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Moritz Netenjakob - Das Ufo parkt falsch
Moritz Netenjakob  
Veranstalter:
MITUNSKANNMAN.REDEN GmbH & Co. KG , Parkstraße 4, 26122 Oldenburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Das Ufo parkt falsch
Das Beste und Neueste vom Ein-Mann-Ensemble
Der Grimmepreisträger und Bestseller-Autor präsentiert seinen perfekten Mix aus brüllend
komischen Beobachtungen, verrückten Einfällen und liebenswerten Figuren:
- Ufo-Attacke wird von Grönemeyer, Lindenberg und Calmund abgewehrt …
- Fußballreporter erzählt Hänsel und Gretel …
- Wie ein sächsischer Taxifahrer zum Musical-Star wird…
- Netenjakobs erster und letzter Auftritt auf einer "Damensitzung"…
- Kulturen- Clash: Deutsche Intellektuelle, türkische Fundamentalisten - und sehr viel Alkohol …
Wer Moritz Netenjakob noch nicht kennt, hat bestimmt schon über seine Texte gelacht – in den
Sendungen „Switch“, „Wochenshow“, „Stromberg“ oder „Pastewka“. Und wer ihn kennt, weiß längst,
dass intelligenter Humor und Lachtränen bei ihm zusammen gehören.
Für die Augen: Eine One-Man-Show. Für die Ohren: Ein großes Ensemble.
„Meister der Parodie, in Intonation und Gestik.“ (Pforzheimer Zeitung)
"Herrlich skurrile Szenen, die an Loriots beste Klassiker heranreichen"
(Allgemeine Zeitung, Mainz)
Das Beste und Neueste vom Ein-Mann-Ensemble
Der Grimmepreisträger und Bestseller-Autor präsentiert seinen perfekten Mix aus brüllend
komischen Beobachtungen, verrückten Einfällen und liebenswerten Figuren:
- Ufo-Attacke wird von Grönemeyer, Lindenberg und Calmund abgewehrt …
- Fußballreporter erzählt Hänsel und Gretel …
- Wie ein sächsischer Taxifahrer zum Musical-Star wird…
- Netenjakobs erster und letzter Auftritt auf einer "Damensitzung"…
- Kulturen- Clash: Deutsche Intellektuelle, türkische Fundamentalisten - und sehr viel Alkohol …
Wer Moritz Netenjakob noch nicht kennt, hat bestimmt schon über seine Texte gelacht – in den
Sendungen „Switch“, „Wochenshow“, „Stromberg“ oder „Pastewka“. Und wer ihn kennt, weiß längst,
dass intelligenter Humor und Lachtränen bei ihm zusammen gehören.
Für die Augen: Eine One-Man-Show. Für die Ohren: Ein großes Ensemble.
„Meister der Parodie, in Intonation und Gestik.“ (Pforzheimer Zeitung)
"Herrlich skurrile Szenen, die an Loriots beste Klassiker heranreichen"
(Allgemeine Zeitung, Mainz)
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.