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Information zur Veranstaltung

„Musik, die klingt wie ein Sonnentag im Süden, abgestuft in verschiedenen Facetten bis in die späten Stunden hinein", schreibt Rafael Barth in der Sächsischen Zeitung. Was kann man sich Schöneres vorstellen an einem Winterabend im bilderhaus von Gschwend!

Das Quartett um den gebürtigen Libanesen Rabih Lahoud bietet derzeit den wohl spannendsten Ethno-Jazz auf deutschen Konzertbühnen. Lyrische, arabische Verse verweben mit zeitgenössischem Jazz zu einer zukunfts-weisenden, interkulturellen Musik. Der Schweriner Trompeter Marcus Rust und der libanesische Sänger-Poet Rabih Lahoud sind sich im Jahr 2010 erstmals begegnet. Schnell wurde die Idee geboren, zusammen mit dem Pianisten Clemens Pötzsch und dem Schlagzeuger Demian Kappenstein die Band Masaa zu gründen. Eine musikalische Verbindung zwischen Orient und Okzident, mitten in Deutschland. Ihr ünstlerisches Konzept haben die vier Musiker auf ihrem Debütalbum „Freedom Dance“ aus dem Jahr 2012 festgehalten, zwei Jahre später folgte die CD „Afkar“. Erfolgreiche Tourneen durch Deutschland, aber auch nach Afrika und in Lahouds Heimat Libanon zeugten von dem wachsenden Interesse von Publikum und Fachpresse. Vor einigen Monaten dann kam bei „Traumton“ das aktuelle Album der Band heraus, „outspoken“, unverblümt - und wurde mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet. Sänger und Texter Rabih Lahoud erhielt eine Nominierung als „bester nationaler Sänger“ für den ECHO Jazz 2018.

Besetzung:

Rabih Lahoud: Gesang
Marcus Rust: Trompete 
Clemens Pötzsch: Flügel 
Demian Kappenstein: Schlagzeug