Bequem und sicher zahlen
Mother's Cake & Yeast Machine - Live 2027
Mother's Cake & Yeast Machine  
Veranstalter:
Kammgarn GmbH , Schoenstr. 10, 67659 Kaiserslautern, Deutschland
Anzahl wählen
Veranstaltungsinfos
MOTHER'S CAKE: Ein Manifest der rohen Erneuerung - WE R ALL GONNA DIE
Es gibt Bands, die verwalten ihr Erbe. Und dann gibt es Mothers Cake. Für diese Band ist Stillstand kein Zustand, sondern ein künstlerischer Verrat. Wer die Diskografie von Mother’s Cake betrachtet, blickt nicht auf eine Aneinanderreihung von Alben, sondern auf eine ständige Metamorphose, ein unermüdliches Ringen um die Wahrheit im Klang. Nach dem Erfolg von „Ultra Bliss“ (Embassy of Music) wäre es die bequeme Wahl gewesen, das dortige Erfolgsrezept zu konservieren – doch genau das ist nicht die DNA dieser Band.
Eine Historie, in Blut und Schweiß geschrieben. Ok, ich gebe zu das ist schon übertrieben, aber der Weg, den Mothers Cake seit ihrer Gründung zurückgelegt haben, gleicht einer Reise durch den Sturm. Von den frühen Tagen an, als sie mit Ikey Owens (The Mars Volta, Jack White) an ihrem Debüt „Creation's Finest“ arbeiteten, bis hin zu den großen Bühnen der Welt, auf denen sie an der Seite von Legenden wie den Deftones, Iggy Pop, Limp Bizkit, Alice in Chains und Deep Purple spielten. Sie haben die Arena in Wien zum Beben gebracht, ausverkaufte Shows in Australien, Mexico und Südafrika gespielt und das Publikum in Indien in Ekstase versetzt. Diese Hingabe wurde nicht nur durch Millionen von Streams und weltweite Chartplatzierungen belohnt, ihre Songs finden sich auch in Videospielen, TV-Serien und Kinofilmen. Diese Geschichte ist jedoch kein Grund, sich auszuruhen – sie ist das Fundament für einen noch radikaleren Aufbruch.
Der Punk-Kodex, oder zurück zum Ursprung der Energie Das sechste Studioalbum WE R ALL GONNA DIE (Esis3-RECORDS), das am 9. Oktober 2026 erscheint, ist das bisher ehrlichste Zeugnis einer Band, die keine Kompromisse mehr duldet. Die Produktion wurde von allem Überflüssigen befreit; der Sound ist nun kompromisslos punkig, rau und peitschend. Es gibt keine Verstecke mehr hinter glatter Studio-Magie, keine kalkulierten Harmonien – nur noch den puren, ungefilterten Zugriff.
Die erste Single „We are all gonna die“ (VÖ: 7. Mai 2026) ist dabei mehr als nur ein Vorbote; sie ist ein Manifest. Sie ist der Beweis, dass Mothers Cake die Fesseln ihrer eigenen Vergangenheit abstreifen, um eine neue, fast schon schmerzhafte Energie zu entfesseln. Wer nach dem Sound von gestern sucht, sucht vergeblich und wird hier auf eine neue Reise geschickt.
Dieses Album ist kein weiteres Abziehbild, es ist mehr wie in Musik gegossenes ADHS. Es ist der Sound einer Band, die verstanden hat, dass man manchmal alles einreißen muss, um wirklich frei zu sein.
YEAST MACHINE
Ihr zweites Album “Bad Milk” ist 2026 ihr Debut auf Noisolution.
Das Quintett konnte schon mit seinem Debut Album Wellen schlagen und bekam Liebe und Respekt von allen Seiten. Und was hat man nicht alles für Vergleiche gezogen: Indierock. Alternative. Retro. Grunge. Punk.
Eine Ausnahmeband auf der Bühne, die laut und zeitgemäß ist und es versteht, das Publikum in Bewegung zu setzen. Eine Rock-Kommune, die zusammen wohnt und genau dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit auch als Band rüber bringt und sein Publikum mit einbezieht. Im November 2025 kommt die erste Single als großes Ausrufezeichen und im Frühling 2026 ihr zweites Album und das erste auf Noisolution: Wild, angriffslustig und immer eingängig mit großartigem Songwriting. Die Vorbilder blitzen sicher immer wieder auf, aber diese nutzt, erweitert und verwirft die Band schon seit Jahren und geht stets einen Schritt weiter.
Zeitgemäßer, ungehobelter Alternative-Rock, wesentlich kratziger noch als auf ihrem Debut. Crunchy und doch mit zuckersüßem Kern. Eingängig und doch sperrig. Ein charismatischer Sänger mit dem gewissen „Lizard King“-Touch begleitet von einer gewaltigen Gitarrenwand und live ist diese Band eine Macht!!
Gegründet 2021, erschien nach ersten Studio-Live-Sessions und ihrer EP “Rise of the Yeast” (2023) im April 2024 ihr Debütalbum “Sleaze” über Tonzonen Records.
Besetzung:
Gitarre / Voc: Fabian Köninger
Gitarre / Voc: Tobias Köninger
Vocals : Benjamin Frenzel
Drums: Jonas Bischof
Bass: Marcel Gundlach
Es gibt Bands, die verwalten ihr Erbe. Und dann gibt es Mothers Cake. Für diese Band ist Stillstand kein Zustand, sondern ein künstlerischer Verrat. Wer die Diskografie von Mother’s Cake betrachtet, blickt nicht auf eine Aneinanderreihung von Alben, sondern auf eine ständige Metamorphose, ein unermüdliches Ringen um die Wahrheit im Klang. Nach dem Erfolg von „Ultra Bliss“ (Embassy of Music) wäre es die bequeme Wahl gewesen, das dortige Erfolgsrezept zu konservieren – doch genau das ist nicht die DNA dieser Band.
