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Veranstaltungsinfos
Sakîna Teyna ist eine außergewöhnliche Sängerin, deren unverwechselbare Stimme eine seltene Verbindung aus emotionalem Tiefgang und unbeirrbarer Haltung eingeht. Geboren in der anatolischen Kleinstadt Varto und aufgewachsen mit den poetischen Deyiş-Erzählungen, wurzelt ihr Schaffen tief in der kurdisch-alevitischen Tradition. Ihre Musik ist dabei weit mehr als Denkmalpflege: Sie ist ein lebendiger Spiegel ihrer bewegten Biografie, in der sich Tradition mit zeitgenössischen Einflüssen verweben.
Ihre künstlerische Reise begann in den 1990er-Jahren im renommierten Zentrum für kurdische Kultur und Kunst (MKM) in Istanbul. Nach einer politisch bedingten Zäsur entfaltete sie ab 2006 in Österreich ihr volles Potenzial und etablierte sich mit dem Soloalbum ROYÊ MI als wegweisende Künstlerin. In ihren unterschiedlichen Projekten lotet sie seither neue Klangwelten aus. So übersetzte sie mit dem Trio MARA kurdische Traditionen in die Moderne, während sie mit Sakîna & Friends eine kühne Verbindung zu Jazz und Improvisation schuf.
Heute gilt Sakîna Teyna nicht nur als prägende Stimme der internationalen kurdischen Musikszene, sondern auch als eindrucksvolle Aktivistin für Frauen- und Menschenrechte. Mit ihrer Vielsprachigkeit, ihren Erzählungen aus ihrer Heimat und ihrer intensiven Bühnenpräsenz schafft sie Konzertmomente voller Kraft, Wärme und poetischer Tiefe. In ihrem aktuellen Projekt greift sie die Vision ihrer Formation ‚Sakîna & Friends‘ auf und erweitert deren Wirkung durch ein hochkarätiges Septett international profilierter Musiker:innen aus dem Iran, Österreich, Slowenien, Venezuela und Kroatien, die das kurdische Erbe gemeinsam in ein globales Klanggewebe übersetzen.
Sakina Teyna (voice)
Dalina Del Valle Ugarte Contreras (violin)
Nora Romanoff (viola)
Ivan Turkalj (cello)
Mahan Mirarab (guitar/ arr.)
Marko Ferlan (double bass)
Amir Wahba (percussion, drums)
Ihre künstlerische Reise begann in den 1990er-Jahren im renommierten Zentrum für kurdische Kultur und Kunst (MKM) in Istanbul. Nach einer politisch bedingten Zäsur entfaltete sie ab 2006 in Österreich ihr volles Potenzial und etablierte sich mit dem Soloalbum ROYÊ MI als wegweisende Künstlerin. In ihren unterschiedlichen Projekten lotet sie seither neue Klangwelten aus. So übersetzte sie mit dem Trio MARA kurdische Traditionen in die Moderne, während sie mit Sakîna & Friends eine kühne Verbindung zu Jazz und Improvisation schuf.
Heute gilt Sakîna Teyna nicht nur als prägende Stimme der internationalen kurdischen Musikszene, sondern auch als eindrucksvolle Aktivistin für Frauen- und Menschenrechte. Mit ihrer Vielsprachigkeit, ihren Erzählungen aus ihrer Heimat und ihrer intensiven Bühnenpräsenz schafft sie Konzertmomente voller Kraft, Wärme und poetischer Tiefe. In ihrem aktuellen Projekt greift sie die Vision ihrer Formation ‚Sakîna & Friends‘ auf und erweitert deren Wirkung durch ein hochkarätiges Septett international profilierter Musiker:innen aus dem Iran, Österreich, Slowenien, Venezuela und Kroatien, die das kurdische Erbe gemeinsam in ein globales Klanggewebe übersetzen.
Sakina Teyna (voice)
Dalina Del Valle Ugarte Contreras (violin)
Nora Romanoff (viola)
Ivan Turkalj (cello)
Mahan Mirarab (guitar/ arr.)
Marko Ferlan (double bass)
Amir Wahba (percussion, drums)
Ort der Veranstaltung
Schon seit den 70er Jahren wird in der Lagerhalle Osnabrück nichts mehr deponiert.
Stadt Eisenträgern reihen sich inmitten der historischen Altstadt nunmehr einzigartige Kulturveranstaltungen aneinander.
Die Lagerhalle gilt als kulturelles Zentrum der Stadt und ermöglicht ein abwechslungsreiches Programm. Zu den Darbietungen zählen unter anderem Auftritte aus Kabarett, Theater, Vortrag, Literatur, Musik und Filmkunstkino.
Die Lagerhalle Osnabrück lanciert die politische und kulturelle Bildung, bietet Seminare, Projekte, Kreativangebote und offene Werkstätten.
Das alles passiert in hohem Grad durch den Einsatz von Ehrenamtlichen.
Neben Sozialbewusstsein wird auch Nachhaltigkeit ganz groß geschrieben. Mit der Wiederverwertung von Regenwasser und der Nutzung von Solarenergie versucht die Lagerhalle sich möglichst umweltschonend zu verhalten.
Jährlich besuchen über 160.000 Besucher eine der 500 Veranstaltungen.
In der Region hat der Verein viele langjährige Fans die regelmäßig Veranstaltungen besuchen.
Für Konzerte bekannter Stars nehmen Gäste allerdings auch weite Anreisen in Kauf, um die Shows in diesem einzigartigen, individuellen Ambiente erleben zu können.
In der Lagerhalle gilt: bunt ist immer besser! Und so trifft man hier auf ein herzliches Miteinander von Menschen jeder Altersklasse, Herkunft, Religion und sozialer Schicht.
Stadt Eisenträgern reihen sich inmitten der historischen Altstadt nunmehr einzigartige Kulturveranstaltungen aneinander.
Die Lagerhalle gilt als kulturelles Zentrum der Stadt und ermöglicht ein abwechslungsreiches Programm. Zu den Darbietungen zählen unter anderem Auftritte aus Kabarett, Theater, Vortrag, Literatur, Musik und Filmkunstkino.
Die Lagerhalle Osnabrück lanciert die politische und kulturelle Bildung, bietet Seminare, Projekte, Kreativangebote und offene Werkstätten.
Das alles passiert in hohem Grad durch den Einsatz von Ehrenamtlichen.
Neben Sozialbewusstsein wird auch Nachhaltigkeit ganz groß geschrieben. Mit der Wiederverwertung von Regenwasser und der Nutzung von Solarenergie versucht die Lagerhalle sich möglichst umweltschonend zu verhalten.
Jährlich besuchen über 160.000 Besucher eine der 500 Veranstaltungen.
In der Region hat der Verein viele langjährige Fans die regelmäßig Veranstaltungen besuchen.
Für Konzerte bekannter Stars nehmen Gäste allerdings auch weite Anreisen in Kauf, um die Shows in diesem einzigartigen, individuellen Ambiente erleben zu können.
In der Lagerhalle gilt: bunt ist immer besser! Und so trifft man hier auf ein herzliches Miteinander von Menschen jeder Altersklasse, Herkunft, Religion und sozialer Schicht.