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Ingmar Stadelmann - liest immer noch Höcke
Tickets ab 33,00 €
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Veranstalter:
Humorbrigade Hofgarten GmbH , Hofgartenstraße 1a, 63739 Aschaffenburg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Persönliche Nachricht von Ingmar Stadelmann an seine Ticketkäuferinnen und Ticketkäufer
Liebe Ticketkäuferinnen und Ticketkäufer,
manchmal überholt die Realität einfach die Programmplanung. Und manchmal fährt sie dabei mit 180 Sachen über sämtliche roten Ampeln.
Eigentlich wollte ich mit euch die Bibel lesen. Ein paar schöne Stunden mit Gott, seinen Geboten und der Frage, warum er nach sechs Tagen Arbeit schon urlaubsreif war.
Aber dann habe ich mir die aktuelle politische Lage angeschaut und festgestellt:
Gott hat Zeit. Die Demokratie nicht.
Deshalb wird aus „Stadelmann liest die Bibel – ein satirischer Diskurs von Gott bis Telegram“ nun „Stadelmann liest immer noch Höcke – ein satirischer Diskurs über Sprache, Macht und die Frage, wie wir hier eigentlich gelandet sind“. Ein Update, von dem sie alle dachten, wir brauchen es nicht.
Ich weiß, das klingt zunächst wie ein gewaltiger Themenwechsel. Aber so groß ist der Unterschied gar nicht: In beiden Werken geht es um einen Mann, der ziemlich genaue Vorstellungen davon hat, wie die Menschen zu leben haben. Nur bei einem ist die göttliche Berufung etwas besser belegt.
Keine Sorge: Es erwartet euch kein zweistündiges AfD-Bashing. Das wäre mir auch in dieser neuen Show zu einfach. Stattdessen gibt es einen satirischen, pointierten und gelegentlich schmerzhaft komischen Blick auf unsere Gegenwart. Auf Sprache, Macht, politische Verführung und die Frage, wie wir eigentlich in diese merkwürdige historische Situation geraten sind.
Und vor allem geht es darum, miteinander im Gespräch zu bleiben. Auch wenn wir unter-schiedlicher Meinung sind. Gerade dann! Denn Demokratie lebt vom Streit. Und gelegentlich davon, dass man gemeinsam über den Irrsinn lacht.
Eure bereits gekauften Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.
Wer das neue Programm nicht sehen möchte, kann seine Tickets dort zurückgeben, wo sie gekauft wurden.
Ich hoffe allerdings sehr, dass ihr dabei bleibt! Denn wir haben noch einiges zu besprechen. Und zu lachen. Bevor uns das irgendwann auch noch verboten wird. (Kleiner Scherz. Hoffentlich.)
Und die Bibel? Die läuft uns nicht weg. Die liegt schließlich schon seit rund 2.000 Jahren auf dem Nachttisch der Menschheit.
Nur eines bleibt: Stadelmann liest immer noch Höcke. Ich hab’s gelesen, damit ihr es nicht tun müsst.
Euer Ingmar Stadelmann
Liebe Ticketkäuferinnen und Ticketkäufer,
manchmal überholt die Realität einfach die Programmplanung. Und manchmal fährt sie dabei mit 180 Sachen über sämtliche roten Ampeln.
Eigentlich wollte ich mit euch die Bibel lesen. Ein paar schöne Stunden mit Gott, seinen Geboten und der Frage, warum er nach sechs Tagen Arbeit schon urlaubsreif war.
Aber dann habe ich mir die aktuelle politische Lage angeschaut und festgestellt:
Gott hat Zeit. Die Demokratie nicht.
Deshalb wird aus „Stadelmann liest die Bibel – ein satirischer Diskurs von Gott bis Telegram“ nun „Stadelmann liest immer noch Höcke – ein satirischer Diskurs über Sprache, Macht und die Frage, wie wir hier eigentlich gelandet sind“. Ein Update, von dem sie alle dachten, wir brauchen es nicht.
Ich weiß, das klingt zunächst wie ein gewaltiger Themenwechsel. Aber so groß ist der Unterschied gar nicht: In beiden Werken geht es um einen Mann, der ziemlich genaue Vorstellungen davon hat, wie die Menschen zu leben haben. Nur bei einem ist die göttliche Berufung etwas besser belegt.
