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Veranstaltungsinfos
Thomas Freitag
„Rückzug über die Minen der Ebene“
Mit seinem neuen Programm „Rückzug über die Minen der Ebene“ präsentiert Thomas Freitag ein eindrucksvolles Resümee seiner über 50-jährigen Karriere. Der 1950 geborene Bielefelder, der als Schauspieler startete, entwickelte sich schnell zu einer tragenden Säule des deutschen Kabaretts. Ob als Ensemblemitglied des Düsseldorfer „Kom(m)ödchens“ oder als Stammgast im „Scheibenwischer“ – Freitag prägte die politische Satire über Jahrzehnte. Das Besondere an ihm ist bis heute seine enorme schauspielerische Wandlungsfähigkeit: Seine Parodien von Größen wie Willy Brandt oder Herbert Wehner sind Legende, da er Figuren nicht nur nachahmt, sondern psychologisch tief ergründet.
In diesem vermutlich letzten Programm zieht das Nachkriegskind Freitag Bilanz. Mit scharfem Verstand und einer Prise Wut verwandelt er die Albträume der Gegenwart – von KI bis zur menschlichen Hybris – in große Kunst. Er entlarvt den modernen Menschen, der jede Errungenschaft sofort missbraucht, und begegnet dem Ernst der Lage mit kafkaesker Heiterkeit. Natürlich darf auch sein Markenzeichen nicht fehlen: Die „Granden“ aus dem politischen Jenseits melden sich zu Wort, um über das aktuelle „Bodenpersonal“ zu spotten. Wer diesen Meister der Verwandlung noch einmal live erleben möchte, sollte sich dieses Finale nicht entgehen lassen.
„Rückzug über die Minen der Ebene“
Mit seinem neuen Programm „Rückzug über die Minen der Ebene“ präsentiert Thomas Freitag ein eindrucksvolles Resümee seiner über 50-jährigen Karriere. Der 1950 geborene Bielefelder, der als Schauspieler startete, entwickelte sich schnell zu einer tragenden Säule des deutschen Kabaretts. Ob als Ensemblemitglied des Düsseldorfer „Kom(m)ödchens“ oder als Stammgast im „Scheibenwischer“ – Freitag prägte die politische Satire über Jahrzehnte. Das Besondere an ihm ist bis heute seine enorme schauspielerische Wandlungsfähigkeit: Seine Parodien von Größen wie Willy Brandt oder Herbert Wehner sind Legende, da er Figuren nicht nur nachahmt, sondern psychologisch tief ergründet.
In diesem vermutlich letzten Programm zieht das Nachkriegskind Freitag Bilanz. Mit scharfem Verstand und einer Prise Wut verwandelt er die Albträume der Gegenwart – von KI bis zur menschlichen Hybris – in große Kunst. Er entlarvt den modernen Menschen, der jede Errungenschaft sofort missbraucht, und begegnet dem Ernst der Lage mit kafkaesker Heiterkeit. Natürlich darf auch sein Markenzeichen nicht fehlen: Die „Granden“ aus dem politischen Jenseits melden sich zu Wort, um über das aktuelle „Bodenpersonal“ zu spotten. Wer diesen Meister der Verwandlung noch einmal live erleben möchte, sollte sich dieses Finale nicht entgehen lassen.
Ort der Veranstaltung
Kultur hat ein neues Zuhause – die Kulturraffinerie K714
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.