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Quick & Classy | Saitensprünge
Anne-Sophie Bertrand, Izabelė Jankauskaitė, hr-Sinfonieorchester  
Tickets ab 27,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Hessischer Rundfunk , Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Saitensprünge
Anne-Sophie Bertrand | Harfe
Izabelė Jankauskaitė | Dirigentin
Witold Lutosławski | Kleine Suite
Alberto Ginastera | Harfenkonzert
Franz Schubert | 3. Sinfonie
Die Harfe – ein Instrument für Klänge von mystischer Schönheit? Auch, aber eben nicht nur, wie das Harfenkonzert von Alberto Ginastera beweist. Da ist die Harfe der Motor, der von lateinamerikanischen Rhythmen angetrieben wird, ein Instrument für pure Energie.
Vier umfangreich ausgestattete Schlagzeuger hat der argentinische Komponist für sein Harfenkonzert vorgesehen. Die Solistin Anne-Sophie Bertrand darf stellenweise dann ebenfalls zur Perkussion-Gruppe gezählt werden, denn Ginastera wusste genau, was alles in diesem Instrument steckt. Eingerahmt wird das Harfenkonzert von jeweils einem Frühwerk von Lutosławski und Schubert: Der tänzerisch-folkloristischen »Kleinen Suite« und der feurig-zündenden 3. Sinfonie. Geleitet wird dieses Konzert von Izabelė Jankauskaitė – wie ihre Dirigentenkollegen der weiteren »Quick & Classy«-Programme in dieser Spielzeit kommt sie aus dem Baltikum. Die junge Litauerin machte 2022 mit dem Gewinn des renommierten Neeme-Järvi-Preises der Gstaad Conducting Academy auf sich aufmerksam. In der Saison 2024/2025 war sie Assistant Conductor beim hr-Sinfonieorchester und arbeitete dort eng mit Chefdirigent Alain Altinoglu zusammen. Zuvor hatte sie diese Position beim Tonhalle-Orchester Zürich als Assistentin von Paavo Järvi und damit einem ehemaligen hr-Chefdirigenten inne.
Konzertdauer: ca. 80 Minuten – keine Pause!
Im Anschluss »Meet & Greet« an der Bar mit den Musiker*innen des Abends
___________
The harp—an instrument capable of sounds of mystical beauty? Yes, but not exclusively so, as Alberto Ginastera’s Harp Concerto proves. Here, the harp serves as the driving force, propelled by Latin American rhythms—an instrument of pure energy.
The Argentine composer has called for four percussionists with extensive instrumentation for his Harp Concerto. At times, soloist Anne-Sophie Bertrand can also be counted among the percussion group, for Ginastera knew exactly what this instrument was capable of. The harp concerto is framed by an early work each by Lutosławski and Schubert: the dance-like, folkloric »Little Suite« and the fiery, explosive Symphony No. 3. This concert is conducted by Izabelė Jankauskaitė—like her fellow conductors in the other »Quick & Classy« programs this season, she hails from the Baltic region. The young Lithuanian conductor drew attention to herself in 2022 by winning the prestigious Neeme Järvi Prize from the Gstaad Conducting Academy. During the 2024/2025 season, she served as Assistant Conductor with the Frankfurt Radio Symphony Orchestra, where she worked closely with Principal Conductor Alain Altinoglu. Previously, she held this position with the Tonhalle Orchestra Zurich as assistant to Paavo Järvi, a former principal conductor of the Frankfurt Radio Symphony Orchestra.
Concert duration: about 80 minutes – without a break!
Afterwards »Meet & Greet« at the bar with the musicians of the evening
Anne-Sophie Bertrand | Harfe
Izabelė Jankauskaitė | Dirigentin
Witold Lutosławski | Kleine Suite
Alberto Ginastera | Harfenkonzert
Franz Schubert | 3. Sinfonie
Die Harfe – ein Instrument für Klänge von mystischer Schönheit? Auch, aber eben nicht nur, wie das Harfenkonzert von Alberto Ginastera beweist. Da ist die Harfe der Motor, der von lateinamerikanischen Rhythmen angetrieben wird, ein Instrument für pure Energie.
