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Ingmar Stadelmann - Stadelmann liest immer noch Höcke
Veranstalter:
plan b , Krönerstr. 3a, 49525 Lengerich, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Ein satirischer Diskurs über Sprache, Macht und die Frage, wie wir hier eigentlich gelandet sind
Für die anstehenden Termine von Ingmar Stadelmann wird das bislang angekündigte Programm "Stadelmann liest die Bibel" durch "Stadelmann liest immer noch Höcke – ein satirischer Diskurs über Sprache, Macht und die Frage, wie wir hier eigentlich gelandet sind" ersetzt.
Der Wechsel ist keine Abkehr von der Idee des Bibel- Abends. In der gemeinsamen Vorbereitung wurde jedoch immer deutlicher, wie sehr die politische Gegenwart in Stadelmanns Arbeit hineinreicht: die Sprache, die sich verschiebt, die Verunsicherung vieler Menschen und die Gespräche, die inzwischen in Familien, Freundeskreisen und an Küchentischen geführt werden.
„Stadelmann liest immer noch Höcke“ knüpft an den bisherigen satirischen Diskurs an, blickt aber auf eine Gegenwart, in der die Fragen längst nicht mehr nur an einem Buch hängen. Es geht um Sprache und ihre Wirkung, um Macht, Ideologie und um das, was politische Auseinandersetzungen mit unserem Alltag machen.
„Ich will keinen Abend machen, an dem sich Menschen gegenseitig ihre Haltung um die Ohren hauen“, sagt Ingmar Stadelmann. „Mich interessiert, was passiert, wenn man genauer hinhört, Widersprüche aushält und miteinander spricht. Wer AfD wählt, ist genauso eingeladen wie alle anderen. Wenn wir nur noch in getrennten Räumen reden, wird es mit dem Verstehen jedenfalls nicht besser.“
Stadelmann geht dabei bewusst ins Gespräch mit dem Publikum. Der Abend versteht sich nicht als Belehrung und nicht als bloßes AfD-Bashing. Er schafft Raum für unterschiedliche Erfahrungen, Haltungen und politische Sichtweisen. Austausch, Zuhören und das Gefühl, gehört zu werden, stehen im Mittelpunkt.
Bei aller politischen Ernsthaftigkeit bleibt „Stadelmann liest immer noch Höcke“ ein Comedyabend: mit Humor, Spaß und den pointierten Beobachtungen, für die Ingmar Stadelmann auf der Bühne steht. Das Lachen ist dabei kein Ausweichen vor den Fragen des Abends, sondern eine Art, sie gemeinsam auszuhalten und besprechbar zu machen.
Mit satirischer Präzision und klarer Haltung nimmt Stadelmann die politische Sprache der Gegenwart auseinander, legt Widersprüche frei und stellt Fragen, die über den Abend hinausreichen: Wie reden wir miteinander? Was lassen wir gelten? Und wie sind wir an diesen Punkt gekommen?
„Stadelmann liest immer noch Höcke“ ist ein Abend für Menschen, die diskutieren wollen, ohne einander vorschnell abzuschreiben.
Für die anstehenden Termine von Ingmar Stadelmann wird das bislang angekündigte Programm "Stadelmann liest die Bibel" durch "Stadelmann liest immer noch Höcke – ein satirischer Diskurs über Sprache, Macht und die Frage, wie wir hier eigentlich gelandet sind" ersetzt.
Der Wechsel ist keine Abkehr von der Idee des Bibel- Abends. In der gemeinsamen Vorbereitung wurde jedoch immer deutlicher, wie sehr die politische Gegenwart in Stadelmanns Arbeit hineinreicht: die Sprache, die sich verschiebt, die Verunsicherung vieler Menschen und die Gespräche, die inzwischen in Familien, Freundeskreisen und an Küchentischen geführt werden.
„Stadelmann liest immer noch Höcke“ knüpft an den bisherigen satirischen Diskurs an, blickt aber auf eine Gegenwart, in der die Fragen längst nicht mehr nur an einem Buch hängen. Es geht um Sprache und ihre Wirkung, um Macht, Ideologie und um das, was politische Auseinandersetzungen mit unserem Alltag machen.
