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Veranstaltungsinfos
Programm:
- Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur „Pastorale“
- Lutz Schumacher: Bratschenkonzert
- Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“
Die Neue Philharmonie lädt zu einem Konzertabend ein, der Natur, Erzählkraft und Virtuosität vereint.
Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“ entfaltet eindrucksvolle Klangbilder von Landschaft, Ruhe und Bewegung.
Dem gegenüber steht das Bratschenkonzert von Lutz Schumacher: ein dreisätziges Werk für Viola und Orchester a-Moll, das als Hommage an „schöne, alte Dinge“ barocke und kirchenmusikalische Anklänge mit einer opulenten, emotionalen Klangsprache verbindet und der oft unterschätzten Bratsche Raum für große Ausdruckskraft zwischen Träumen, Weinen und Lachen gibt – von dem jungen brasilianischen Bratschist Vinicius Diniz.
Abgerundet wird das Programm durch Gioachino Rossinis mitreißende Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“, die Spannung und dramatische Energie versprüht.
Der Abend wird von Lutz Schumacher moderiert und das Orchester von Andreas Schulz dirigiert.
- Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur „Pastorale“
- Lutz Schumacher: Bratschenkonzert
- Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“
Die Neue Philharmonie lädt zu einem Konzertabend ein, der Natur, Erzählkraft und Virtuosität vereint.
Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“ entfaltet eindrucksvolle Klangbilder von Landschaft, Ruhe und Bewegung.
Dem gegenüber steht das Bratschenkonzert von Lutz Schumacher: ein dreisätziges Werk für Viola und Orchester a-Moll, das als Hommage an „schöne, alte Dinge“ barocke und kirchenmusikalische Anklänge mit einer opulenten, emotionalen Klangsprache verbindet und der oft unterschätzten Bratsche Raum für große Ausdruckskraft zwischen Träumen, Weinen und Lachen gibt – von dem jungen brasilianischen Bratschist Vinicius Diniz.
Abgerundet wird das Programm durch Gioachino Rossinis mitreißende Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“, die Spannung und dramatische Energie versprüht.
Der Abend wird von Lutz Schumacher moderiert und das Orchester von Andreas Schulz dirigiert.
Ort der Veranstaltung
Nach Entwürfen der berühmten Wiener Theaterarchitekten Fellner & Helmer wurde 1896/97 das Konzerthaus Ravensburg erbaut. Die Initiative zum Bau dieses repräsentativen Gebäudes ging von der Bürgerschaft aus und wurde wesentlich von dem Ravensburger Unternehmer Julius Spohn unterstützt. Die Konzert- und Theaterleidenschaft der Ravensburger Bürgerschaft hat hier ihren architektonischen Auszug gefunden. Ein neobarocker Konzert- und Theatersaal mit Platz für bis zu 574 Besucher bildet das Zentrum des Gebäudes.