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Veranstaltungsinfos
Ein Klavier und ein Banjo – einst eine klassische Kombination, heute eine fast vergessene Kunstform.
Zwischen 1890 und 1930, in den frühen Tagen von Ragtime, Pre-Jazz und Hot Jazz, gehörten Banjo/Piano-Duos zum typischen Klangbild und erfreuten sich großer Beliebtheit. Heute zählt diese besondere Verbindung zu den selten gewordenen musikalischen Schätzen.
Der Pianist Chris Hopkins, international preisgekrönter Spezialist für klassische und swingende Jazz-Stile, und der Unterhaltungskünstler Götz Alsmann, Multi-Instrumentalist und leidenschaftlicher Musikarchäologe, haben sich zu einem Duo zusammengeschlossen, das diese Klangwelt wieder erlebbar macht.
Alsmann greift dafür auf seine Sammlung historischer Banjos aus den Jahren 1902 bis 1925 zurück, während Hopkins am Klavier die Melodien mit swingender Präzision interpretiert. Ein lebendiges, mitreißendes Programm, das die goldene Ära des Banjo/Piano neu erlebbar macht – auch in der Friedenskapelle, wo sich das Publikum schon jetzt auf einen unvergesslichen Konzertabend freuen darf.
Zwischen 1890 und 1930, in den frühen Tagen von Ragtime, Pre-Jazz und Hot Jazz, gehörten Banjo/Piano-Duos zum typischen Klangbild und erfreuten sich großer Beliebtheit. Heute zählt diese besondere Verbindung zu den selten gewordenen musikalischen Schätzen.
Der Pianist Chris Hopkins, international preisgekrönter Spezialist für klassische und swingende Jazz-Stile, und der Unterhaltungskünstler Götz Alsmann, Multi-Instrumentalist und leidenschaftlicher Musikarchäologe, haben sich zu einem Duo zusammengeschlossen, das diese Klangwelt wieder erlebbar macht.
Alsmann greift dafür auf seine Sammlung historischer Banjos aus den Jahren 1902 bis 1925 zurück, während Hopkins am Klavier die Melodien mit swingender Präzision interpretiert. Ein lebendiges, mitreißendes Programm, das die goldene Ära des Banjo/Piano neu erlebbar macht – auch in der Friedenskapelle, wo sich das Publikum schon jetzt auf einen unvergesslichen Konzertabend freuen darf.
Ort der Veranstaltung
Angrenzend an den Friedenspark steht die Friedenskapelle Münster für ein Stück Stadtgeschichte. Ursprünglich wurde das Kirchengebäude auf der Loddenheide als Garnisonkapelle für die britischen Soldaten errichtet – damals noch unter dem Namen All Saints Chapel. Ihr heutiger Name ist eine Anspielung auf die nun friedliche Nutzung des ehemaligen Militärgeländes. Nach dem Abzug der englischen Soldaten aus Münster sollte Sie als Denkmal und Zeichen des Friedens erhalten bleiben. So widmete sich der Unternehmer Egbert Snoek der aufwändigen Restaurierung der Kapelle, die heute als echtes Schmuckstück die Kulturszene in Münster ziert.
Seit 2003 erstrahlt die Friedenskapelle in neuem Glanz und bietet Raum für Konzerte, Vorträge und viele weitere kulturelle Veranstaltungen für Jung & Alt. Bis zu 230 Besucher finden im außergewöhnlichen Konzertsaal unter goldenem Kronleuchter in der ehemaligen Kirche Platz. Das musikalische Angebot reicht von Klassik über Pop bis hin zu Rockmusik.
In der charmanten Atmosphäre der Friedenskapelle Münster wird jede Veranstaltung zu einem echten Erlebnis – sichern Sie hier Ihre Tickets im Vorverkauf.
Seit 2003 erstrahlt die Friedenskapelle in neuem Glanz und bietet Raum für Konzerte, Vorträge und viele weitere kulturelle Veranstaltungen für Jung & Alt. Bis zu 230 Besucher finden im außergewöhnlichen Konzertsaal unter goldenem Kronleuchter in der ehemaligen Kirche Platz. Das musikalische Angebot reicht von Klassik über Pop bis hin zu Rockmusik.
In der charmanten Atmosphäre der Friedenskapelle Münster wird jede Veranstaltung zu einem echten Erlebnis – sichern Sie hier Ihre Tickets im Vorverkauf.