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Martin Huch
Veranstaltungsinfos
Hauptsache RUND: STOPPOK hat Geburtstag und feiert auf den Bühnen des Landes
Reisen bildet. Diese „RUND-Reise“ erst recht. STOPPOK, der geistreiche Seismograph unseres Landes, hat 2026 einen runden Geburtstag, wird 70. Das ist zu schön, um nicht gefeiert zu werden. Auf einer „RUND-Reise“ durch die Republik, auf den Live-Bühnen des Landes, seit jeher STOPPOKs natürliches Biotop und Emotions-Revier. Also rein in die Jubel-Touren mit Ecken und Kanten, mit Herz und Hirn, mit neuem Album und alten Freunden. Die Text-Gesangs-Gitarren-Ikone ist offensichtlich in bester Geburtstagslaune.
Seit 50 Jahren ist STOPPOK nun Vorzeigemodell einer ganzen Zunft, als einzigartiger Entertainer aus der Frischeabteilung vitaler Songwriterkunst unterwegs, als unabhängiger Geist auf „festem Grund“, der sich schon früh zwischen „Geld oder Leben“ entschieden hat, als herausragender Texter voller Wortwitz, Weisheit und pointierter Poesie. Der Wetterprophet des Wertewandels leuchtet als Unikat. Von nachlassender Kraft und Idee kann dabei nicht die Rede sein. Ein Indiz: Die beiden letzten Alben, „Jubel“ und „Teufelsküche“, landeten unter den Top Five der Media Control Charts.
STOPPOK ist ein Sänger und Musiker, hoch geschätzt von renommierten Kolleginnen und Kollegen, der loses Mundwerk mit stupendem Handwerk (seine
Saiteninstrumente beherrscht er meisterlich mit höchst persönlicher Note)
kombiniert. Gefüttert aus Folk, Blues und Rock’n’Roll entwickelt der STOPPOK-Sound Energie und Eigensinn. Getragen wird diese Idee groovender Gefühlsausbrüche von seiner bestens eingespielten Band: Reggie Worthy am Bass, Leo Lazar am Schlagzeug sowie Sebel an den Tasten und der Gitarre sind folglich auf der „RUNDReise“ Begleitpassagiere. Passend zu einem neuen Song aus dem zur Tour erscheinenden Album: „Je länger wir zusammen
geh’n, umso besser werden wir uns versteh’n“.
STOPPOK bleibt dran, beharrlich, lustvoll, launig. Überrascht uns mit besonderen Live-Abenden, bei denen Spontaneität, Spott und Seelenmassage triumphieren. Nix gibt sich mit Siebzich. Welch Glück!
Copyright: Martin Huch
Reisen bildet. Diese „RUND-Reise“ erst recht. STOPPOK, der geistreiche Seismograph unseres Landes, hat 2026 einen runden Geburtstag, wird 70. Das ist zu schön, um nicht gefeiert zu werden. Auf einer „RUND-Reise“ durch die Republik, auf den Live-Bühnen des Landes, seit jeher STOPPOKs natürliches Biotop und Emotions-Revier. Also rein in die Jubel-Touren mit Ecken und Kanten, mit Herz und Hirn, mit neuem Album und alten Freunden. Die Text-Gesangs-Gitarren-Ikone ist offensichtlich in bester Geburtstagslaune.
Seit 50 Jahren ist STOPPOK nun Vorzeigemodell einer ganzen Zunft, als einzigartiger Entertainer aus der Frischeabteilung vitaler Songwriterkunst unterwegs, als unabhängiger Geist auf „festem Grund“, der sich schon früh zwischen „Geld oder Leben“ entschieden hat, als herausragender Texter voller Wortwitz, Weisheit und pointierter Poesie. Der Wetterprophet des Wertewandels leuchtet als Unikat. Von nachlassender Kraft und Idee kann dabei nicht die Rede sein. Ein Indiz: Die beiden letzten Alben, „Jubel“ und „Teufelsküche“, landeten unter den Top Five der Media Control Charts.
STOPPOK ist ein Sänger und Musiker, hoch geschätzt von renommierten Kolleginnen und Kollegen, der loses Mundwerk mit stupendem Handwerk (seine
Saiteninstrumente beherrscht er meisterlich mit höchst persönlicher Note)
kombiniert. Gefüttert aus Folk, Blues und Rock’n’Roll entwickelt der STOPPOK-Sound Energie und Eigensinn. Getragen wird diese Idee groovender Gefühlsausbrüche von seiner bestens eingespielten Band: Reggie Worthy am Bass, Leo Lazar am Schlagzeug sowie Sebel an den Tasten und der Gitarre sind folglich auf der „RUNDReise“ Begleitpassagiere. Passend zu einem neuen Song aus dem zur Tour erscheinenden Album: „Je länger wir zusammen
geh’n, umso besser werden wir uns versteh’n“.
STOPPOK bleibt dran, beharrlich, lustvoll, launig. Überrascht uns mit besonderen Live-Abenden, bei denen Spontaneität, Spott und Seelenmassage triumphieren. Nix gibt sich mit Siebzich. Welch Glück!
Copyright: Martin Huch
Ort der Veranstaltung
Das Kulturzentrum "Der Anker" in Leipzig ist ein wahres Urgestein der städtischen Kulturlandschaft. Schon in seinen Anfängen im 19. Jahrhundert unter dem Namen "Goldener Anker" verband das Haus die Stadtteile Möckern, Wahren und Gohlis und lud als Gastwirtschaft zu Bällen und Konzerten ein. Ab den 1950ern war dann die Stadt für den Anker zuständig, der daraufhin die Tätigkeit als Jugendclub aufnahm. Seither ist das Haus als Kulturzentrum aktiv und bot schon so dem ein oder anderen atemberaubenden Konzert oder Festival seine Bühnen. Neben Musikevents finden hier aber auch interessante Kurse, Workshops, Aktionstage, Ferienprogramme und noch vieles mehr statt. Der Anker ist ein Ort, an dem Menschen jeder Generation zusammenkommen können.
Der Anker setzt sich aus zwei Gebäudekomplexen zusammen, die einen großen Saal für bis zu 800 Personen, eine Galerie, einen kleinen Saal und eine Kneipe mit Billardzimmer und einer kleinen Bühne beherbergen. Dazu kommen im Neubau Kursräume für Töpferei, Medien, Tanz und Theater, Modellbau und ein Fotolabor. Der anliegende Garten mit Spielplatz rundet das räumlich vielfältige Angebot ab. Alle Zugänge sind barrierefrei.
Der Anker in Leipzig ist eine historische Kultureinrichtung mit einem facettenreichen Veranstaltungsangebot. Findet hier eure Tickets und kommt vorbei!
Der Anker setzt sich aus zwei Gebäudekomplexen zusammen, die einen großen Saal für bis zu 800 Personen, eine Galerie, einen kleinen Saal und eine Kneipe mit Billardzimmer und einer kleinen Bühne beherbergen. Dazu kommen im Neubau Kursräume für Töpferei, Medien, Tanz und Theater, Modellbau und ein Fotolabor. Der anliegende Garten mit Spielplatz rundet das räumlich vielfältige Angebot ab. Alle Zugänge sind barrierefrei.
Der Anker in Leipzig ist eine historische Kultureinrichtung mit einem facettenreichen Veranstaltungsangebot. Findet hier eure Tickets und kommt vorbei!