, bietet der Sänger eine Zusammenstellung von Couplets und Filmschlagern der 20er, 30er und 40er Jahre dar.
In Titeln wie „Kommen Sie zu mir zum Tee“ oder „In einem kleinen Herrenartikelgeschäft“ widmet sich Wittberg augenzwinkernd dem Thema Liebe und Leidenschaft. Natürlich darf das tränenrührende Werk „In der Bar zum Krokodil“ nicht fehlen.
Diese Kleinstopern spiegeln nicht selten in ihrer drei- bis vierminütigen Dauer die Komik und Tragik menschlicher Abgründe wider. Jedes Wort, jede musikalische Phase ist sorgsam gewählt, selbst wenn es sich um banale Inhalte handelt.
Auch ein kleiner Ausflug in das Repertoire der „Neuen Deutschen Welle“ aus den frühen achtziger Jahren bleibt dem Publikum nicht erspart.
In seinem Programm entführt Sie Denis Wittberg in die Welt der vornehmen Salons und der mondänen Tanzpaläste, in die Zeit der zurückgegelten Haare, der Federboas und der endlos gebügelten Smokings. Mit ironischem Unterton, Zwischentöne mit Stil (Max Raabe) und leicht unterkühltem Charme, bietet der Sänger eine Zusammenstellung von Couplets und Filmschlagern der 20er, 30er und 40er Jahre dar.
In Titeln wie „Kommen Sie zu mir zum Tee“ oder „In einem kleinen Herrenartikelgeschäft“ widmet sich Wittberg augenzwinkernd dem Thema Liebe und Leidenschaft. Natürlich darf das tränenrührende Werk „In der Bar zum Krokodil“ nicht fehlen.
Diese Kleinstopern spiegeln nicht selten in ihrer drei- bis vierminütigen Dauer die Komik und Tragik menschlicher Abgründe wider. Jedes Wort, jede musikalische Phase ist sorgsam gewählt, selbst wenn es sich um banale Inhalte handelt.
Auch ein kleiner Ausflug in das Repertoire der „Neuen Deutschen Welle“ aus den frühen achtziger Jahren bleibt dem Publikum nicht erspart.
Ort der Veranstaltung
Ein Kleinod, verborgen im Anbau des Hauses Ludwigstraße 21, ein ehemaliger Speisesaal aus der Gründerzeit, der die Phantasie von Ulrich Rhein beflügelte, als er, aus bautechnischen Gründen um Rat gefragt, erstmals den Raum betrat. In Anlehnung an die Geschichte entstand ein Theatersaal, der die Atmosphäre der "goldenen zwanziger Jahre" zum Leben erweckt. Bilder, Möbel, zurückhaltende Decken- und Wandzierden vermitteln das Ambiente der damaligen Zeit. Rund 90 Zuschauer haben Platz, um Amüsement, Kabarett, Musikkabarett, Comedy, Variete, Pantomime, Artistik, Bauchredner, Imitationen, Parodie, Musik und Konzerte zu erleben.