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Bild: Troglauer - Heavy Volxmusic - Clubtour 2027
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Troglauer - Heavy Volxmusic - Clubtour 2027

Troglauer  

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Stadtheider Str. 11
33609 Bielefeld

Tickets ab 38,40 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Hypertension-Music-Entertainment GmbH , Alte Dorfstr. 4, 22397 Hamburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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Veranstaltungsinfos

ALS DIE HEAVY VOLXMUSIC GEBOREN WURDE

Eigentlich war es einer jener Abende, wie es sie so viele gibt auf einem kleinen blauen Planeten am Rande einer die „Milchstraße“ genannten Spiralgalaxie. Die letzten Geschäfte schlossen, die ersten Kneipen öffneten, in der Tagesschau schimpfte die CDU über die SPD, Bush über Hussein, Hoeneß über Assauer, das Rotkäppchen über den Wolf usw…
Selbst in einem unscheinbaren Proberaum, der allenthalben als „Muhbarack“ bekannt ist (da es sich um einen umgebauten, ehemaligen Kuhstall handelt), ging alles seinen gewohnten Gang. Wie so oft an Wochenenden trafen sich ein paar Rockmusiker um dort Gitarren zu quälen, das Schlagzeug zu erschlagen und sich die rauen Stimmbänder noch ganz und gar kaputt zu gröhlen.
Es flossen die obligatorischen zwei Kästen Bier und diverse Spirituosen, um der Kreativität ein wenig auf die Sprünge zu helfen, weshalb vor lauter Inspiration auch niemand zu bemerken schien, was sich am Himmel zusammenbraute. Weiß-blaue Wolkenriesen türmten sich am ansonsten pechschwarzen Nachthimmel majestätisch und zerstörerisch zugleich auf, sackten in sich zusammen um sich umgehend erneut zu einer noch gigantischeren Masse wabernden Wasserdampfes zu formieren. Blitze zuckten und warfen gespenstische Schatten an den leeren Siloturm, der tapfer vor der „Muhbarack“ dem peitschenden Regen trotzte.
Doch von alle dem bekamen unsere 6, mittlerweile zutiefst „inspirierten“, Heavy-Rocker nichts (mehr) mit. Es waren lediglich Millisekunden die zwischen dem gleißenden Blitz und dem explodieren der Steckdosen mitsamt den daran angeschlossenen Instrumenten lagen. Danach herrschte beängstigende Stille in der Muhbarack (was wirklich nicht sehr oft vorkommt!). Nur noch das Donnergrollen hallte einige Sekunden nach und die rauchenden Verstärker sprühten zirpend ein paar Funken, bevor auch sie sich demütig der allenthalben eingetretenen Ruhe unterordneten.
Erst das Zwitschern der Vögelchen und der langsam wieder beginnende Berufsverkehr ließen erkennen, dass das Leben, so wie wir es bisher kannten, weiter ging. Und doch sollte von nun an alles anders sein!
Es drang ein leises Stöhnen aus der „Muhbarack“ und unsere 6 Musikusse taumelten, noch immer leicht benommen in den nebeligen Morgen hinaus. Jaaa, auch das passiert des Öfteren, dennoch war es dieses Mal irgendwie anders. Denn seltsamer weise trugen unsere Helden saubere, fesche, krachlederne Knickerbocker, die Haare waren gewaschen und gekämmt und, was man nicht sehen konnte, einige trugen sogar neue Unterwäsche!
Noch immer etwas desorientiert fanden unsere Jungs trotzdem den Weg zurück in die „Muhbarack“ und staunten nicht schlecht, als sie darin gar ungewöhnliche Musikinstrumente fanden. Domml traute sich als einer der ersten und schnappte sich ein Akkordeon. Von dessen Mut angespornt fiel Mike über die Quetschn her, nur Roy traute der ganzen Sache noch nicht ganz und stocherte eine ganze Weile lang mit einem Stock gegen die Ziehharminoka, bis er sicher war, dass diese nicht beißt und ihm auch kein Häufchen auf sein schönes neues Hemd macht wenn er sie sich umschnallt.
Und nun -obacht- passierte etwas, das die Musikszene revolutionieren sollte: Willi zählte bis ungefähr vier und mit dem Einsetzen der restlichen Bandmitglieder war sie geboren, die einzigartige,

total verrückte, selbst den Maßkrug zum Tanzen bringende HEAVY VOLXMUSIC!