Vier umfangreich ausgestattete Schlagzeuger hat der argentinische Komponist für sein Harfenkonzert vorgesehen. Die Solistin Anne-Sophie Bertrand darf stellenweise dann ebenfalls zur Perkussion-Gruppe gezählt werden, denn Ginastera wusste genau, was alles in diesem Instrument steckt. Eingerahmt wird das Harfenkonzert von jeweils einem Frühwerk von Lutosławski und Schubert: Der tänzerisch-folkloristischen »Kleinen Suite« und der feurig-zündenden 3. Sinfonie. Geleitet wird dieses Konzert von Izabelė Jankauskaitė – wie ihre Dirigentenkollegen der weiteren »Quick & Classy«-Programme in dieser Spielzeit kommt sie aus dem Baltikum. Die junge Litauerin machte 2022 mit dem Gewinn des renommierten Neeme-Järvi-Preises der Gstaad Conducting Academy auf sich aufmerksam. In der Saison 2024/2025 war sie Assistant Conductor beim hr-Sinfonieorchester und arbeitete dort eng mit Chefdirigent Alain Altinoglu zusammen. Zuvor hatte sie diese Position beim Tonhalle-Orchester Zürich als Assistentin von Paavo Järvi und damit einem ehemaligen hr-Chefdirigenten inne.
Konzertdauer: ca. 80 Minuten – keine Pause!
Im Anschluss »Meet & Greet« an der Bar mit den Musiker*innen des Abends
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The harp—an instrument capable of sounds of mystical beauty? Yes, but not exclusively so, as Alberto Ginastera’s Harp Concerto proves. Here, the harp serves as the driving force, propelled by Latin American rhythms—an instrument of pure energy.
The Argentine composer has called for four percussionists with extensive instrumentation for his Harp Concerto. At times, soloist Anne-Sophie Bertrand can also be counted among the percussion group, for Ginastera knew exactly what this instrument was capable of. The harp concerto is framed by an early work each by Lutosławski and Schubert: the dance-like, folkloric »Little Suite« and the fiery, explosive Symphony No. 3. This concert is conducted by Izabelė Jankauskaitė—like her fellow conductors in the other »Quick & Classy« programs this season, she hails from the Baltic region. The young Lithuanian conductor drew attention to herself in 2022 by winning the prestigious Neeme Järvi Prize from the Gstaad Conducting Academy. During the 2024/2025 season, she served as Assistant Conductor with the Frankfurt Radio Symphony Orchestra, where she worked closely with Principal Conductor Alain Altinoglu. Previously, she held this position with the Tonhalle Orchestra Zurich as assistant to Paavo Järvi, a former principal conductor of the Frankfurt Radio Symphony Orchestra.
Concert duration: about 80 minutes – without a break!
Afterwards »Meet & Greet« at the bar with the musicians of the evening
Ort der Veranstaltung
Von Klassik- und Jazzkonzerten, Kinderveranstaltungen, Kabarett, Previews, Lesungen und literarischen Gesprächen bis hin zum Deutschen Jazzfestival, Fastnachtssitzungen oder Fernsehübertragungen bietet der Sendesaal des Hessischen Rundfunks mit seinem Foyer Raum für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Die besondere Qualität des 1954 eingeweihten und 1987/88 komplett umgebauten hr-Sendesaals, der mit hellem Naturholz getäfelt ist, liegt nicht nur in seiner hervorragenden Akustik, sondern auch in seiner Multifunktionalität: Er ist Konzertsaal, Proberaum und modernes Tonstudio in einem, hier arbeitet das hr-Sinfonieorchester und gibt zahlreiche Konzerte, hier werden aber auch regelmäßig CD-Produktionen realisiert. An seiner Stirnseite verfügt der hr-Sendesaal über eine Konzert-Orgel. Der Publikumsbereich bietet bis zu 840 Sitzplätze.