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Quick & Classy | Winterträume
Nicolas Cock-Vassiliou, José Luis García Vegara, Vilmantas Kaliunas  
Tickets ab 27,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Hessischer Rundfunk , Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Winterträume
Nicolas Cock-Vassiliou | Oboe
José Luis García Vegara | Oboe
Vilmantas Kaliunas | Dirigent
Arcangelo Corelli | Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8 (»Weihnachtskonzert«)
Tomaso Albinoni | Konzert F-Dur für zwei Oboen op. 9 Nr. 3
Peter Tschaikowsky | 1. Sinfonie (»Winterträume«)
»Eine wunderbare, aber leider stark unterschätzte Sinfonie«, lautet ein Kommentar unter der Aufnahme von Tschaikowskys »Erster« auf dem YouTube-Kanal des hr-Sinfonieorchesters. »Brillant«, »ein Meisterwerk an Frische und Originalität«, »eine herrliche Sinfonie« – über eine Million Aufrufe, und das Meinungsbild ist eindeutig.
»Winterträume« heißt die 1. Sinfonie dieses russischen Komponisten, der wie kaum ein Zweiter die Kunst des großen melodiösen Bogens beherrschte. Sie steht noch immer im Schatten der drei späten Tschaikowsky-Sinfonien, doch völlig zu Unrecht. Denn sie hat alles, was eine romantische Sinfonie braucht: Sie ist bildhaft, warm im Klang, emotional, und auch der für Tschaikowsky typische Walzer fehlt nicht. Eine Sinfonie, gemacht für einen Winterabend – und in diesem Programm ebenso winterlich-vorweihnachtlich eingestimmt durch zwei barocke Concerti von Corelli und Albinoni. In Letzterem können die beiden Solo-Oboisten des hr-Sinfonieorchesters gemeinsam glänzen, während quasi ein Kollege von ihnen am Pult steht: Vilmantas Kaliunas, in Vilnius geborener Wahl-Hamburger, war selbst einst in gleicher Position bei der Deutschen Radiophilharmonie aktiv, bevor er ins Dirigierfach wechselte. »Ich suche stets nach Lebensenergie in der Musik«, sagt Vilmantas Kaliunas – in diesem Winterprogramm kann er dabei aus dem Vollen schöpfen.
Konzertdauer: ca. 80 Minuten – keine Pause!
Im Anschluss »Meet & Greet« an der Bar mit den Musiker*innen des Abends
___________
»A wonderful, but unfortunately greatly underrated symphony«, reads a comment under the recording of Tchaikovsky’s »First« on the YouTube channel of the Frankfurt Radio Symphony Orchestra. »Brilliant«, »a masterpiece of freshness and originality«, »a magnificent symphony«—over a million views, and the consensus is clear.
»Winter Dreams« is the title of the First Symphony by this Russian composer, who mastered the art of the grand melodic arc like no other. It still stands in the shadow of Tchaikovsky’s three late symphonies, but completely unjustly so. For it has everything a Romantic symphony needs: it is evocative, warm in tone, emotional, and even the waltz so typical of Tchaikovsky is present. A symphony made for a winter evening—and in this program, set in a similarly wintry, pre-Christmas mood by two Baroque concertos by Corelli and Albinoni. In the latter, the two principal oboists of the hr Symphony Orchestra can shine together, while a colleague of theirs, so to speak, stands at the podium: Vilmantas Kaliunas, a Vilnius native who now calls Hamburg home, once held the same position with the German Radio Philharmonic before switching to conducting. »I’m always looking for vitality in music«, says Vilmantas Kaliunas – and in this winter program, he can draw on a wealth of it.
Concert duration: about 80 minutes – without a break!
Afterwards »Meet & Greet« at the bar with the musicians of the evening
Nicolas Cock-Vassiliou | Oboe
José Luis García Vegara | Oboe
Vilmantas Kaliunas | Dirigent
Arcangelo Corelli | Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8 (»Weihnachtskonzert«)
Tomaso Albinoni | Konzert F-Dur für zwei Oboen op. 9 Nr. 3
Peter Tschaikowsky | 1. Sinfonie (»Winterträume«)
»Eine wunderbare, aber leider stark unterschätzte Sinfonie«, lautet ein Kommentar unter der Aufnahme von Tschaikowskys »Erster« auf dem YouTube-Kanal des hr-Sinfonieorchesters. »Brillant«, »ein Meisterwerk an Frische und Originalität«, »eine herrliche Sinfonie« – über eine Million Aufrufe, und das Meinungsbild ist eindeutig.
