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Veranstaltungsinfos
Musikgenialität
In PRISMA treffen scheinbar unvereinbare Welten aufeinander. Aus musikalischen Fragmenten entstehen Universen, in denen Stile, Epochen und Melodien fröhlich durcheinanderfliegen und das Unmögliche möglich wird. Mal glimmt ein nächtliches Mosaik aus Wiegenlied und „Clair de Lune“, in dem Traum und Wirklichkeit eins zu sein scheinen. Ein anderes Mal wirbeln Bachs Orgelsturm, Händels Jubel und ein „Take Me to Church“ durch einen bunten LSD-Schimmer – ein vibrierendes Spiel zwischen Glaube, Ekstase und Zweifel. Und wenn Celine Dion von Einsamkeit singt, Sergej Rachmaninow am Piano sitzt und Leonard Cohen, Amy Winehouse und Frédéric Chopin neugierig herein schauen, entsteht etwas Magisches.
Les Papillons, längst bekannt für ihre unvergleichliche Mischung aus Virtuosität, Charme und augenzwinkernder Anarchie, verwandeln die Bühne in ein Prisma, das Musik in unzählige
Farben zerlegt und wieder neu zusammensetzt – überraschend, tief berührend und unglaublich unterhaltsam.
Violine: Giovanni Reber
Piano: Michael Giertz
Foto: Beto Ruiz Alonso
In PRISMA treffen scheinbar unvereinbare Welten aufeinander. Aus musikalischen Fragmenten entstehen Universen, in denen Stile, Epochen und Melodien fröhlich durcheinanderfliegen und das Unmögliche möglich wird. Mal glimmt ein nächtliches Mosaik aus Wiegenlied und „Clair de Lune“, in dem Traum und Wirklichkeit eins zu sein scheinen. Ein anderes Mal wirbeln Bachs Orgelsturm, Händels Jubel und ein „Take Me to Church“ durch einen bunten LSD-Schimmer – ein vibrierendes Spiel zwischen Glaube, Ekstase und Zweifel. Und wenn Celine Dion von Einsamkeit singt, Sergej Rachmaninow am Piano sitzt und Leonard Cohen, Amy Winehouse und Frédéric Chopin neugierig herein schauen, entsteht etwas Magisches.
Les Papillons, längst bekannt für ihre unvergleichliche Mischung aus Virtuosität, Charme und augenzwinkernder Anarchie, verwandeln die Bühne in ein Prisma, das Musik in unzählige
Farben zerlegt und wieder neu zusammensetzt – überraschend, tief berührend und unglaublich unterhaltsam.
Violine: Giovanni Reber
Piano: Michael Giertz
Foto: Beto Ruiz Alonso
Ort der Veranstaltung
Mitten im Herzen von Wiesbaden liegt das Theater im Pariser Hof verborgen. Früher bekannt als Pariser Hoftheater hat sich dieser außergewöhnliche Ort zu einem Geheimtipp für Kleinkunstliebhaber etabliert. Ausgelegt auf 120 Sitzplätze ist der traditionsreiche Theatersaal groß genug, um Stimmung aufkommen zu lassen und klein genug, für eine gemütliche Atmosphäre und besondere Nähe zwischen Künstler und Publikum. Das Programm ist dabei so vielseitig wie Wiesbaden selbst.
Mit einer bunten Mischung aus Kabarett- und Comedy-Vorstellungen, Live-Konzerten und Tanzabenden bietet die Kleinkunstbühne in der Spiegelgasse 9 niveauvolle Unterhaltung für jede Generation. Die Theaterräumlichkeiten können übrigens auch für private oder Firmenveranstaltungen exklusiv gemietet werden.
Mit einer bunten Mischung aus Kabarett- und Comedy-Vorstellungen, Live-Konzerten und Tanzabenden bietet die Kleinkunstbühne in der Spiegelgasse 9 niveauvolle Unterhaltung für jede Generation. Die Theaterräumlichkeiten können übrigens auch für private oder Firmenveranstaltungen exklusiv gemietet werden.