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Lennart Schilgen: …macht nichts! Lieder vom Schleifen und Schleifen lassen
Veranstalter:
Apex Kultur e.V. , Burgstraße 46, 37073 Göttingen, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Die Wohnung versinkt im Chaos, die Welt geht mal wieder unter – und Lennart Schilgen macht … nichts! Na gut – Fast nichts. Er macht sich zum Beispiel sehr viele Gedanken über all die Dinge, die er nicht macht. Dass sowas „unproduktiv“ sei, haben bei Feldmaus Frederick auch erst alle gesagt – und plötzlich: Bäm! Sonnenstrahlen, Farben, Worte! Oder eben in Schilgens Fall: Fein geschliffene Lieder über die Schleifen und Kreisläufe in denen wir uns alle bewegen.
Der Berliner Liedermacher, der unter anderem mit seiner „Reinhard Mey-Parodie zum Niederknien“ (Mannheimer Morgen) und der doppelbödigen Mitsing-Hymne „Dafür hab ich ein Leben“ Social Media erobert hat, bleibt auch in seinem vierten Programm ein Meister der Zwischentöne und Widersprüche: Mal verwandelt er sein gesammeltes Unvermögen in Self-Empowerment, mal simon-and-garfunkelt er sich staunend durch den Zauber eines Wutanfalls.
Wie immer mit dabei: der Schalk im Nacken. Die Metaebene. Und Gedichte, die phonetisch so ungestüm durch die Sprache pflügen, dass man sich verzückt jedwedem Unsinn hingibt – vom unrasierten Tiger bis zur masochistischen Fichte. Auf radioeins beliefert er inzwischen als „Verseflüsterer“ unermüdlich seine eigene Lyrik-Kolumne – wenn es also heißt: „Lennart Schilgen macht nichts!“, meint das: genug davon, um einen ganzen Abend zu füllen. Ist das nichts? Na und ob!
Der Berliner Liedermacher, der unter anderem mit seiner „Reinhard Mey-Parodie zum Niederknien“ (Mannheimer Morgen) und der doppelbödigen Mitsing-Hymne „Dafür hab ich ein Leben“ Social Media erobert hat, bleibt auch in seinem vierten Programm ein Meister der Zwischentöne und Widersprüche: Mal verwandelt er sein gesammeltes Unvermögen in Self-Empowerment, mal simon-and-garfunkelt er sich staunend durch den Zauber eines Wutanfalls.
Wie immer mit dabei: der Schalk im Nacken. Die Metaebene. Und Gedichte, die phonetisch so ungestüm durch die Sprache pflügen, dass man sich verzückt jedwedem Unsinn hingibt – vom unrasierten Tiger bis zur masochistischen Fichte. Auf radioeins beliefert er inzwischen als „Verseflüsterer“ unermüdlich seine eigene Lyrik-Kolumne – wenn es also heißt: „Lennart Schilgen macht nichts!“, meint das: genug davon, um einen ganzen Abend zu füllen. Ist das nichts? Na und ob!
Ort der Veranstaltung
Das Apex wurde 1971 in privater Initiative gegründet, mit der Zielsetzung, in der Göttinger Innenstadt einen Ort für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, für Musik- und Kabarettveranstaltungen zu etablieren. In den Jahren, die darauf folgten, hat sich das Apex unter der Leitung des pro art e.V., seines Trägervereins zu einem bedeutenden, auch bei den Zuschauern aus der Region privilegierten kulturellen Sammelpunkt in der Stadt Göttingen und zu einer überregional bekannten Attraktion für Künstlerinnen und Künstler entwickelt und hat damit Geschichte geschrieben. Sowohl im Bereich der Bildenden Kunst als auch für viele Bühnenkünstler kam dem Apex dabei oftmals die Funktion eines Karrieresprungbretts zu - eine Aufgabe, die es bis heute wahrnimmt. Seit dem 1. August 2011 hat der Apex Kultur e.V. die Geschäfte übernommen und ist somit der neue Trägerverein, dessen Ziel es ist, den Kulturbetrieb in der Tradition der Gründer und Vorgänger fortzuführen. Das Apex ist und bleibt Heimstatt der lokalen Jazzszene und der Ort für politisches Kabarett. Daneben bietet es einen Schauplatz für junge Bands, Poetry-Slammer und Songwriter, Pop-Poeten und Autoren. Kindertheater sowie Performances, Lesungen und Stücke für ein erwachsenes Publikum, wissenschaftliche Vorträge, Diskussionsrunden und Filmvorführungen vervollständigen das kulturelle Angebot. Jetzt Tickets sichern und live bei den Veranstaltungen in der Apex dabei sein.