„Ich will keinen Abend machen, an dem sich Menschen gegenseitig ihre Haltung um die Ohren hauen“, sagt Ingmar Stadelmann. „Mich interessiert, was passiert, wenn man genauer hinhört, Widersprüche aushält und miteinander spricht. Wer AfD wählt, ist genauso eingeladen wie alle anderen. Wenn wir nur noch in getrennten Räumen reden, wird es mit dem Verstehen jedenfalls nicht besser.“
Stadelmann geht dabei bewusst ins Gespräch mit dem Publikum. Der Abend versteht sich nicht als Belehrung und nicht als bloßes AfD-Bashing. Er schafft Raum für unterschiedliche Erfahrungen, Haltungen und politische Sichtweisen. Austausch, Zuhören und das Gefühl, gehört zu werden, stehen im Mittelpunkt.
Bei aller politischen Ernsthaftigkeit bleibt „Stadelmann liest immer noch Höcke“ ein Comedyabend: mit Humor, Spaß und den pointierten Beobachtungen, für die Ingmar Stadelmann auf der Bühne steht. Das Lachen ist dabei kein Ausweichen vor den Fragen des Abends, sondern eine Art, sie gemeinsam auszuhalten und besprechbar zu machen.
Mit satirischer Präzision und klarer Haltung nimmt Stadelmann die politische Sprache der Gegenwart auseinander, legt Widersprüche frei und stellt Fragen, die über den Abend hinausreichen: Wie reden wir miteinander? Was lassen wir gelten? Und wie sind wir an diesen Punkt gekommen?
„Stadelmann liest immer noch Höcke“ ist ein Abend für Menschen, die diskutieren wollen, ohne einander vorschnell abzuschreiben.
Ort der Veranstaltung
Schon seit den 70er Jahren wird in der Lagerhalle Osnabrück nichts mehr deponiert.
Stadt Eisenträgern reihen sich inmitten der historischen Altstadt nunmehr einzigartige Kulturveranstaltungen aneinander.
Die Lagerhalle gilt als kulturelles Zentrum der Stadt und ermöglicht ein abwechslungsreiches Programm. Zu den Darbietungen zählen unter anderem Auftritte aus Kabarett, Theater, Vortrag, Literatur, Musik und Filmkunstkino.
Die Lagerhalle Osnabrück lanciert die politische und kulturelle Bildung, bietet Seminare, Projekte, Kreativangebote und offene Werkstätten.
Das alles passiert in hohem Grad durch den Einsatz von Ehrenamtlichen.
Neben Sozialbewusstsein wird auch Nachhaltigkeit ganz groß geschrieben. Mit der Wiederverwertung von Regenwasser und der Nutzung von Solarenergie versucht die Lagerhalle sich möglichst umweltschonend zu verhalten.
Jährlich besuchen über 160.000 Besucher eine der 500 Veranstaltungen.
In der Region hat der Verein viele langjährige Fans die regelmäßig Veranstaltungen besuchen.
Für Konzerte bekannter Stars nehmen Gäste allerdings auch weite Anreisen in Kauf, um die Shows in diesem einzigartigen, individuellen Ambiente erleben zu können.
In der Lagerhalle gilt: bunt ist immer besser! Und so trifft man hier auf ein herzliches Miteinander von Menschen jeder Altersklasse, Herkunft, Religion und sozialer Schicht.
Stadt Eisenträgern reihen sich inmitten der historischen Altstadt nunmehr einzigartige Kulturveranstaltungen aneinander.
Die Lagerhalle gilt als kulturelles Zentrum der Stadt und ermöglicht ein abwechslungsreiches Programm. Zu den Darbietungen zählen unter anderem Auftritte aus Kabarett, Theater, Vortrag, Literatur, Musik und Filmkunstkino.
Die Lagerhalle Osnabrück lanciert die politische und kulturelle Bildung, bietet Seminare, Projekte, Kreativangebote und offene Werkstätten.
Das alles passiert in hohem Grad durch den Einsatz von Ehrenamtlichen.
Neben Sozialbewusstsein wird auch Nachhaltigkeit ganz groß geschrieben. Mit der Wiederverwertung von Regenwasser und der Nutzung von Solarenergie versucht die Lagerhalle sich möglichst umweltschonend zu verhalten.
Jährlich besuchen über 160.000 Besucher eine der 500 Veranstaltungen.
In der Region hat der Verein viele langjährige Fans die regelmäßig Veranstaltungen besuchen.
Für Konzerte bekannter Stars nehmen Gäste allerdings auch weite Anreisen in Kauf, um die Shows in diesem einzigartigen, individuellen Ambiente erleben zu können.
In der Lagerhalle gilt: bunt ist immer besser! Und so trifft man hier auf ein herzliches Miteinander von Menschen jeder Altersklasse, Herkunft, Religion und sozialer Schicht.