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Mehta – Hope – Zukerman | Zürcher Kammerorchester
Zürcher Kammerorchester | Leitung Zubin Metha  
Tickets ab 30,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stiftung Frauenkirche Dresden , Georg-Treu-Platz 3, 01067 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 G-Dur KV 216
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 104 in D-Dur Hob. I:104
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonia Concertante für Violine, Viola und Orchester KV 364
Violine: Daniel Hope
Violine / Viola: Pinchas Zukerman
Zürcher Kammerorchester
Leitung: Zubin Mehta
Wenn der südafrikanisch-englisch-irisch-deutsche Geiger Daniel Hope, der israelische Geiger und Bratscher Pinchas Zukerman und die indische Dirigentenlegende Zubin Mehta aufeinandertreffen, schlagen drei Künstlergenerationen Götterfunken, dann ist ein absolutes Ausnahmekonzert zu erwarten. Der neunzigjährige Metha führt dafür die beiden Solisten (Zukerman mit seiner »Andrea Guarneri«-Viola, Hope mit der »Guarneri del Gesù«, also einem Instrument eines Guarneri-Enkels) und das Zürcher Kammerorchester durch ein Programm voll klassischer Klarheit. Mozarts drittes Violinkonzert (ein himmlisches Werk des neunzehnjährigen Komponisten, das im magischen langsamen Satz schon alle Weltenweisheit ausstrahlt…), seine »Sinfonia Concertante« für Violine, Viola und Orchester und Joseph Haydns meisterhafte »Londoner Sinfonie« machen den Abend zu einem Gipfeltreffen unter musikalisch Gleichgesinnten – zwischen Himmel und Erde, Erfahrung und Entdeckerfreude, zwischen Kirchenschiff und Sternenzelt.
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 104 in D-Dur Hob. I:104
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonia Concertante für Violine, Viola und Orchester KV 364
Violine: Daniel Hope
Violine / Viola: Pinchas Zukerman
Zürcher Kammerorchester
Leitung: Zubin Mehta
Wenn der südafrikanisch-englisch-irisch-deutsche Geiger Daniel Hope, der israelische Geiger und Bratscher Pinchas Zukerman und die indische Dirigentenlegende Zubin Mehta aufeinandertreffen, schlagen drei Künstlergenerationen Götterfunken, dann ist ein absolutes Ausnahmekonzert zu erwarten. Der neunzigjährige Metha führt dafür die beiden Solisten (Zukerman mit seiner »Andrea Guarneri«-Viola, Hope mit der »Guarneri del Gesù«, also einem Instrument eines Guarneri-Enkels) und das Zürcher Kammerorchester durch ein Programm voll klassischer Klarheit. Mozarts drittes Violinkonzert (ein himmlisches Werk des neunzehnjährigen Komponisten, das im magischen langsamen Satz schon alle Weltenweisheit ausstrahlt…), seine »Sinfonia Concertante« für Violine, Viola und Orchester und Joseph Haydns meisterhafte »Londoner Sinfonie« machen den Abend zu einem Gipfeltreffen unter musikalisch Gleichgesinnten – zwischen Himmel und Erde, Erfahrung und Entdeckerfreude, zwischen Kirchenschiff und Sternenzelt.
Ort der Veranstaltung
Die Frauenkirche ist ein Ort der Musik. Über das ganze Jahr hinweg bietet sie qualitätvolle Klangerlebnisse. Konzerte, Geistliche Sonntagsmusiken, Orgelabende, Kinder- und Jugendangebote gehören zum Leben in der Frauenkirche fest dazu. Mit weit mehr als 100 Angeboten offeriert sie ein in seiner Fülle und Vielfalt für eine Kirche außergewöhnliches Programm.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.