Komm vorbei und nimm die Kinder mit, den Opa und den Erbonkel, die Nachbarin und das Kindermädchen, die Pfarrersköchin und den, der Dir das Haus „schwarz“ verputzt hat, den Sepp, die Vroni, den Hias, den Hias seine Bekannte (na, wäi hoißzn schnell wieda, däi blonde mit die schiefm Zee…d`Agnes! Genau, Agnes hoißz!), die Mahre, die Floznbauer Schanett, den Zirngibl Schorsch und sein Schwoucha…
…nimm alle mit, die Du kennst. Alt oder jung, groß oder klein, hübsch oder hässlich, verhaut oder fein, blond oder braun, Sozi oder schwarz, Christ oder Moslem, Steuerklasse 3 oder Hartz IV, verwandt oder verschwägert, Preiß oder Bayer, BMW oder Lada, mit´m Alten oder mim Neia.
Schau Dir dieses musikalische Naturschauspiel an und Du wirst noch Deinen Enkeln erzählen können: „Mei, damals, des woa nu a Kabälln, dou hamma naggad afm Diesch danzd, kannsd d´Oma aa froung. Sowos gibz ja heidzudoch gouanimma…“

Ort der Veranstaltung

Der seinerzeit fast verfallene "Lokschuppen", ein ehemaliges Eisenbahnbetriebswerk zur Wartung von Dampf- und später auch Dieselloks, wurde 2003 in enger Zusammenarbeit mit den Denkmalschutzbehörden wieder aufgebaut, aufwendig saniert und am 31. Oktober 2003 als multifunktionales Veranstaltungszentrum eröffnet. Das einmalige Ambiente des aus dem Jahre 1905 stammenden Bauwerks, mit seiner Kombination aus alter Bausubstanz und denkmalgeschützten Elementen sowie modernen Bauweisen und mutigen Farbgebungen, zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Gebäude. Bedingt durch den ursprünglichen Grundriss des Gebäudes ist kein Raum gerade und rechteckig. Geschichte bewahren und gleichzeitig etwas ganz Neues erschaffen, war von Beginn an Leitsatz des Konzeptes "Lokschuppen".

Größe & Kapazität des Lokschuppen in Bielefeld:

Die Nutzungsmöglichkeiten des Gebäudes sind vielfältig. Neben den drei Veranstaltungsbereichen gibt es ein Abendcafé, ein Snack-Bistro und im Sommer einen Biergarten. Eine Hauptnutzung des Objektes liegt in regelmäßigem Diskotheken-Programm, Event- und Party-Angeboten an den Wochenenden und vor Feiertagen. An allen Tagen sind darüber hinaus Nutzungen für Konzerte, Tagungen, private Feiern, Präsentationen, Ausstellungen und Messen möglich. Die unterschiedlichen Veranstaltungsräume (mit Kapazitäten von 150 bis 2.500 Besuchern) werden ergänzt durch umfangreiche Backstage-, Catering- und Büroflächen. Den großen Vorteil des Lokschuppens schaffen auch die vielfältigen Möglichkeiten, die verschiedenen Bereiche einzeln oder in unterschiedlichsten Kombinationen zu nutzen. Durch dieses Baukastensystem bietet der Lokschuppen einen individuellen Rahmen für den perfekten Ablauf jeder Veranstaltung, z.B. Arbeiten im Rahmen einer Tagung in der großen Halle, Mittagspause im Wandelgang, abends Geselligkeit im Club, Café oder der Kleinen Halle. Die Große Halle ist das multifunktionale Highlight. Konzerte können unbestuhlt mit bis zu 2.500 Gästen veranstaltet werden, in Reihenbestuhlung mit bis 930 Besuchern. Parlamentarische- und Bankett-Bestuhlungen sind in unterschiedlichen Varianten für bis zu 600 Teilnehmern denkbar.

So erreichen Sie den Lokschuppen in Bielefeld:

Anfahrt über Autobahn: A2 Abfahrt Bielefeld Zentrum, erste Ampel rechts (Ostring), immer geradeaus (wird zur Eckendorfer Straße), rechts in die Straße "Am Stadtholz" abbiegen, nach ca. 500m liegt links der Lokschuppen.

Öffentliche Verkehrsmittel: Wir empfehlen die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel: Stadtbahn Linie 2 oder Nachtexpress Linie N12 "Stadtheider Straße".
Lokschuppen Bielefeld
Stadtheider Straße 11
33609 Bielefeld
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