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Nürnberger Symphoniker - Aufbruch und Vollendung
Onoldiasaal
Nürnberger Straße 32
91522 Ansbach
Veranstalter:
Theater Ansbach - Kultur am Schloss eG , Promenade 29, 91522 Ansbach, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Sowohl Wolfgang Amadé Mozart wie auch Max Bruch stehen am Anfang ihrer Karriere, als sie die Werke des Abends komponieren.
Mozart war mit seiner Mutter auf Europatournee, um eine Anstellung für sich zu finden. In Paris erhielt er den Auftrag, eine Sinfonie für die Veranstaltungsreihe concert spirituel zu komponieren, den er mit der Sinfonie KV 297 erfüllte. Doch obwohl das Werk gut ankam, blieb Mozart eine Anstellung versagt.
Das 1. Violinkonzert war für Bruch Fluch und Segen zugleich. Er komponierte es für den besten Geiger des 19. Jahrhunderts, Joseph Joachim, und die Uraufführung in Bremen wurde begeistert aufgenommen. Bruch freute sich über den Erfolg seines Werkes, doch konzentrierte sich die gesamte Aufmerksamkeit auf dieses eine Werk. Bruchs restliche Musik wurde so stark vernachlässigt, dass er sogar ein Aufführungsverbot des Konzertes forderte.
Joseph Haydn war bereits 63 Jahre alt, als er seine letzte Sinfonie Nr. 104 komponierte und in London im Rahmen eines Benefizkonzertes zur Uraufführung brachte. Haydn musste zu diesem Zeitpunkt niemandem
mehr etwas beweisen. Das Londoner Publikum stürmte begeistert in seine Konzerte und der König bat ihn, in England zu bleiben. Doch seine Treue zum Haus Esterházy ließ das nicht zu und so verbrachte er seinen Lebensabend in Wien. Die Sinfonie wird oft als Krönung der Londoner Sinfonien bzw. des gesamten Sinfonie-Schaffens von Haydn bezeichnet.
Luka Faulisi I Violine
Jonathan Darlington I Chefdirigent
Programm:
W.A. Mozart: Symphonie D-Dur KV 297
Pariser Sinfonie
M. Bruch: Violinkonzert g-Moll op. 26
J. Haydn: Symphonie Nr. 104 D-Dur
Mozart war mit seiner Mutter auf Europatournee, um eine Anstellung für sich zu finden. In Paris erhielt er den Auftrag, eine Sinfonie für die Veranstaltungsreihe concert spirituel zu komponieren, den er mit der Sinfonie KV 297 erfüllte. Doch obwohl das Werk gut ankam, blieb Mozart eine Anstellung versagt.
Das 1. Violinkonzert war für Bruch Fluch und Segen zugleich. Er komponierte es für den besten Geiger des 19. Jahrhunderts, Joseph Joachim, und die Uraufführung in Bremen wurde begeistert aufgenommen. Bruch freute sich über den Erfolg seines Werkes, doch konzentrierte sich die gesamte Aufmerksamkeit auf dieses eine Werk. Bruchs restliche Musik wurde so stark vernachlässigt, dass er sogar ein Aufführungsverbot des Konzertes forderte.
Joseph Haydn war bereits 63 Jahre alt, als er seine letzte Sinfonie Nr. 104 komponierte und in London im Rahmen eines Benefizkonzertes zur Uraufführung brachte. Haydn musste zu diesem Zeitpunkt niemandem
mehr etwas beweisen. Das Londoner Publikum stürmte begeistert in seine Konzerte und der König bat ihn, in England zu bleiben. Doch seine Treue zum Haus Esterházy ließ das nicht zu und so verbrachte er seinen Lebensabend in Wien. Die Sinfonie wird oft als Krönung der Londoner Sinfonien bzw. des gesamten Sinfonie-Schaffens von Haydn bezeichnet.
Luka Faulisi I Violine
Jonathan Darlington I Chefdirigent
Programm:
W.A. Mozart: Symphonie D-Dur KV 297
Pariser Sinfonie
M. Bruch: Violinkonzert g-Moll op. 26
J. Haydn: Symphonie Nr. 104 D-Dur
Ort der Veranstaltung
Onoldiasaal
Nürnberger Straße 32
91522 Ansbach