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Kammermusik | Forellenquintett
Mitglieder des hr-Sinfonieorchesters  
Tickets ab 24,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Hessischer Rundfunk , Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Forellenquintett
Fanny Pujol | Violine
Liisa Randalu | Viola
Ulrich Horn | Violoncello
Ioan Cristian Braica | Kontrabass
Hansjacob Staemmler | Klavier
Johannes Brahms | Klavierquartett c-Moll op. 60
Franz Schubert | Klavierquintett A-Dur D 667 (»Forellenquintett«)
Finale mit zwei Meisterwerken. Wer kennt und liebt es nicht, Schuberts einziges Klavierquintett mit seinem berühmten Variationssatz über die »launische Forelle«. Der heitere Tonfall des Lieds legt das ganze Quintett auf eine Aura unbeschwerter Musizierfreude fest, zu der auch sein lichter, heller Klang beiträgt. In größtmöglichen Kontrast dazu davor das lang gereifte, letzte Klavierquartett von Brahms, das tiefe biografische Zwiespälte widerspiegelt. Es gehört zu den eindrucksvollsten Kammermusiken der Romantik. Als er die Endfassung seinem Verleger schickte, meinte Brahms einst scherzhaft, man solle doch in der Notenausgabe ein Bild des Komponisten »im Werther-Kostüm« abdrucken – eine Anspielung auf Goethes verzweifelten Selbstmörder wie ein Reflex auf die Nachwirkungen seiner über 20 Jahre zurückreichende Zerrissenheit in seiner Dreiecksbeziehung zu Clara und Robert Schumann.
Konzertdauer: ca. 110 Minuten – inklusive Pause
___________
Finale with two masterpieces. Who doesn´t know and love Schubert´s only piano quintet with its famous set of variations on the »moody trout«. The cheerful tone of the song imbues the entire quintet with an aura of light-hearted musical joy, to which its light, bright sound also contributes. In the greatest possible contrast to this, Brahms´ long matured last piano quartet, which reflects deep biographical ambivalence. When he sent the final version to his publisher, Brahms once joked that a picture of the composer »in Werther´s costume« should be printed in the score – an allusion to Goethe´s desperate suicide as a reflection of the after-effects of the turmoil he had experienced in his love triangle with Clara and Robert Schumann over 20 years earlier.
Concert duration: about 110 minutes – including break
Fanny Pujol | Violine
Liisa Randalu | Viola
Ulrich Horn | Violoncello
Ioan Cristian Braica | Kontrabass
Hansjacob Staemmler | Klavier
Johannes Brahms | Klavierquartett c-Moll op. 60
Franz Schubert | Klavierquintett A-Dur D 667 (»Forellenquintett«)
Finale mit zwei Meisterwerken. Wer kennt und liebt es nicht, Schuberts einziges Klavierquintett mit seinem berühmten Variationssatz über die »launische Forelle«. Der heitere Tonfall des Lieds legt das ganze Quintett auf eine Aura unbeschwerter Musizierfreude fest, zu der auch sein lichter, heller Klang beiträgt. In größtmöglichen Kontrast dazu davor das lang gereifte, letzte Klavierquartett von Brahms, das tiefe biografische Zwiespälte widerspiegelt. Es gehört zu den eindrucksvollsten Kammermusiken der Romantik. Als er die Endfassung seinem Verleger schickte, meinte Brahms einst scherzhaft, man solle doch in der Notenausgabe ein Bild des Komponisten »im Werther-Kostüm« abdrucken – eine Anspielung auf Goethes verzweifelten Selbstmörder wie ein Reflex auf die Nachwirkungen seiner über 20 Jahre zurückreichende Zerrissenheit in seiner Dreiecksbeziehung zu Clara und Robert Schumann.
Konzertdauer: ca. 110 Minuten – inklusive Pause
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Finale with two masterpieces. Who doesn´t know and love Schubert´s only piano quintet with its famous set of variations on the »moody trout«. The cheerful tone of the song imbues the entire quintet with an aura of light-hearted musical joy, to which its light, bright sound also contributes. In the greatest possible contrast to this, Brahms´ long matured last piano quartet, which reflects deep biographical ambivalence. When he sent the final version to his publisher, Brahms once joked that a picture of the composer »in Werther´s costume« should be printed in the score – an allusion to Goethe´s desperate suicide as a reflection of the after-effects of the turmoil he had experienced in his love triangle with Clara and Robert Schumann over 20 years earlier.
Concert duration: about 110 minutes – including break
Ort der Veranstaltung
Von Klassik- und Jazzkonzerten, Kinderveranstaltungen, Kabarett, Previews, Lesungen und literarischen Gesprächen bis hin zum Deutschen Jazzfestival, Fastnachtssitzungen oder Fernsehübertragungen bietet der Sendesaal des Hessischen Rundfunks mit seinem Foyer Raum für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Die besondere Qualität des 1954 eingeweihten und 1987/88 komplett umgebauten hr-Sendesaals, der mit hellem Naturholz getäfelt ist, liegt nicht nur in seiner hervorragenden Akustik, sondern auch in seiner Multifunktionalität: Er ist Konzertsaal, Proberaum und modernes Tonstudio in einem, hier arbeitet das hr-Sinfonieorchester und gibt zahlreiche Konzerte, hier werden aber auch regelmäßig CD-Produktionen realisiert. An seiner Stirnseite verfügt der hr-Sendesaal über eine Konzert-Orgel. Der Publikumsbereich bietet bis zu 840 Sitzplätze.