»Winterträume« heißt die 1. Sinfonie dieses russischen Komponisten, der wie kaum ein Zweiter die Kunst des großen melodiösen Bogens beherrschte. Sie steht noch immer im Schatten der drei späten Tschaikowsky-Sinfonien, doch völlig zu Unrecht. Denn sie hat alles, was eine romantische Sinfonie braucht: Sie ist bildhaft, warm im Klang, emotional, und auch der für Tschaikowsky typische Walzer fehlt nicht. Eine Sinfonie, gemacht für einen Winterabend – und in diesem Programm ebenso winterlich-vorweihnachtlich eingestimmt durch zwei barocke Concerti von Corelli und Albinoni. In Letzterem können die beiden Solo-Oboisten des hr-Sinfonieorchesters gemeinsam glänzen, während quasi ein Kollege von ihnen am Pult steht: Vilmantas Kaliunas, in Vilnius geborener Wahl-Hamburger, war selbst einst in gleicher Position bei der Deutschen Radiophilharmonie aktiv, bevor er ins Dirigierfach wechselte. »Ich suche stets nach Lebensenergie in der Musik«, sagt Vilmantas Kaliunas – in diesem Winterprogramm kann er dabei aus dem Vollen schöpfen.
Konzertdauer: ca. 80 Minuten – keine Pause!
Im Anschluss »Meet & Greet« an der Bar mit den Musiker*innen des Abends
___________
»A wonderful, but unfortunately greatly underrated symphony«, reads a comment under the recording of Tchaikovsky’s »First« on the YouTube channel of the Frankfurt Radio Symphony Orchestra. »Brilliant«, »a masterpiece of freshness and originality«, »a magnificent symphony«—over a million views, and the consensus is clear.
»Winter Dreams« is the title of the First Symphony by this Russian composer, who mastered the art of the grand melodic arc like no other. It still stands in the shadow of Tchaikovsky’s three late symphonies, but completely unjustly so. For it has everything a Romantic symphony needs: it is evocative, warm in tone, emotional, and even the waltz so typical of Tchaikovsky is present. A symphony made for a winter evening—and in this program, set in a similarly wintry, pre-Christmas mood by two Baroque concertos by Corelli and Albinoni. In the latter, the two principal oboists of the hr Symphony Orchestra can shine together, while a colleague of theirs, so to speak, stands at the podium: Vilmantas Kaliunas, a Vilnius native who now calls Hamburg home, once held the same position with the German Radio Philharmonic before switching to conducting. »I’m always looking for vitality in music«, says Vilmantas Kaliunas – and in this winter program, he can draw on a wealth of it.
Concert duration: about 80 minutes – without a break!
Afterwards »Meet & Greet« at the bar with the musicians of the evening
Ort der Veranstaltung
Von Klassik- und Jazzkonzerten, Kinderveranstaltungen, Kabarett, Previews, Lesungen und literarischen Gesprächen bis hin zum Deutschen Jazzfestival, Fastnachtssitzungen oder Fernsehübertragungen bietet der Sendesaal des Hessischen Rundfunks mit seinem Foyer Raum für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Die besondere Qualität des 1954 eingeweihten und 1987/88 komplett umgebauten hr-Sendesaals, der mit hellem Naturholz getäfelt ist, liegt nicht nur in seiner hervorragenden Akustik, sondern auch in seiner Multifunktionalität: Er ist Konzertsaal, Proberaum und modernes Tonstudio in einem, hier arbeitet das hr-Sinfonieorchester und gibt zahlreiche Konzerte, hier werden aber auch regelmäßig CD-Produktionen realisiert. An seiner Stirnseite verfügt der hr-Sendesaal über eine Konzert-Orgel. Der Publikumsbereich bietet bis zu 840 Sitzplätze.