Eine Historie, in Blut und Schweiß geschrieben. Ok, ich gebe zu das ist schon übertrieben, aber der Weg, den Mothers Cake seit ihrer Gründung zurückgelegt haben, gleicht einer Reise durch den Sturm. Von den frühen Tagen an, als sie mit Ikey Owens (The Mars Volta, Jack White) an ihrem Debüt „Creation's Finest“ arbeiteten, bis hin zu den großen Bühnen der Welt, auf denen sie an der Seite von Legenden wie den Deftones, Iggy Pop, Limp Bizkit, Alice in Chains und Deep Purple spielten. Sie haben die Arena in Wien zum Beben gebracht, ausverkaufte Shows in Australien, Mexico und Südafrika gespielt und das Publikum in Indien in Ekstase versetzt. Diese Hingabe wurde nicht nur durch Millionen von Streams und weltweite Chartplatzierungen belohnt, ihre Songs finden sich auch in Videospielen, TV-Serien und Kinofilmen. Diese Geschichte ist jedoch kein Grund, sich auszuruhen – sie ist das Fundament für einen noch radikaleren Aufbruch.
Der Punk-Kodex, oder zurück zum Ursprung der Energie Das sechste Studioalbum WE R ALL GONNA DIE (Esis3-RECORDS), das am 9. Oktober 2026 erscheint, ist das bisher ehrlichste Zeugnis einer Band, die keine Kompromisse mehr duldet. Die Produktion wurde von allem Überflüssigen befreit; der Sound ist nun kompromisslos punkig, rau und peitschend. Es gibt keine Verstecke mehr hinter glatter Studio-Magie, keine kalkulierten Harmonien – nur noch den puren, ungefilterten Zugriff.
Die erste Single „We are all gonna die“ (VÖ: 7. Mai 2026) ist dabei mehr als nur ein Vorbote; sie ist ein Manifest. Sie ist der Beweis, dass Mothers Cake die Fesseln ihrer eigenen Vergangenheit abstreifen, um eine neue, fast schon schmerzhafte Energie zu entfesseln. Wer nach dem Sound von gestern sucht, sucht vergeblich und wird hier auf eine neue Reise geschickt.
Dieses Album ist kein weiteres Abziehbild, es ist mehr wie in Musik gegossenes ADHS. Es ist der Sound einer Band, die verstanden hat, dass man manchmal alles einreißen muss, um wirklich frei zu sein.
YEAST MACHINE
Ihr zweites Album “Bad Milk” ist 2026 ihr Debut auf Noisolution.
Das Quintett konnte schon mit seinem Debut Album Wellen schlagen und bekam Liebe und Respekt von allen Seiten. Und was hat man nicht alles für Vergleiche gezogen: Indierock. Alternative. Retro. Grunge. Punk.
Eine Ausnahmeband auf der Bühne, die laut und zeitgemäß ist und es versteht, das Publikum in Bewegung zu setzen. Eine Rock-Kommune, die zusammen wohnt und genau dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit auch als Band rüber bringt und sein Publikum mit einbezieht. Im November 2025 kommt die erste Single als großes Ausrufezeichen und im Frühling 2026 ihr zweites Album und das erste auf Noisolution: Wild, angriffslustig und immer eingängig mit großartigem Songwriting. Die Vorbilder blitzen sicher immer wieder auf, aber diese nutzt, erweitert und verwirft die Band schon seit Jahren und geht stets einen Schritt weiter.
Zeitgemäßer, ungehobelter Alternative-Rock, wesentlich kratziger noch als auf ihrem Debut. Crunchy und doch mit zuckersüßem Kern. Eingängig und doch sperrig. Ein charismatischer Sänger mit dem gewissen „Lizard King“-Touch begleitet von einer gewaltigen Gitarrenwand und live ist diese Band eine Macht!!
Gegründet 2021, erschien nach ersten Studio-Live-Sessions und ihrer EP “Rise of the Yeast” (2023) im April 2024 ihr Debütalbum “Sleaze” über Tonzonen Records.
Besetzung:
Gitarre / Voc: Fabian Köninger
Gitarre / Voc: Tobias Köninger
Vocals : Benjamin Frenzel
Drums: Jonas Bischof
Bass: Marcel Gundlach
Ort der Veranstaltung
Unter den deutschen Konzerthallen gehört das Kammgarn in Kaiserslautern zu den Top Adressen. Die international angesehene Location vereint unter ihrem Dach Konzerte der Genres Pop, Rock, Hiphop, Rap, Indie, Blues, Jazz, Punk und Gothic. Außerdem betreten hier auch regelmäßig Künstlerinnen und Künstler aus den Sparten Comedy und Kabarett die Bühne. Die Venue befindet sich in einer ehemaligen Spinnerei. Das Areal fasst im Innenbereich ca. 1300m² und im Außenbereich ca. 1000m². Insgesamt hat die Venue drei Veranstaltungsräume. Das Kasino mit 1000 Steh- bzw. 500 Sitzplätzen, der Cotton Club mit 350 Steh- und 150 Sitzplätzen und die Schreinerei mit 150 Sitzplätzen. Jeder Raum ist mit einer Bar ausgestattet. Mit einer Vielzahl an Behinderten-WCs und Aufzügen, sind die Veranstaltungen für jegliche Besucherinnen und Besucher geeignet. Mit einer beeindruckenden Sound- und Lichttechnik, die stets auf dem neuesten Stand ist, steht hier einem beeindruckenden Erlebnis nicht im Wege. Jetzt Tickets sichern und die Events im Kammgarn Kaiserslautern live erleben.