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Ingmar Stadelmann - Stadelmann liest Höcke – ein satirischer Diskurs
Tickets ab 36,40 €
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Veranstalter:
AGENTOUR & HumorZone GmbH , Pulsnitzer Str. 13, 01099 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Stadelmann liest Höcke
– ein satirischer Diskurs kurz vor der Machtergreifung
Ingmar Stadelmann, gefeierter Stand-up-Comedian,
sezierte in seinen bisherigen Bühnenprogrammen
(u.a. „#humorphob“, „Fressefreiheit“, „Verschissmus“
und „Komm ihr klar?“), breit angelegt gesellschaftliche
Phänomene. Nun nimmt er eine umstrittene Figur, die
durch die politischen Landschaft trampelt, ins Visier:
Björn Uwe Höcke.
Mit seinem satirischen Diskurs widmet sich
Stadelmann ganz und gar den bizarren Verwerfungen
und Versprechungen, den Worten und dem Werdegang
des AfD-Chefs aus Thüringen.
Inmitten der gesellschaftlichen Explosionen verharren viele sprachlos in
Schockstarre oder Gleichgültigkeit. Einzelne jedoch putzen sich heraus,
um die Gunst der Stunde zu nutzen. Der Wolf im Schafspelz trägt jetzt
Anzug. Einst Vertrauenslehrer strebt Björn Höcke zum nationalen
Frontalunterricht. Aber auch ein Wolf findet eben manchmal seinen
Jäger. Hier trifft der Populist auf Satiriker.
Ingmar Stadelmann, bekannt als „Meister des bösen Wortes“ und virtuoser Stand-up-Comedian, knöpft sich
in diesem satirischen Diskurs die hinterhältigen „Unterrichtsvorbereitungen“ des thüringischen AfD-Chefs,
von dem nicht wenige sagen, er sei der wahre Kopf der Partei, genauer vor.
Stadelmann setzt den queerbunten Rotstift an und zerpflückt in Buchform publizierte Gespräche sowie
öffentliche Reden Höckes. Was ist jetzt eigentlich so rechtsextrem an Herrn Höcke? Schließlich benutzt er
im Fernsehen nicht das N-Wort, weiß sich auch sonst passabel zu artikulieren und ist brav gescheitelt. Was
findet man inhaltlich, wenn die Pointe nicht „Bernd“ ist? Es sind diese offensichtlich faschistischen wie auch
völkischen Ideen, von denen der allgemeine Deutsche 70 Jahre nichts mehr gehört hat. Oder sie ignoriert
hat. Ingmar Stadelmann macht das getreu dem Motto: Antifaschismus kann auch Spaß machen! Befreien
wir uns für diesen Abend mal von linker moralischer Überhöhung und gönnen uns politisch inkorrekte
Pointen bis das Grundgesetz glüht.
Geht es Stadelmann ums Belehren? Bekehren? Nein. Die, die nicht mehr zu erreichen sind, sind nicht mehr
zu erreichen. Keine Pointe. Aber die, die das Ganze sprachlos mit ansehen … ob aus Gleichgültigkeit oder
Schreck, für die ist diese Show! Mit Humor auflösen, was als unerträglich gilt. Dafür hat jeder nach dieser
Show genug Argumente. Kann am Ende also niemand mehr sagen:
„Wir haben von nichts gewusst!“
– ein satirischer Diskurs kurz vor der Machtergreifung
Ingmar Stadelmann, gefeierter Stand-up-Comedian,
sezierte in seinen bisherigen Bühnenprogrammen
(u.a. „#humorphob“, „Fressefreiheit“, „Verschissmus“
und „Komm ihr klar?“), breit angelegt gesellschaftliche
Phänomene. Nun nimmt er eine umstrittene Figur, die
durch die politischen Landschaft trampelt, ins Visier:
Björn Uwe Höcke.
Mit seinem satirischen Diskurs widmet sich
Stadelmann ganz und gar den bizarren Verwerfungen
und Versprechungen, den Worten und dem Werdegang
des AfD-Chefs aus Thüringen.
