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Veranstaltungsinfos
Die fröhliche Altenpflegerin Sybille Bullatschek ist zurück! Nach ihrem Erfolgsprogramm „Volle Pflägekraft voraus!“ begeistert die sympathische Schwäbin erneut mit skurrilen Geschichten und lustigen Gags rund um den „Pfläge“-Kosmos.
Im Haus Sonnenuntergang ist wieder die Hölle los: Frau Grube und Frau Bongartz streiten um das Foto mit dem Bürgermeister, während Herr Seifert beim Faschingsumzug mit einem Jagdgewehr für Aufsehen sorgt. Auch bei einer dubiosen Kaffeefahrt zeigt Sybille den Veranstaltern, „wo der Pfläger die Heizdecken holt“.
Neben viel Humor gibt’s auch Lehrreiches: Sybille lernt mit ihrem Reiserekorder eine neue Fremdsprache – nach dem legendären „my job isch Pfläge“ bleibt spannend, welche es diesmal ist. Natürlich widmet sie sich auch dem Fachkräftemangel und erfindet kurzerhand die Pflägehypnose, um Menschen für ihren Beruf zu begeistern: „Tief im Unterbewusstsein möchte doch jeder gern eine Pflägekraft sein.“
Und auch die Liebe kommt nicht zu kurz: Zwischen Schichtdienst und Speed-Dating sucht Sybille ihr Happy End – ob mit Erfolg, bleibt abzuwarten.
Ein Abend voller Witz, Musik und Herz: Sybille Bullatschek nimmt das Publikum mit auf einen kurzweiligen Ausflug ins Haus Sonnenuntergang – mit vielen Pointen, originellen Songs und Momenten zum Nachdenken.
Im Haus Sonnenuntergang ist wieder die Hölle los: Frau Grube und Frau Bongartz streiten um das Foto mit dem Bürgermeister, während Herr Seifert beim Faschingsumzug mit einem Jagdgewehr für Aufsehen sorgt. Auch bei einer dubiosen Kaffeefahrt zeigt Sybille den Veranstaltern, „wo der Pfläger die Heizdecken holt“.
Neben viel Humor gibt’s auch Lehrreiches: Sybille lernt mit ihrem Reiserekorder eine neue Fremdsprache – nach dem legendären „my job isch Pfläge“ bleibt spannend, welche es diesmal ist. Natürlich widmet sie sich auch dem Fachkräftemangel und erfindet kurzerhand die Pflägehypnose, um Menschen für ihren Beruf zu begeistern: „Tief im Unterbewusstsein möchte doch jeder gern eine Pflägekraft sein.“
Und auch die Liebe kommt nicht zu kurz: Zwischen Schichtdienst und Speed-Dating sucht Sybille ihr Happy End – ob mit Erfolg, bleibt abzuwarten.
Ein Abend voller Witz, Musik und Herz: Sybille Bullatschek nimmt das Publikum mit auf einen kurzweiligen Ausflug ins Haus Sonnenuntergang – mit vielen Pointen, originellen Songs und Momenten zum Nachdenken.
Ort der Veranstaltung
Informationen über das Stadthaus in Ulm:
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken