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Klavierolymp
Klassische Philharmonie Bonn, Leitung Liubov Nosova, Klavier Jonas Stark  
Tickets ab 25,20 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Klassische Philharmonie Bonn e.V. , Belderberg 24, 53113 Bonn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Mit „Klavierolymp“ beschließt die Klassische Philharmonie Bonn die Saison mit Beethoven in seiner ganzen Strahlkraft: festlich eröffnet von der Ouvertüre zu „König Stephan“, gekrönt vom großen Es-Dur-Klavierkonzert „Emperor“ und vollendet mit der heiteren, energiegeladenen Achten Sinfonie. Am Klavier: Jonas Stark, Preisträger der Beethoven Competition. Ein Abend voller klassischer Schönheit, Wiener Klangkultur und leidenschaftlicher Spannung – ein Saisonfinale, das Beethoven unmittelbar lebendig macht.
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Ouvertüre zu „König Stephan“ op. 117
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert Nr. 5 Es-Dur für Klavier und Orchester op. 73 „Emperor“
I. Allegro
II. Adagio un poco mosso
III. Rondo. Allegro ma non troppo
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
I. Allegro vivace e con brio
II. Allegretto scherzando
III. Tempo di Menuetto
IV. Allegro vivace
Leitung Liubov Nosova
Solist Jonas Stark (Preisträger Beethoven Competition)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Ouvertüre zu „König Stephan“ op. 117
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert Nr. 5 Es-Dur für Klavier und Orchester op. 73 „Emperor“
I. Allegro
II. Adagio un poco mosso
III. Rondo. Allegro ma non troppo
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
I. Allegro vivace e con brio
II. Allegretto scherzando
III. Tempo di Menuetto
IV. Allegro vivace
Leitung Liubov Nosova
Solist Jonas Stark (Preisträger Beethoven Competition)
Ort der Veranstaltung
Die Rudolf-Oetker-Halle wurde in den Jahren von 1929 bis 1930 nach den Plänen der Düsseldorfer Architekten Hans Tietmann und Karl Haake erbaut und am 31. Oktober 1930 eingeweiht. Mit ihrer einfachen, rechteckigen Form, auch Schuhschachtel-Architektur genannt, begeisterte sie schnell das Publikum und galt Anfang der 1950er Jahre als eine der besten Konzerthallen der Welt. Der Name der Halle wurde in Gedenken an Dr. Rudolf Oetker gewählt, der im Ersten Weltkrieg fiel, aber bereits zu Lebzeiten die Idee einer Konzerthalle für Bielefeld anregte. Betritt man die Rudolf-Oetker-Halle so ist es immer ein Schritt aus dem eigenen Alltag heraus. Das einzigartige Ambiente dieser Konzerthalle mit ihren vielen architektonisch durchdachten Details machen jeden Besuch zu einem besonderen Erlebnis
Die Konzerthalle verfügt über einen kleinen und einen großen Saal. Der kleine Saal war einst als würdevoller Kammermusiksaal geplant und umgesetzt, deshalb wirkt das Ambiente hier verspielter als im großen Saal. Die geschwungenen Kronleuchter, der Steinway-Flügel und der große Gobelin an der Stirnseite geben dem kleinen Saal seine besondere Note. Der kleine Saal verfügt in etwa über 300 Sitzplätze. Hier finden Kammerkonzerte, Lesungen und anregende Vorträge statt. Aber auch Tagungen und Kongresse können durchgeführt werden.
Das Herzstück der Rudolf-Oetker-Halle ist der große Saal. Edle, dunkle Hölzer kleiden den Saal aus und der Besucher bekommt schnell den Eindruck sich im Inneren des Klangkörpers eines edlen Instruments zu befinden. Dieser Eindruck ist kein Zufall. Das Schwingen dieser Hölzer trägt maßgeblich zur einzigartigen Akkustik des Saals bei. An der Stirnseite des großen Saals befindet sich eine dreimanualige Sauer-Orgel. Der große Saal verfügt über 1561 Sitzplätze.
Die Konzerthalle verfügt über einen kleinen und einen großen Saal. Der kleine Saal war einst als würdevoller Kammermusiksaal geplant und umgesetzt, deshalb wirkt das Ambiente hier verspielter als im großen Saal. Die geschwungenen Kronleuchter, der Steinway-Flügel und der große Gobelin an der Stirnseite geben dem kleinen Saal seine besondere Note. Der kleine Saal verfügt in etwa über 300 Sitzplätze. Hier finden Kammerkonzerte, Lesungen und anregende Vorträge statt. Aber auch Tagungen und Kongresse können durchgeführt werden.
Das Herzstück der Rudolf-Oetker-Halle ist der große Saal. Edle, dunkle Hölzer kleiden den Saal aus und der Besucher bekommt schnell den Eindruck sich im Inneren des Klangkörpers eines edlen Instruments zu befinden. Dieser Eindruck ist kein Zufall. Das Schwingen dieser Hölzer trägt maßgeblich zur einzigartigen Akkustik des Saals bei. An der Stirnseite des großen Saals befindet sich eine dreimanualige Sauer-Orgel. Der große Saal verfügt über 1561 Sitzplätze.