Inmitten der gesellschaftlichen Explosionen verharren viele sprachlos in
Schockstarre oder Gleichgültigkeit. Einzelne jedoch putzen sich heraus,
um die Gunst der Stunde zu nutzen. Der Wolf im Schafspelz trägt jetzt
Anzug. Einst Vertrauenslehrer strebt Björn Höcke zum nationalen
Frontalunterricht. Aber auch ein Wolf findet eben manchmal seinen
Jäger. Hier trifft der Populist auf Satiriker.
Ingmar Stadelmann, bekannt als „Meister des bösen Wortes“ und virtuoser Stand-up-Comedian, knöpft sich
in diesem satirischen Diskurs die hinterhältigen „Unterrichtsvorbereitungen“ des thüringischen AfD-Chefs,
von dem nicht wenige sagen, er sei der wahre Kopf der Partei, genauer vor.
Stadelmann setzt den queerbunten Rotstift an und zerpflückt in Buchform publizierte Gespräche sowie
öffentliche Reden Höckes. Was ist jetzt eigentlich so rechtsextrem an Herrn Höcke? Schließlich benutzt er
im Fernsehen nicht das N-Wort, weiß sich auch sonst passabel zu artikulieren und ist brav gescheitelt. Was
findet man inhaltlich, wenn die Pointe nicht „Bernd“ ist? Es sind diese offensichtlich faschistischen wie auch
völkischen Ideen, von denen der allgemeine Deutsche 70 Jahre nichts mehr gehört hat. Oder sie ignoriert
hat. Ingmar Stadelmann macht das getreu dem Motto: Antifaschismus kann auch Spaß machen! Befreien
wir uns für diesen Abend mal von linker moralischer Überhöhung und gönnen uns politisch inkorrekte
Pointen bis das Grundgesetz glüht.
Geht es Stadelmann ums Belehren? Bekehren? Nein. Die, die nicht mehr zu erreichen sind, sind nicht mehr
zu erreichen. Keine Pointe. Aber die, die das Ganze sprachlos mit ansehen … ob aus Gleichgültigkeit oder
Schreck, für die ist diese Show! Mit Humor auflösen, was als unerträglich gilt. Dafür hat jeder nach dieser
Show genug Argumente. Kann am Ende also niemand mehr sagen:
„Wir haben von nichts gewusst!“
Ort der Veranstaltung
Wer politisches Kabarett in Dresden sucht, der ist bei der Herkuleskeule genau am richtigen Ort. Vor über einem halben Jahrhundert wurde die Herkuleskeule von Manfred Schubert im Keller einer alten Kirchenruine gegründet und über 20 Jahre geleitet. 1985 übernahm Wolfgang Schaller, der vorher schon einige Jahre als Autor und Dramaturg am Haus tätig war, den Posten der künstlerischen Leitung. 2020 tritt dann sein Sohn Philipp Schaller in die Fußstapfen seines Vaters und hat seitdem die künstlerische Leitung des Ensembles inne. Besonders in der DDR war die Herkuleskeule ein Ort für kritisches Denken und blieb auch nach dem Mauerfall unabhängig. Mit einem Ensemble, das aus vielfältigen Meinungen besteht, macht die Herkuleskeule aus, denn eins wird von allen Ensemble-Mitgliedern geteilt: Die Lust, sich einzumischen, Haltung zu demonstrieren und zu provozieren. Eine Vielzahl an hochkarätigen Kabarettistinnen und Kabarettisten, wie Wolfgang Stumph und Uwe Steimle, haben in der Herkuleskeule ihre ersten Erfahrungen gesammelt. Seit 2017 hat das Kabarett ein neues Zuhause im Kabarettkeller des Dresdner Kulturpalastes gefunden.
Wer sich Programme wie Hüttenkäse, Leise fliehen meine Glieder oder Im Kühlschrank brennt noch Licht nicht entgehen lassen und hochaktuelles politisches Kabarett erleben möchte, der sollte der Herkuleskeule unbedingt einen Besuch abstatten!
Wer sich Programme wie Hüttenkäse, Leise fliehen meine Glieder oder Im Kühlschrank brennt noch Licht nicht entgehen lassen und hochaktuelles politisches Kabarett erleben möchte, der sollte der Herkuleskeule unbedingt einen Besuch abstatten!