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Bild: Konzert im Dom - 8. Sonderkonzert

Konzert im Dom - 8. Sonderkonzert

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Dom St. Peter und Paul
Burghof 7
14776 Brandenburg an der Havel

Tickets ab 32,90 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Brandenburger Theater GmbH , Grabenstraße 14, 14776 Brandenburg an der Havel, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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Vollpreis
je 32,90 €

Ermäßigung Schüler/Studenten
je 26,30 €

Ermäßigung Senioren
je 26,30 €

Ermäßigung Schwerbehinderte
je 26,30 €

Summe 0,00 €
* Preise inkl. MwSt. pro Bestellung

Ermäßigungsinformationen

Die Buchung von Rollstuhlplätzen und Begleitpersonen ist nur im Brandenburger Theater möglich ( Tel. 03381/511111).
Sofern es Ermäßigungen gibt (wird extra ausgewiesen), sind folgende Personen berechtigt: SchülerInnen, Studierende, Auszubildende,
SeniorInnen und Schwerbehinderte. Ermäßigungsberechtigungen werden durch das Einlasspersonal geprüft.
Bei Vorstellungen der Sparten Junges BT und BT Jugendtheater erhalten nur Kinder bis zum vollendeten 13. Lebensjahr eine Ermäßigung.
Gruppenrabatte können Sie im Einzelfall im Brandenburger Theater erfragen (Tel. 03381/511112).
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Veranstaltungsinfos

KONZERT IM DOM

8. SONDERKONZERT

NORDISCHE KLANGWELTEN
ZWISCHEN MYTHOS UND MELANCHOLIE

NIELS WILHELM GADE
Nachklänge von Ossian, Konzertouvertüre op. 1

JEAN SIBELIUS
Violinkonzert d-Moll op. 47

EDVARD GRIEG
Symphonie c-Moll EG 119

Dirigat: Mark Rohde
Violine: Artiom Ordiyants

Brandenburger Symphoniker

Mystische Nebel über schottischen Highlands, klanggewordene Legenden: Mit seiner ersten veröffentlichten Komposition „Nachklänge von Ossian” taucht Niels W. Gade tief in die romantische Faszination für das angeblich keltische Ossian-Epos ein. Die Konzertouvertüre entfaltet eine poetisch düstere Klanglandschaft – ein dramatischer Auftakt mit viel Atmosphäre.

Jean Sibelius’ Violinkonzert d-Moll ist ein Meilenstein der Violinliteratur – das einzige Konzert des finnischen Meisters lebt von nordischer Klarheit, seelenvoller Melancholie und furioser Virtuosität. Der Solopart verlangt äußerste Präzision und Ausdruckskraft – genau das Richtige für Artiom Ordiyants, der mit technischer Brillanz und innerer Tiefe begeistern wird.

Edvard Grieg selbst verbannte seine Symphonie c-Moll einst mit dem Satz „darf nicht aufgeführt werden“ – und doch zeigt diese Symphonie den jungen Norweger von seiner symphonisch ambitionierten Seite. In klassischer Vier-Satz-Form vereint sie jugendliche Energie, lyrische
Momente und bereits unverkennbar nordische Klangfarben.
Eine wahre Entdeckung in wohlbekannten und beliebten Klangwelten!

Ort der Veranstaltung

Dom St. Peter und Paul
Burghof
14776 Brandenburg an der Havel
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