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J.S Bach - Weihnachtsoratorium Kantaten I-III und IV-VI Kombiticket
Tickets ab 11,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Dom Braunschweig , Domplatz 5, 38100 Braunschweig, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
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Bach Weihnachtsoratorium - Kantaten I-III,Braunschweig , Braunschweiger Dom
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Bach Weihnachtsoratorium - Kantaten IV-VI,Braunschweig , Braunschweiger Dom
Samstag 17:00 Uhr Kantaten I-III und um 20.00 Uhr Kantaten IV-VI, Sonntag 18:00 Kantaten I-III
Ute Engelke – Sopran
Susanne Krumbiegel – Alt
Tobias Hunger – Tenor
Julian Popken – Bass
Der Braunschweiger Domchor
Die Jugendkantorei der Braunschweiger Domsingschule
Dom-Sinfonie-Orchester
Trompetenensemble
Leitung: Domkantorin Elke Lindemann
Ute Engelke – Sopran
Susanne Krumbiegel – Alt
Tobias Hunger – Tenor
Julian Popken – Bass
Der Braunschweiger Domchor
Die Jugendkantorei der Braunschweiger Domsingschule
Dom-Sinfonie-Orchester
Trompetenensemble
Leitung: Domkantorin Elke Lindemann
Ort der Veranstaltung
Informationen zum Braunschweiger Dom:
Der Braunschweiger Dom ist von Heinrich dem Löwen, Herzog von Sachsen und Bayern (gest. 1195), zu seiner Memoria erbaut worden. Seit dem Tod seiner Frau, der englischen Königstochter Mathilde, ist er auch Grablege des Welfenhauses.
Mit seinen romanischen Kunstwerken zählt die Basilika zu den herausragenden Domen Deutschlands. Mit der Einführung der Reformation war der Dom Herzogliche Hof- und Domkirche und ein Domprediger der leitende Geistliche.
Nach den Wirren der Auseinandersetzungen zwischen Staat und Kirche in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts ist seit dem "Domvergleich von 1954" zwischen dem Land Niedersachsen und der Braunschweigischen Landeskirche die Domstiftung Eigentümerin und Trägerin der kirchlichen und kulturellen Arbeit.
Seit 1923 ist der Dom Bischofskirche der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig und hat einen erfolgreichen Wandel von der Herzoglichen Hofkirche zur Alltagskirche mitten im Zentrum der Stadt vollzogen. Die Arbeit am Braunschweiger Dom strahlt bundesweit aus.
Der Braunschweiger Dom ist von Heinrich dem Löwen, Herzog von Sachsen und Bayern (gest. 1195), zu seiner Memoria erbaut worden. Seit dem Tod seiner Frau, der englischen Königstochter Mathilde, ist er auch Grablege des Welfenhauses.
Mit seinen romanischen Kunstwerken zählt die Basilika zu den herausragenden Domen Deutschlands. Mit der Einführung der Reformation war der Dom Herzogliche Hof- und Domkirche und ein Domprediger der leitende Geistliche.
Nach den Wirren der Auseinandersetzungen zwischen Staat und Kirche in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts ist seit dem "Domvergleich von 1954" zwischen dem Land Niedersachsen und der Braunschweigischen Landeskirche die Domstiftung Eigentümerin und Trägerin der kirchlichen und kulturellen Arbeit.
Seit 1923 ist der Dom Bischofskirche der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig und hat einen erfolgreichen Wandel von der Herzoglichen Hofkirche zur Alltagskirche mitten im Zentrum der Stadt vollzogen. Die Arbeit am Braunschweiger Dom strahlt bundesweit aus.