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Kaddoffelsippsche - Sit-down-Comedy mit Luis Adam
Veranstalter:
Theater am Park , Ludwigstr. 21, 61231 Bad Nauheim, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Als Meister zahlreicher Dialekte, aber doch überwiegend „hessisch babbelnd“ unterwegs, bleibt Luis Adam seinen bekannten drei H‘s treu: HERZBLUT, HESSISCH & HUMOR!
Wenn man Luis Adam fragt, wo er herkommt, dann muss er ganz weit ausholen: Zwar lebt der gebürtige Hesse in Bayern, doch das zählt nicht, denn schon 100 Meter weiter steht er auf hessischem Boden. Daher ist er zweifellos ein waschechter Hesse und babbelt, wie ihm „die bambelisch Schnuud gewachse is“. Aber auch andere Dialekte packt er in seinem Programm „Kaddoffelsippsche“ aus: Welche Parallelen gibt es vom Hessischen zum Schwäbischen? Und wie verhalten sich Kölner gegenüber Frankfurtern? Wie ergeht es einem Behinderten an der Front?
All das – und noch viel mehr – verarbeitet er in einem Feuerwerk aus humorvollen Gedichten, Musikparodien sowie eigenen Songs. Aufgrund seiner Gehbehinderung lässt sich diese knallbunte Mischung wohl treffend als „Sit-down-Comedy“ zusammenfassen.
Um die Inklusion zu fördern, verzichtet Luis Adam auf seine Gage, die vom Veranstalter stattdessen an seine Heimatgemeinde Kahl am Main für die Anschaffung eines Therapie-Spielgerätes gespendet wird. Zusätzliche Spenden zugunsten des gemeinnützigen Projekts werden auch im Rahmen der Veranstaltung gesammelt. Das Therapie-Spielgerät soll im öffentlichen Raum aufgestellt werden und kann von allen Kindern, egal ob mit oder ohne Beeinträchtigung, jederzeit genutzt werden.
Seien Sie also dabei, wenn Ihnen Luis Adam mit den Worten „En Behinnerde is kaa Gefahrgut! Aach dann net, wenn er hessisch babbelt!“, auf scherzhafte Weise die Scheu vor Menschen mit Behinderung nimmt. Einfach vorbeikommen, von der Wortakrobatik des „Kaddoffelsippsche“ kosten und ganz nebenbei auch noch Gutes tun!
Wenn man Luis Adam fragt, wo er herkommt, dann muss er ganz weit ausholen: Zwar lebt der gebürtige Hesse in Bayern, doch das zählt nicht, denn schon 100 Meter weiter steht er auf hessischem Boden. Daher ist er zweifellos ein waschechter Hesse und babbelt, wie ihm „die bambelisch Schnuud gewachse is“. Aber auch andere Dialekte packt er in seinem Programm „Kaddoffelsippsche“ aus: Welche Parallelen gibt es vom Hessischen zum Schwäbischen? Und wie verhalten sich Kölner gegenüber Frankfurtern? Wie ergeht es einem Behinderten an der Front?
All das – und noch viel mehr – verarbeitet er in einem Feuerwerk aus humorvollen Gedichten, Musikparodien sowie eigenen Songs. Aufgrund seiner Gehbehinderung lässt sich diese knallbunte Mischung wohl treffend als „Sit-down-Comedy“ zusammenfassen.
Um die Inklusion zu fördern, verzichtet Luis Adam auf seine Gage, die vom Veranstalter stattdessen an seine Heimatgemeinde Kahl am Main für die Anschaffung eines Therapie-Spielgerätes gespendet wird. Zusätzliche Spenden zugunsten des gemeinnützigen Projekts werden auch im Rahmen der Veranstaltung gesammelt. Das Therapie-Spielgerät soll im öffentlichen Raum aufgestellt werden und kann von allen Kindern, egal ob mit oder ohne Beeinträchtigung, jederzeit genutzt werden.
Seien Sie also dabei, wenn Ihnen Luis Adam mit den Worten „En Behinnerde is kaa Gefahrgut! Aach dann net, wenn er hessisch babbelt!“, auf scherzhafte Weise die Scheu vor Menschen mit Behinderung nimmt. Einfach vorbeikommen, von der Wortakrobatik des „Kaddoffelsippsche“ kosten und ganz nebenbei auch noch Gutes tun!
Ort der Veranstaltung
Ein Kleinod, verborgen im Anbau des Hauses Ludwigstraße 21, ein ehemaliger Speisesaal aus der Gründerzeit, der die Phantasie von Ulrich Rhein beflügelte, als er, aus bautechnischen Gründen um Rat gefragt, erstmals den Raum betrat. In Anlehnung an die Geschichte entstand ein Theatersaal, der die Atmosphäre der "goldenen zwanziger Jahre" zum Leben erweckt. Bilder, Möbel, zurückhaltende Decken- und Wandzierden vermitteln das Ambiente der damaligen Zeit. Rund 90 Zuschauer haben Platz, um Amüsement, Kabarett, Musikkabarett, Comedy, Variete, Pantomime, Artistik, Bauchredner, Imitationen, Parodie, Musik und Konzerte zu erleben.