Keine Sorge: Es erwartet euch kein zweistündiges AfD-Bashing. Das wäre mir auch in dieser neuen Show zu einfach. Stattdessen gibt es einen satirischen, pointierten und gelegentlich schmerzhaft komischen Blick auf unsere Gegenwart. Auf Sprache, Macht, politische Verführung und die Frage, wie wir eigentlich in diese merkwürdige historische Situation geraten sind.
Und vor allem geht es darum, miteinander im Gespräch zu bleiben. Auch wenn wir unter-schiedlicher Meinung sind. Gerade dann! Denn Demokratie lebt vom Streit. Und gelegentlich davon, dass man gemeinsam über den Irrsinn lacht.
Eure bereits gekauften Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.
Wer das neue Programm nicht sehen möchte, kann seine Tickets dort zurückgeben, wo sie gekauft wurden.
Ich hoffe allerdings sehr, dass ihr dabei bleibt! Denn wir haben noch einiges zu besprechen. Und zu lachen. Bevor uns das irgendwann auch noch verboten wird. (Kleiner Scherz. Hoffentlich.)
Und die Bibel? Die läuft uns nicht weg. Die liegt schließlich schon seit rund 2.000 Jahren auf dem Nachttisch der Menschheit.
Nur eines bleibt: Stadelmann liest immer noch Höcke. Ich hab’s gelesen, damit ihr es nicht tun müsst.
Euer Ingmar Stadelmann
Ort der Veranstaltung
Seit vielen Jahren steht die Aschaffenburger Kabarett-Bühne im Hofgarten als Synonym für hervorragendes Kabarett. Der Gründer des Hauses, Urban Priol und die vielen renommierten Künstler, die regelmäßig zu Gast sind, haben den Hofgarten zu einer der wichtigsten Kabarettbühnen in Deutschland gemacht. Und dies gilt auch umgekehrt:
Der Hofgarten war prägend für die Karrieren vieler Künstler. Das Gebäude, eine Orangerie aus dem 18. Jahrhundert das zwischenzeitlich als Kino genutzt wurde, hat Urban Priol weitestgehend ohne öffentliche Unterstützung aufwendig renoviert und zu einem idealen Ort für Kabarett und Kleinkunst gemacht. Auch das Fernsehen und das Radio machen nutzen die einzigartigen Möglichkeiten die Ihnen der Hofgarten bietet und zeichnet regelmäßig auf. (Salzburger Stier, Tilt- der Jahresrückblick, Kabarett aus Franken, Comedy aus Hessen, BR-Brettl) Der Hausherr Urban Priol, selbst Kabarettist, gehört mittlerweile zu den erfolgreichsten Vertretern der Kleinkunst im deutschsprachigen Raum. Jahrelang hat er seine Bühne selbst geleitet. Seit Oktober 2003 hat das Axel Teuscher übernommen. Er war vorher über 10 Jahre u. a. für das Kabarettprogramm der Schweinfurter Kleinkunstbühne „Disharmonie" zuständig und genießt als Kabarettveranstalter und Theaterleiter einen hervorragenden Ruf. Jetzt Tickets sichern und die Veranstaltungen im Hofgarten Kabarett live erleben.
Der Hofgarten war prägend für die Karrieren vieler Künstler. Das Gebäude, eine Orangerie aus dem 18. Jahrhundert das zwischenzeitlich als Kino genutzt wurde, hat Urban Priol weitestgehend ohne öffentliche Unterstützung aufwendig renoviert und zu einem idealen Ort für Kabarett und Kleinkunst gemacht. Auch das Fernsehen und das Radio machen nutzen die einzigartigen Möglichkeiten die Ihnen der Hofgarten bietet und zeichnet regelmäßig auf. (Salzburger Stier, Tilt- der Jahresrückblick, Kabarett aus Franken, Comedy aus Hessen, BR-Brettl) Der Hausherr Urban Priol, selbst Kabarettist, gehört mittlerweile zu den erfolgreichsten Vertretern der Kleinkunst im deutschsprachigen Raum. Jahrelang hat er seine Bühne selbst geleitet. Seit Oktober 2003 hat das Axel Teuscher übernommen. Er war vorher über 10 Jahre u. a. für das Kabarettprogramm der Schweinfurter Kleinkunstbühne „Disharmonie" zuständig und genießt als Kabarettveranstalter und Theaterleiter einen hervorragenden Ruf. Jetzt Tickets sichern und die Veranstaltungen im Hofgarten Kabarett live erleben.