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Kammermusik | Histoire du soldat
Peter Jordan, Mitglieder des hr-Sinfonieorchesters  
Tickets ab 24,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Hessischer Rundfunk , Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Histoire du soldat
Jón Vielhaber | Trompete/Kornett
Marc Gruber Horn
Norwin Hahn | Posaune
Nemorino Scheliga | Klarinette
Theo Plath | Fagott
Sha Katsouris | Violine
Maximilian Junghanns | Violine
Tamir Chuzhoy | Kontrabass
Raúl Flores Aloy | Schlagzeug
Peter Jordan | Sprecher
Francis Poulenc | Sonata für Trompete, Horn und Posaune
Richard Strauss / Franz Hasenöhrl | Till Eulenspiegel – einmal anders!
Igor Strawinsky | Die Geschichte vom Soldaten
Igor Strawinskys musikalische Parabel über einen Soldaten und dessen verhängnisvolles Tauschgeschäft mit dem Teufel entstand während des Ersten Weltkriegs, basierend auf zwei Geschichten aus einer russischen Märchensammlung von Alexander Afanassjew. Nun präsentieren Mitglieder des hr-Sinfonieorchesters und der Schauspieler Peter Jordan das Stück dort, wo es 1923 seine Deutsche Erstaufführung erlebte: in Frankfurt am Main.
Mit der ebenso kurzen wie reizvollen Sonate für Trompete, Horn und Posaune erklingt zuvor zu Beginn dieses Kammerkonzerts im hr-Sendesaal ein Frühwerk von Francis Poulenc, das die drei Blechblasinstrumente in lebendigen Dialog miteinander treten lässt und die für den französischen Komponisten schon in jungen Jahren so charakteristischen Züge von Eleganz und geistreichem Witz zeigt. Anschließend überrascht Franz Hasenöhrls Bearbeitung von Richard Strauss’ populärer Tondichtung »Till Eulenspiegels lustige Streiche« mit humorvoller Verfremdung: Das bekannte Werk für großes Sinfonieorchester erscheint in dieser 1954 geschaffenen Fassung in stark reduzierter Besetzung und zeitlich um die Hälfte gekürzt, aber mit mindestens ebenso viel augenzwinkernder Ironie wie das Original.
Konzertdauer: ca. 120 Minuten – inklusive Pause
___________
Igor Stravinsky’s musical parable about a soldier and his fateful bargain with the devil was composed during the First World War, based on two stories from a collection of Russian fairy tales by Alexander Afanasyev. Now, members of the Frankfurt Radio Symphony and the actor Peter Jordan are presenting the piece in the very place where it received its German premiere in 1923: in Frankfurt am Main.
The chamber concert in the Broadcasting Hall of the Hessischer Rundfunk opens with an early work by Francis Poulenc, his brief and charming Sonata for Trumpet, Horn and Trombone, that engages the three brass instruments in a lively dialogue, showcasing the elegance and witty humour so characteristic of the French composer even in his youth. This is followed by Franz Hasenöhrl’s arrangement of Richard Strauss’s popular tone poem »Till Eulenspiegel’s Merry Pranks«, which surprises with its playful alienation: in this version, created in 1954, the well-known work for large symphony orchestra appears with a greatly reduced instrumentation and cut in length by half, yet with at least as much tongue-in-cheek irony as the original.
Concert duration: about 120 minutes – including break
Jón Vielhaber | Trompete/Kornett
Marc Gruber Horn
Norwin Hahn | Posaune
Nemorino Scheliga | Klarinette
Theo Plath | Fagott
Sha Katsouris | Violine
Maximilian Junghanns | Violine
Tamir Chuzhoy | Kontrabass
Raúl Flores Aloy | Schlagzeug
Peter Jordan | Sprecher
Francis Poulenc | Sonata für Trompete, Horn und Posaune
Richard Strauss / Franz Hasenöhrl | Till Eulenspiegel – einmal anders!
Igor Strawinsky | Die Geschichte vom Soldaten
Igor Strawinskys musikalische Parabel über einen Soldaten und dessen verhängnisvolles Tauschgeschäft mit dem Teufel entstand während des Ersten Weltkriegs, basierend auf zwei Geschichten aus einer russischen Märchensammlung von Alexander Afanassjew. Nun präsentieren Mitglieder des hr-Sinfonieorchesters und der Schauspieler Peter Jordan das Stück dort, wo es 1923 seine Deutsche Erstaufführung erlebte: in Frankfurt am Main.
Mit der ebenso kurzen wie reizvollen Sonate für Trompete, Horn und Posaune erklingt zuvor zu Beginn dieses Kammerkonzerts im hr-Sendesaal ein Frühwerk von Francis Poulenc, das die drei Blechblasinstrumente in lebendigen Dialog miteinander treten lässt und die für den französischen Komponisten schon in jungen Jahren so charakteristischen Züge von Eleganz und geistreichem Witz zeigt. Anschließend überrascht Franz Hasenöhrls Bearbeitung von Richard Strauss’ populärer Tondichtung »Till Eulenspiegels lustige Streiche« mit humorvoller Verfremdung: Das bekannte Werk für großes Sinfonieorchester erscheint in dieser 1954 geschaffenen Fassung in stark reduzierter Besetzung und zeitlich um die Hälfte gekürzt, aber mit mindestens ebenso viel augenzwinkernder Ironie wie das Original.
Konzertdauer: ca. 120 Minuten – inklusive Pause
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Igor Stravinsky’s musical parable about a soldier and his fateful bargain with the devil was composed during the First World War, based on two stories from a collection of Russian fairy tales by Alexander Afanasyev. Now, members of the Frankfurt Radio Symphony and the actor Peter Jordan are presenting the piece in the very place where it received its German premiere in 1923: in Frankfurt am Main.
The chamber concert in the Broadcasting Hall of the Hessischer Rundfunk opens with an early work by Francis Poulenc, his brief and charming Sonata for Trumpet, Horn and Trombone, that engages the three brass instruments in a lively dialogue, showcasing the elegance and witty humour so characteristic of the French composer even in his youth. This is followed by Franz Hasenöhrl’s arrangement of Richard Strauss’s popular tone poem »Till Eulenspiegel’s Merry Pranks«, which surprises with its playful alienation: in this version, created in 1954, the well-known work for large symphony orchestra appears with a greatly reduced instrumentation and cut in length by half, yet with at least as much tongue-in-cheek irony as the original.
Concert duration: about 120 minutes – including break
Ort der Veranstaltung
Von Klassik- und Jazzkonzerten, Kinderveranstaltungen, Kabarett, Previews, Lesungen und literarischen Gesprächen bis hin zum Deutschen Jazzfestival, Fastnachtssitzungen oder Fernsehübertragungen bietet der Sendesaal des Hessischen Rundfunks mit seinem Foyer Raum für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Die besondere Qualität des 1954 eingeweihten und 1987/88 komplett umgebauten hr-Sendesaals, der mit hellem Naturholz getäfelt ist, liegt nicht nur in seiner hervorragenden Akustik, sondern auch in seiner Multifunktionalität: Er ist Konzertsaal, Proberaum und modernes Tonstudio in einem, hier arbeitet das hr-Sinfonieorchester und gibt zahlreiche Konzerte, hier werden aber auch regelmäßig CD-Produktionen realisiert. An seiner Stirnseite verfügt der hr-Sendesaal über eine Konzert-Orgel. Der Publikumsbereich bietet bis zu 840 Sitzplätze.