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MASAA (d)
Rabih Lahoud (voc), Markus Rust (tp), Reentko Dirks (g), Demian Kappenstein (dr)  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Ein musikalisches Erlebnis zwischen Jazz und arabischer Poesie
MASAA – das arabische Wort für „Abend“ – beschreibt den Moment des Zusammenkommens: eine Zeit für Austausch, Zuhören und gemeinsame Erfahrung. Diese Idee zieht sich durch die Arbeit des Quartetts ebenso wie durch ihre Musik. Aus dieser Haltung heraus entsteht ein Sound, der Jazz, arabische Klangwelten und improvisierte Musik miteinander verbindet, ohne sich auf feste Kategorien zu verlassen.
Seit der Gründung im Jahr 2012 hat das Quartett sechs Alben veröffentlicht und wurde unter anderem mit dem Deutschen Jazzpreis 2021 für das „Album Vocal des Jahres“ ausgezeichnet. Konzertreisen führten die Musiker in mehr als 30 Länder, darunter in den Libanon sowie nach Afrika, Europa und Zentralasien. Dabei entstanden Begegnungen und Eindrücke, die den Kern ihres neuen Albums „Terre Humaine“ bilden.
„Terre Humaine“ versammelt musikalische Erzählungen über Menschlichkeit in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Verhärtung. Das Album entstand im gemeinsamen Spiel: Die Stücke wurden von allen vier Musikern geschrieben und gemeinsam in einem Raum aufgenommen – mit hörbarer Nähe und unmittelbarer Interaktion. Erstmals singen alle vier Mitglieder der Band; der Sound öffnet sich dabei in unterschiedliche Richtungen – mal reduziert und erdig, mal treibend und tanzbar, immer getragen von spontaner Interaktion und Kommunikation.
In den vergangenen Jahren hat MASAA zudem mit größeren Klangkörpern gearbeitet, zuletzt mit dem Babelsberger Filmorchester. Auch live erweitert MASAA den klassischen Konzertbegriff: Die Musik verlässt die Bühne, taucht an anderen Orten wieder auf und schafft neue Räume für Begegnung und gemeinsames Erleben.
MASAA – das arabische Wort für „Abend“ – beschreibt den Moment des Zusammenkommens: eine Zeit für Austausch, Zuhören und gemeinsame Erfahrung. Diese Idee zieht sich durch die Arbeit des Quartetts ebenso wie durch ihre Musik. Aus dieser Haltung heraus entsteht ein Sound, der Jazz, arabische Klangwelten und improvisierte Musik miteinander verbindet, ohne sich auf feste Kategorien zu verlassen.
Seit der Gründung im Jahr 2012 hat das Quartett sechs Alben veröffentlicht und wurde unter anderem mit dem Deutschen Jazzpreis 2021 für das „Album Vocal des Jahres“ ausgezeichnet. Konzertreisen führten die Musiker in mehr als 30 Länder, darunter in den Libanon sowie nach Afrika, Europa und Zentralasien. Dabei entstanden Begegnungen und Eindrücke, die den Kern ihres neuen Albums „Terre Humaine“ bilden.
„Terre Humaine“ versammelt musikalische Erzählungen über Menschlichkeit in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Verhärtung. Das Album entstand im gemeinsamen Spiel: Die Stücke wurden von allen vier Musikern geschrieben und gemeinsam in einem Raum aufgenommen – mit hörbarer Nähe und unmittelbarer Interaktion. Erstmals singen alle vier Mitglieder der Band; der Sound öffnet sich dabei in unterschiedliche Richtungen – mal reduziert und erdig, mal treibend und tanzbar, immer getragen von spontaner Interaktion und Kommunikation.
In den vergangenen Jahren hat MASAA zudem mit größeren Klangkörpern gearbeitet, zuletzt mit dem Babelsberger Filmorchester. Auch live erweitert MASAA den klassischen Konzertbegriff: Die Musik verlässt die Bühne, taucht an anderen Orten wieder auf und schafft neue Räume für Begegnung und gemeinsames Erleben.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne ist einer der bekanntesten Jazzclubs Deutschlands. Über 100 Musikerinnen und Musiker aus aller Welt halten hier jährlich Live-Konzerte ab. Natürlich sind besonders Jazz Künstlerinnen und Künstler gerne gesehen, jedoch finden auch immer nationale und internationale Stars aus Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriter Szene den Weg in den Jazzclub Tonne. Neben Live Konzerten im eigenen Haus, beteiligt sich der Jazzclub Tonne auch jährlich an der Organisation des Elhangfests, welches immer im Juni in der Landschaft zwischen Loschwitz und Pillnitz stattfindet. Für dieses diverse und internationale Programm wurde der Jazzclub Tonne sogar mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. Der Jazzclub Tonne liegt direkt im Zentrum Dresdens und befindet sich im Keller des Kurländer Palais, ein historisches Gebäude im Stil des Dresdner Barock, dessen Kellergewölbe im 1981 von der Tonne übernommen wurde. In der Form des Kellers liegt auch der Name begründet. Die Wände des Kellerraumes sind gerundet und lassen den Raum daher wie eine langgezogene Tonne erschienen. Während sich der Keller in den frühen Jahren der Existenz des Jazzclubs noch in einem desaströsen Zustand befand, konnte er schließlich nach der Rekonstruktion des Palais von 2006-2009 ein festes Domizil für den Jazzclub Tonne werden.