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Bild: Vivaldi meets Piazzolla - Die Acht Jahreszeiten

Vivaldi meets Piazzolla - Die Acht Jahreszeiten

Solovioline Arsen Zorayan  

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Lampingstraße 16
33615 Bielefeld

Tickets ab 43,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Hamburg Stage Ensemble , Pagenfelder Str.14, 22111 Hamburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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1. Kategorie

Normalpreis

je 43,00 €

Ermäßigt

je 38,00 €

Schwerbehinderte ohne Rollstuhl

je 38,00 €

Begleitperson Schwerbehinderte

je 19,00 €

Rollstuhlfahrer

je 38,00 €

Begleitperson Rollstuhlfahrer

je 19,00 €

Summe 0,00 €
* Preise inkl. MwSt. pro Bestellung

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte.

Bitte beachten Sie, dass der kleine Saal wie ein Kino aufgebaut ist und somit die Sitze fest eingebaut sind. Deshalb gibt es hier keine Möglichkeit von Rollstuhlplätzen.
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Hamburg Stage Ensemble

Veranstaltungsinfos

Kaum ein Werk erfreut sich einer solchen Popularität wie Vivaldis »Vier Jahreszeiten«. Künstlerische Fertigkeiten, die der Solist unter Beweis stellen kann, im Zusammenklang mit Vivaldis bildhafter Tonsprache spiegeln die Naturereignisse, Wetterphänomene und Stimmungen der einzelnen Jahreszeiten im Laufe des Jahres wider. Vor rund 300 Jahren komponiert hat sich – nicht zuletzt im Zuge des Klimawandels – sicherlich Einiges verändert. Astor Piazzolla, Begründer des »Tango nuevo« und einer der bedeutendsten Komponisten Südamerikas, stellt in seiner Version der Jahreszeiten, den »Cuatro Estaciones Porteñas« (den »Vier Jahreszeiten von Buenos Aires«) das Leben der Menschen in den Mittelpunkt.


Das Hamburg Stage Ensemble setzt sich aus jungen, hochqualifizierten Instrumentalisten zusammen, die gemeinsam die Vision verfolgen, Musik nicht nur zu spielen, sondern auch zu vermitteln. Hierbei steht die Freude am gemeinsamen Spiel im Mittelpunkt. Durch die kleine Besetzung und den bewussten Verzicht auf einen Dirigenten soll das Publikum unmittelbar am Konzertgeschehen teilhaben können.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen
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Ort der Veranstaltung

Die Rudolf-Oetker-Halle wurde in den Jahren von 1929 bis 1930 nach den Plänen der Düsseldorfer Architekten Hans Tietmann und Karl Haake erbaut und am 31. Oktober 1930 eingeweiht. Mit ihrer einfachen, rechteckigen Form, auch Schuhschachtel-Architektur genannt, begeisterte sie schnell das Publikum und galt Anfang der 1950er Jahre als eine der besten Konzerthallen der Welt. Der Name der Halle wurde in Gedenken an Dr. Rudolf Oetker gewählt, der im Ersten Weltkrieg fiel, aber bereits zu Lebzeiten die Idee einer Konzerthalle für Bielefeld anregte. Betritt man die Rudolf-Oetker-Halle so ist es immer ein Schritt aus dem eigenen Alltag heraus. Das einzigartige Ambiente dieser Konzerthalle mit ihren vielen architektonisch durchdachten Details machen jeden Besuch zu einem besonderen Erlebnis

Die Konzerthalle verfügt über einen kleinen und einen großen Saal. Der kleine Saal war einst als würdevoller Kammermusiksaal geplant und umgesetzt, deshalb wirkt das Ambiente hier verspielter als im großen Saal. Die geschwungenen Kronleuchter, der Steinway-Flügel und der große Gobelin an der Stirnseite geben dem kleinen Saal seine besondere Note. Der kleine Saal verfügt in etwa über 300 Sitzplätze. Hier finden Kammerkonzerte, Lesungen und anregende Vorträge statt. Aber auch Tagungen und Kongresse können durchgeführt werden.

Das Herzstück der Rudolf-Oetker-Halle ist der große Saal. Edle, dunkle Hölzer kleiden den Saal aus und der Besucher bekommt schnell den Eindruck sich im Inneren des Klangkörpers eines edlen Instruments zu befinden. Dieser Eindruck ist kein Zufall. Das Schwingen dieser Hölzer trägt maßgeblich zur einzigartigen Akkustik des Saals bei. An der Stirnseite des großen Saals befindet sich eine dreimanualige Sauer-Orgel. Der große Saal verfügt über 1561 Sitzplätze.
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
Lampingstraße 16
33615 Bielefeld
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